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"In dieser Welt ist nichts mehr sicher" - Prof. Max Otte über die Gefahren...

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  • frifix
    antwortet
    Hähä - Bargeld!!! Wird doch gedruckt und EU-weit verteilt, dass wir (bevorzugt natürlich Spanier und Italiener) uns versetzt fühlen ins Sterntaler-Märchen! Und weil die drum rum liegenden EUler soviel von dem Zeugs direkt von uns kriegen, kaufen die damit natürlich im ganz grossem Stil bei uns ein! Das haben uns Merkel und Altmeier doch versprochen. Nun soll es aber ganz listige EUler geben, die schon was von der Bierdeckel-Methode gehört haben. Target2-Salden nennt sich das! Dann sollte mal jemand die Merkel und den Alti darüber aufklären, bevor die den Zaster rausrücken!

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  • Pleite
    antwortet
    Der globale Kampf gegen Bargeld ist eingebettet in weitere totalitäre Projekte:

    Ein weltweites Grundeinkommen für alle wäre so etwas wie die Krönung der Programme zur Massenüberwachung, die auf Betreiben oder mit tätiger Mithilfe von US-Regierung und Weltwirtschaftsforum bereits vorangetrieben werden. In diesen Kreisen denkt und plant man groß und sehr langfristig. Alle Erdenbürger sollen an das digitale System angeschlossen werden, das von der US-Regierung und den US-Digitalkonzernen kontrolliert wird.Das soll mit einem Strauß von Programmen bewerkstelligt werden. Dazu gehört die Beseitigung des Bargelds.
    https://forum.cashkurs.com/forum/mai...=7283#post7283

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  • S.Philipp
    kommentierte 's Antwort
    Ich frage mich gerade was eigentlich passiert, wenn alle ihr Bargeld abheben und auf die Banken pfeifen? Mal abgesehen davon, dass es sicherlich kräftig rumpelt und viele Pleite gehen (was ja bei der Blase ohnehin schon sehr wahrscheinlich ist - auch mit Banken) - würde das nicht eine Gesundschrumpfung bedeuten?

  • Pleite
    antwortet
    Sehr schön:

    26.01.2020
    Bargeldfeinde erleiden im Hauptquartier New York schweren Rückschlag
    Von New York aus koordiniert die Better Than Cash Alliance (Visa, Mastercard, Citibank, Bill Gates, USAID) den globalen Kampf gegen das Bargeld. Ausgerechnet in der Finanzmetropole hat nun der Stadtrat den Beschluss gefasst, privaten Unternehmen zu verbieten, die Annahme von Bargeld abzulehnen.
    [...]
    Damit betont der New Yorker Stadtrat, dass Bargeld das inklusivste Zahlungsmittel ist, weil jeder es ohne spezielle technische Einrichtungen und ohne Extrakosten nutzen kann.
    http://norberthaering.de/de/27-germa...-new-york-cash

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  • Pleite
    antwortet
    Wir wissen ja, wie das ausgehen wird:
    Otto-Normal-Arsch wird vollständig überwacht und gegängelt, während die Kriminellen und die Korrupten - zumeist mit freundlicher Unterstützung eben dieser Banken - Mittel und Wege zur Aushebelung finden:

    Und aus diesem Grund schlagen die deutschen Banken die Lancierung eines auf Kryptografie basierenden Digital-Euros vor. Zudem sprechen sich die deutschen Banken für die Schaffung einer paneuropäischen Zahlungsplattform aus.

    Selbstverständlich wird in diesem Zusammenhang die Forderung aufgestellt, dass die Nutzer eines digitalen Euros klar identifizierbar sein müssen. Aus diesem Grunde wird ein globaler Identitätsstandard benötigt. Denn auf diese Weise – Sie ahnen es – ließe sich leichterdings gegen Geldwäsche und die Finanzierung des internationalen Terrorismus ankämpfen.
    https://www.cashkurs.com/wirtschafts...-digital-euro/

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  • Pleite
    antwortet
    Niemand hat die Absicht ...

    14.10.2019
    Neuer Angriff auf das Bargeld
    Neuerdings wird über ein Zentralbankkonto für jedermann diskutiert.
    [...]
    Immer mehr Geld muss produziert werden, um ein bescheidenes Wachstum zu generieren. Auch seit der Lehman-­Pleite 2008 hat sich daran nichts geändert. Im Gegenteil: Die Situation ist noch dramatischer geworden! Die Welt war 2008 mit 279 Prozent der Wirtschaftsleistung verschuldet. Ende 2018 waren es schon 318 Prozent.
    [...]
    Sparer sollen durch Negativzinsen teilweise enteignet werden. Solange es Bargeld gibt, können die Sparer jedoch ausweichen und ihr Geld unter das Kopfkissen legen. Gibt es kein Bargeld mehr, dann kann auf den Konten der Zentralbank leicht ein Negativ­zins durchgesetzt werden. Nicht ohne Grund ist Bargeld ein Stück Freiheit, das uns vor der nächsten Stufe der finanziel­len Repression schützt. Digitales Zentralbankgeld wäre der Weg in die finanzielle Knechtschaft und die Unmündigkeit.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumn...f-das-bargeld/

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  • Pleite
    antwortet
    Schritt für Schritt:

    Im amerikanischen Jackson Hole äusserte sich Mark Carney über das mögliche Leitwährungssystem der Zukunft.
    [...]
    «Infolgedessen ist es eine offene Frage, ob eine solche neue hegemoniale Währung am besten vom öffentlichen Sektor bereitgestellt werden könnte, vielleicht durch ein Netzwerk von digitalen Währungen der Zentralbank», sagte Carney.
    https://www.handelszeitung.ch/news/b...stabilisierend

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  • Pleite
    antwortet
    Sieh mal einer an:

    12.2.2019
    Bargeld ist das kostengünstigste Zahlungsmittel
    [...]
    Die Untersuchung wurde von der Deutschen Bundesbank sowie dem EHI Retail Handelsinstitut durchgeführt und auf der Internetseite der Bundesbank veröffentlicht.
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-...andelsinstitut

    Studie:
    Peermann et al., 2019

    Wenn man dann noch den Gewinn an Freiheit durch Barzahlung einpreist, ist Bargeld unbezahlbar.

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  • Pleite
    antwortet
    Einsicht oder Ablenkungsmanöver?

    Unerwartete Wende im „Krieg gegen das Bargeld“
    Die Diskussionen um den ausschließlich digitalen Zahlungsverkehr werden in letzter Zeit breiter geführt. Angesichts der Gefahren eines Stromausfalls oder Cyberangriffs machen sich nun Protagonisten als Fürsprecher für den Erhalt des Bargeldes stark, die die geneigte Leserschaft zunächst vielleicht nicht vermutet hätte…
    https://www.cashkurs.com/wirtschafts...n-das-bargeld/

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Viel besser wäre es doch, die Protagonisten der Better Than Cash Alliance & Co. als Poltergeist oder Racheengel heimzusuchen

  • frifix
    antwortet
    Aber, aber: Der Krieg gegen Steuerflüchtlinge, Schwarzarbeiter, Drogenverschieber, Mafia, Bestechungsprofiteure, Finanzkriminelle und insb. Terroristen läßt sich doch NUR durch vollständige Abschaffung des Bargeldes endlich gewinnen! Und teure Gefängnisse braucht man danach nur noch für Gewaltkriminelle. Alle anderen werden durch gezielte Krediteinengung im Umkreis von 50 Metern ums Wohnquartier pekuniär eingesperrt. frifix wird diese Segnungen wohl nicht mehr erleben, werde mir das Theater dann von oben (oder von unten?) im Jenseits angucken! Ha, ha, ick freu mir schon! Grrrrrr!!!

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  • Pleite
    antwortet
    Interessant:

    Norbert Häring erläutert Pläne, Akteure, Umsetzungsstrategien und Konsequenzen einer Bargeldabschaffung. Von der finanziellen Totalüberwachung bis zu Möglichkeiten des Widerstands.
    [...]
    Es gibt seit 2012 eine Better Than Cash Alliance, also Besser-als-Bargeld-Allianz, mit Sitz in New York. Kernmitglieder sind unter anderem die US-Regierung, die Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard und die US-Großbank Citi. Aus der IT-Branche sind die Bill & Melinda Gates Stiftung des Microsoft-Gründers dabei sowie das Omidyar Network, das mit Ebay und PayPal in Zusammenhang steht. Ihr Ziel ist erklärter Maßen die weltweite Beseitigung des Bargelds. Im Wesentlichen die gleichen Organisationen agitieren schon einige Jahre länger mit der Consultative Group to Assist the Poor (CGAP) dafür, alle Menschen weltweit in das formale, US-kontrollierte Finanzsystem zu integrieren. Diese CGAP, also Silicon Valley und Wall Street, durfte das Strategiepapier für eine weltweite Regierungskampagne gegen das Bargeld schreiben. Diese G20-Initiative heißt Global Partnership for Financial Inclusion.
    [...]
    Finanzielle Inklusion ist das Tarnwort für Bargeldbeseitigung. Bis 2010 haben Visa und Mastercard einen offen erklärten "Krieg gegen das Bargeld" geführt, um ihre Gewinne zu steigern. Seither kämpfen sie mit den gleichen Mitteln stattdessen für "finanzielle Inklusion" und zwar angeblich, um den Armen zu helfen. Man tut zwar so, als wolle man den Menschen nur die Option auf ein Konto und Teilnahme am bankbetriebenen Geldverkehr geben. Aber wenn man genau hinsieht ,wird sehr schnell deutlich, dass es vor allem darum geht, sie vom Bargeld wegzubringen oder ihnen die Option sogar ganz zu nehmen. Neusprech passt dafür sehr gut, es beruht ja darauf, ein Wort mit dem Gegenteil seiner tatsächlichen Bedeutung zu belegen. Bargeld ist das inklusivste Zahlungsmittel, weil es alle leicht nutzen können und es sie nichts kostet. Nimmt man den Menschen Bargeld weg, bedeutet das in Wirklichkeit finanziellen Ausschluss.
    https://www.heise.de/tp/features/Sch...g-4159001.html

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  • Pleite
    antwortet
    Interessante Doku zum Stand der Dinge bzgl. der weltweiten Bargeldabschaffung:

    Welt ohne Geld
    https://pdvideosdaserste-a.akamaihd....8fab/960-1.mp4

    Es wird eine der einflussreichsten Lobbyorganisationen in diesem Bereich benannt, die sogar eng mit der UNO und staatlichen Organisationen verzahnt ist: Better Than Cash Alliance.
    U.a. die Gates und Clinton Stiftungen gehören dieser Allianz an. Unter dem Deckmantel der Humanität kürzen diese Protagonisten den Weg der Entwicklungsländer ab: von der Knechtschaft der Armut geht es direkt in die Knechtschaft der totalitären bargeldlosen Gesellschaft.
    Aber auch bei uns finden diese Oligarchen, Konzerne und Freiheitsfeinde in den machtgeilen staatlichen Organisationen Partner für den Aufbau der Überwachungsgesellschaft.
    Zuletzt geändert von Pleite; 05.08.2018, 14:59.

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  • Pleite
    antwortet
    Wohl dem, der auf Bargeld zurückgreifen kann:

    Bei Kunden der Commerzbank herrscht großer Ärger. Der Grund: Beim Blick auf ihr Konto in Online-Banking herrscht "Ebbe". Zahlungseingänge wurden zum Monatswechsel nicht gebucht und Daueraufträge nicht ausgeführt, berichten Nutzer auf Twitter und im netzwelt-Störungsmelder. Besonders pikant: Während Zahlungseingänge nicht verbucht wurden, zog die Bank aber offenbar turnusgemäß Kontoführungsgebühren ab
    https://www.netzwelt.de/ist-down/161...eingaenge.html

    Auch mit an der Technik sparenden Onlinebanken macht man solche und vergleichbare Erfahrungen regelmäßig.
    Noch dreister: greift man in solchen Fällen zum Hörer und weist Überweisungen per Telefon an, kassieren diese Raubritter auch noch Gebühren.
    Ich freue mich auf den Tag, an dem diese arroganten Spar-Ämter Deutschlands von Blockchain und Fintech hinweggespült wurden.
    Zuletzt geändert von Pleite; 01.08.2018, 17:56.

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  • Pleite
    antwortet
    Selbst das Handelsblatt stößt in dieses Horn (Überschrift), obwohl die Zahlen im Artikel selbst eine andere Sprache sprechen:

    Deutsche verlieren die Lust aufs Bargeld – aber nur sehr langsam
    [...]
    Bargeld bleibt in Deutschland zwar das beliebteste Zahlungsmittel. Allerdings ist auch hierzulande das bargeldlose Bezahlen auf dem Vormarsch – vor allem die Nutzung der Girocard (früher: EC-Karte) nimmt zu.

    Insgesamt griffen Konsumenten im vergangenen Jahr bei 74 Prozent ihrer Einkäufe auf Scheine und Münzen zurück, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Bundesbank hervorgeht. 2014 waren es noch 79 Prozent.
    [...]
    Die deutliche Mehrheit (88 Prozent) der Bürger möchte auch in Zukunft mit Scheinen und Münzen bezahlen können. Eine Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds lehnen sie ab.
    https://www.handelsblatt.com/finanze.../20960090.html

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