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"In dieser Welt ist nichts mehr sicher" - Prof. Max Otte über die Gefahren...

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  • "In dieser Welt ist nichts mehr sicher" - Prof. Max Otte über die Gefahren...

    ...einer Bargeldbeschränkung und die mögliche Deklarationspflicht von Edelmetallen Am Rande einer Kundgebung gegen die Bargeld“abschaffung“ am letzten Samstag in Frankfurt sprach ich mit Max Otte über die Gefahren einer Bargeldbeschränkung, die Wahrscheinlichkeit einer Deklarationspflicht für Edelmetalle und die Möglichkeiten, sich als Bürger gegen das Voranschreiten des Kontrollstaats zu wehren.
    Ich wünsche Ihnen viel Erkenntnisgewinn beim Zuschauen!
    Herzlichen Gruß
    Ihre Julia Jentsch


    Den Videobeitrag und den Hinweis auf eine Bargeld-Petition finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    holdschick76 am 20.05.2016 um 18:47 Uhr
    Hallo,

    vielen Dank für das Video. Ich hab unterschrieben aber bisher haben nur rund 5000
    unterschrieben. Finde ich schade das die Bürger wohl ESC für wichtiger halten.
    vg

    Edilisa am 20.05.2016 um 18:56 Uhr
    Ohne Geld geht nix mehr.....
    meine Sparkasse erhebt bereits wieder Konto-Führungsgebühren, es sei denn man schließt ein Paket von z.B. Versicherungen o.ä über die Sparkasse ab. So kann man auch Geld verdienen.
    Ein Zugang zu den kostenfreien Geldautomaten der Sparkassen ist mir die Gebühr jedoch wert.
    SK8615697 am 21.05.2016 um 08:52 Uhr
    Warum muss das hier jetzt ein Youtube Video sein ?
    Hier auf der Seite wird immer mehr Müll in den Seitenunterbau eingefügt, z.B.
    - facebook
    - google-analytics
    - twitter
    - getclicky
    Zum Thema "Werbefreiheit" gehört auch das, was der Normaluser i.d.R. nicht zu sehen bekommt.
    Reiha am 21.05.2016 um 12:00 Uhr
    Guten Tag,

    ich finde dass Sie das thematisiert haben sehr gut. Es wäre sinnvoll noch mehr zu
    diesem Thema zu bringen. Die Menschen sind einfach noch viel zu wenig sensibilisiert. Danke für den Beitrag!
    lmft33 am 22.05.2016 um 10:48 Uhr
    Und das hat die heute-show im ZDF daraus gemacht:

    https://www.youtube.com/watch?v=WY7s75bxfCc
    michi am 22.05.2016 um 15:10 Uhr
    Bargeldabschaffung und Edelmetall(Gold) Deklaration finde ich hervorragend um endlich Minuszinsen durchzusetzen und die Schwarzarbeit zu bekämpfen.
    bennebecci am 23.05.2016 um 11:21 Uhr
    Und das hat die heute-show im ZDF daraus gemacht:

    https://www.youtube.com/watch?v=WY7s75bxfCc

    vielen Dank lmft33

    Auf die Mainstream Medien ist auf jeden Fall verlass. Wenn ordentliche Argumente fehlen, dann halt Satire.

    Kommentar


    • #3
      holdschick76, Reiha: Gerne!

      lmft33 mit dem Herrn von der „heute-show“ habe ich vor Ort auch gesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=uH9UV0pqmjQ Hier kann jeder für sich entscheiden, wann die Satire beginnt...

      Kommentar


      • Pleite
        Pleite kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Bravo, eine sehr gute Aktion Frau Jentsch !
        Der heute Show 'Journalist' und 'Vertreter der vierten Gewalt' könnte auch Politiker sein.
        Aalglatt.
        So sind die Meinungsmacher.

      • Tank242
        Tank242 kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Liebe Frau Jentsch, danke für den Hinweis und das Kurzinterview!
        Das waren klare Fragen, und die Antworten und die Mimik von Herrn Kabelka enttarnen ihn wunderbar, wie ich finde.
        Es verbleibt aber der Eindruck, dass er gerne mehr gesagt hätte, zumindest hat er sich nicht wohl gefühlt in der Situation des Interviewten.
        Bitte weiter so!

      • M987
        M987 kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Er sagte eine Terrorregime gäbe es nur beim "Zweiten Deutschen Fernsehen" und das in Maßen. Das war keine Satire ! Das war ein "Freudscher Versprecher". Er war etwas nervös, plötzlich selber zum "Opfer" zu werden.

    • #4
      Neben den niederen Absichten der Politiker, Oligarchen und Technokraten sind schlicht und einfach simple technische Störungen ein Argument für Bargeld:

      [...]
      Großer Schock für Deutsche-Bank-Kunden: Anfang Juni 2016 kam es zu zig tausenden Doppel-Abbuchungen. Die Beträge wurden sowohl am 1. als auch am 02. Juni abgezogen. Selbst Daueraufträge mit höheren Beträgen wurden noch einmal abgebucht. Einigen Kunden wurde das Geld sogar dreifach (!) abgebucht. Aufgeregte Kunden konnten ihrem Ärger keine Luft machen, da zu allem Überfluss auch noch die Hotline überlastet war. Von offizieller Seite ist von einer „technischen Panne“ und von „einem Darstellungsproblem im Online-Banking“ die Rede.
      [...]
      Damit aber wurden in vielen Fällen die Grenzen des Dispo-Limits gesprengt.
      [...]
      Anderes Beispiel: Noch vor wenigen Tagen – zu Pfingsten 2016 – funktionierte an vielen deutschen Tankstellen die Bezahlung mit EC-Karten nicht mehr. Auch hier wurde als Ursache ein vermeintliches technisches Problem genannt. Wer kein Bargeld hatte, musste weiterfahren, sah sich aber an der nächsten Tankstelle mit demselben Problem konfrontiert.
      [...]
      Oder erinnern wir uns an die Situation Ende September 2015. Damals sind viele Sparkassen-Kunden nicht mehr an ihr Geld herangekommen – und zwar deutschlandweit. Betroffen waren Institute in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Rheinland, Bremen und dem Saarland.
      [...]
      Höchst ärgerlich: Da sich das Ganze an einem Freitag ereignete, hatten viele Menschen das gesamte Wochenende über ein echtes Problem. Begründet wurde der weitgehend flächendeckende Ausfall mit einer Störung in einem Stuttgarter Rechenzentrum.
      [...]
      (deraktionaer.de)

      Dazu kommen noch
      - Sabotage / Hackerangriffe
      - Stromausfälle
      - Auslesen der Kartendaten durch Infiltration ganzer Netzwerke von Kartenterminals

      Oder werden die Störungen mit steigender Frequenz lanciert, damit die Leute abstumpfen und beim großen Schuldenschnitt nicht sofort auf die Barrikaden gehen ?

      Kommentar


      • Pleite
        Pleite kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        [...]'Ich bin Studentin und komme an mein Geld nicht ran', so eine Kundin auf der Facebook-Seite der Bank: 'Bitte beheben sie den Fehler, damit ich am Wochenende etwas im Kühlschrank habe.'[...]
        http://www.welt.de/print/die_welt/fi...chen-Bank.html

        Stellt sich nun die Frage, welche Lehre die Dame und andere daraus ziehen, oder ob es bei Leere bleibt

    • #5
      Danke für den Beitrag.
      Ich habe mein Bezahlverhalten in den letzten Monaten sehr bewußt beobachtet. Ich muß dazu sagen, das ich eine Zeit lang fast alles unbar bezahlt habe, aus Bequemlichkeitsgründen.
      Der Vorsatz, möglichst alle Einkäufe bar zu bezahlen, stellte sich als relativ schwierig in der Umsetzung dar.
      Mal war kein Geldautomat vorhanden (Cash-Group), mal hatte die Frau das Bargeld verbraucht, dann wiederum war es mal wieder so "convenient" an der Tankstelle oder größere Einkäufe mit Plastik zu zahlen... Onlineshops sind selbstverständlich außen vor.
      Klar, ein fünfköpfiger Haushalt ist budgetintensiver als ein Singlehaushalt. Aus Sicherheitsgründen heben wir nicht den Betrag für den gesamten Monat ab - und ich laufe auch nicht mit mehr als 200 Euro in der Tasche herum.
      Dennoch freue ich mich über meine Fortschritte...


      Ich finde es wichtig, nicht nur Petitionen zu unterschreiben oder eine Meinung zu haben, sondern auch entsprechend zu handeln, Freiheiten zu nutzen.
      Mich interessiert, wie die anderen CK-Leser das so handhaben und wie Eure Erfahrungen sind.

      Kommentar


      • #6
        Hier ein interessanter Beitrag, der die Methoden offenbart, mit denen die Freiheitsfeinde in die Schlacht ziehen:

        Die ungeheuerliche Summe von 100 Milliarden Euro wird in Deutschland gewaschen, so eine Studie des Bundesfinanzministeriums, mit der die Abschaffung des 500-Euro-Scheins begründet wurde. Jetzt zeigt sich: Die Studie ist kein Fall für Geldwäsche, sondern eher der Gehirnwäsche.
        [...]
        Die Studie war praktischerweise vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegeben worden
        [...]
        Der Hauptvorwurf: Zunächst hat Bussmann nur 68 Verdachtsfälle ausgewertet. Aus 68 Fällen eine Gesamtaussage abzuleiten
        [...]
        Trotz dieser schmalen Zahlenbasis aber reichten die Ergebnisse nicht für die vom Auftraggeber gewollte Sensation, die man als Munition für die schrittweise Abschaffung des Bargelds so dringlich wünschte.
        Also verdoppelte Bussmann die Zahlen einfach, und schwupp wurden aus den rund 25 Milliarden vermuteter Geldwäsche einfach 50. So einfach kann Wissenschaft sein.
        [...]
        Quelle

        Gibt es überhaupt noch Themen, wo man offiziellen Verlautbarungen Glauben schenken kann ?

        Kommentar


        • #7
          Großstörungen bei Banken sind keine Seltenheit:

          November 2016:
          Wartungsarbeiten wirbeln Kontostände bei der Targobank durcheinander
          https://www.heise.de/newsticker/meld...r-3454673.html

          Juli 2016:
          Blick in fremde Konten: Massive Probleme beim Onlinebanking von Comdirect
          http://www.heise.de/newsticker/meldu...t-3269325.html

          Mit Bargeld ist man dem wenigstens nicht vollständig ausgeliefert.
          Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2016, 14:18. Grund: Datum ergänzt

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          • #8
            Ein weiteres aktuelles Beispiel für die Vorzüge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs:

            November 2016:
            Britische Bank Tesco schränkt Online-Banking nach Betrügereien ein

            Bei 20.000 Kunden soll es zu betrügerischen Abbuchungen gekommen sein. Die Bank verspricht, die Beträge zu erstatten.
            https://www.heise.de/newsticker/meld...n-3459340.html
            Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2016, 14:18. Grund: Datum ergänzt

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            • #9
              Steter Tropfen höhlt den Stein:

              Im Mittelpunkt dieser Veröffentlichung steht mehr Transparenz. Die Forderung nach mehr Nachvollziehbarkeit von Finanzgeschäften summiert Stiglitz zu einer gewagten These, welche er beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos erläuterte: Er plädiert für die Abschaffung des US-Dollars.
              [...]
              Deshalb solle man auf die Währung "US-Dollar" gänzlich verzichten und auf eine Digitalwährung umsteigen. Mit dieser könnte so der fehlenden Transparenz der gesamten globalen Finanzwelt entgegengewirkt werden. Denn durch die digitalen Fußabdrücke können einzelne Finanztransaktionen nachvollzogen und zugeordnet werden. Somit könnten laut Stiglitz vor allem das große Problem der Korruption, auch auf Staatsebene verfolgt werden.
              http://www.finanzen.net/nachricht/de...ollars-5280019

              Die Finanzfaschisten werden nicht locker lassen.
              Wie der "War on Terror" dient auch der Popanz der Korruption durch Bargeld dem Ausbau der Totalüberwachung.

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              • Pleite
                Pleite kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                PS: wer mit Bitcoins liebäugelt, sollte sich mal die Betrugsfälle von 'Mt. Gox' & Co. anschauen. Statt Banken bescheißen einen halt die Betreiber.

            • #10
              Zuerst habe ich davon auf RT gelesen und bin positiv überrascht, solch subversive Informationen in einem Artikel der FAZ zu lesen.
              Gäbe es lediglich den Artikel auf RT, witterte ich eine Verschwörungstheorie und Antiamerikanismus

              Jeder sollte sich vor der Bundestagswahl 2017 darüber klar werden, wer die Protagonisten der Bargeldabschaffung sind:

              Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld“
              [...]
              Der spektakulärste Fall ist das aktuelle indische Experiment der Regierung Modi. Anfang November erklärte sie überraschend alle 500- und 1000-Rupien-Scheine – mehr als 80 Prozent der Geldscheine – für ungültig.
              [...]
              Interessanterweise hat Australien Interesse am indischen Vorgehen geäußert.
              [...]
              Wenig beachtet wurde bislang, dass Indien vor dem Bargeld-Einschnitt auch von der amerikanischen Entwicklungshilfebehörde USAid direkte, aber diskrete Unterstützung erhielt.
              [...]
              Rogoff nennt verschiedene Vorteile, die das bringe: Große Mengen Bargeld brauche vor allem das organisierte Verbrechen.
              [...]
              Rogoff fügt aber auch ein geldpolitisches Argument hinzu: Ohne große Geldscheine gebe es keine Ausweichmöglichkeit mehr, wenn die Zentralbanken die Einführung von Negativzinsen beschlössen. Die bisherige Untergrenze zur Senkung der Leitzinsen entfiele. Die Idee eines „Schrumpfgeldes“ propagierte vor gut hundert Jahren schon der umstrittene, heute weithin vergessene Ökonom Silvio Gesell, an dessen Schriften vergangenes Jahr überraschenderweise ein IWF-Papier erinnerte.
              [...]
              Als Reaktion auf den Beschluss des EZB-Rats, den Fünfhunderter nach 2018 einzuziehen, veröffentlichte der für Bargeld zuständige EZB-Direktor Yves Mersch, der sich gegen den Beschluss gestemmt hatte, einen kritischen Kommentar: Es gebe ein „Anti-Bargeld-Kartell“, hieß es darin. Dieses bestehe aus drei Lagern: den „Alchemisten“ (Zentralbanker und Ökonomen mit einer Vorliebe für Negativzinsen zur angeblichen Stimulierung der Wirtschaft), der Finanz-Tech-Allianz sowie den Recht-und-Ordnung-Vertretern. In Indiens Fall waren die Kämpfer gegen Schwarzgeld und Korruption sowie die Fintech-Anbieter die treibenden Kräfte. Letzteren verspricht der Subkontinent mit mehreren Hundert Millionen potentiellen Kunden Milliarden-Profite.
              [...]
              Auch in entwickelten Ländern geht der Druck zur schrittweisen Aufgabe von Bargeld weiter. Vorreiter sind die skandinavischen Länder.
              [...]
              Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will Barzahlungen oberhalb von 5000 Euro verbieten.
              http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-14610127.html

              Indiens Feldzug gegen das Bargeld - Die USA ziehen die Fäden
              https://deutsch.rt.com/wirtschaft/45...n-bargeld-usa/

              So hat Herr Gesell sich das nicht vorgestellt.
              Zuletzt geändert von Pleite; 20.01.2017, 15:59.

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              • #11
                Bargeld lacht, nur wie lange noch?
                https://www.cashkurs.com/kategorie/h...ie-lange-noch/

                Kommentar


                • #12
                  Aus dem heutigen CK Newsfeed:

                  Schleichend verschwindet das Bargeld - Wer profitiert davon?
                  http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT...entId=40363084

                  Interessant ist auch das Gespräch mit dem Autor.
                  .
                  .
                  .
                  Weiterhin noch eine angenehm sachliche Diskussionsrunde von 3/2016 zum Thema:

                  Ist das Bargeld in Gefahr?
                  http://www.ardmediathek.de/tv/Fakt-i...entId=34270398

                  Aber Achtung:
                  Verfügbar bis 22.03.2017
                  Die Zwangsamnesie droht in 1 1/2 Monaten.

                  Direktlink zum Video:
                  http://ondemand.mdr.de/mp4dyn/d/FCMS...1d51b4b_d0.mp4

                  Gruselig sind die Einlassungen des SPD Politikers. Zum Glück ist nur einer von der Sorte am Tisch.
                  Zuletzt geändert von Pleite; 03.02.2017, 19:08.

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                  • #13
                    Keinen Schutz bedürfen nach Auffassung des Bankenverbandes vom 1. Oktober an Bund, Länder und Kommunen sowie bankähnliche Einrichtungen wie Wertpapierfirmen oder Finanzinstitute. Von diesem Stichtag an werden auch nicht mehr Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen geschützt. Davor gibt es Bestandsschutz, was vor allem für institutionelle Gläubiger wie etwa Versicherer wichtig ist. Vom 1. Januar 2020 an werden auch die Garantien für Einlagen mit einer Laufzeit von mehr als 18 Monaten gestrichen – mit Ausnahme von Privatpersonen und Stiftungen. Dann wird der Schutz von langfristigen Einlagen von Unternehmen, auch von mittelständischen Betrieben, wegfallen. Auch hier gilt ein Bestandsschutz für Einlagen, die vor dem 1. Januar 2020 getätigt wurden.
                    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-14883420.html

                    Ab sofort muss demnach jeder Kämmerer wegen grober Fahrlässigkeit hinter Gitter, der Steuerzahlergeld bei diesen Instituten anlegt. Für die Zahlungsabwicklung der öffentlichen Hand sollten die reichlich vorhandenen staatlichen Schrottbanken ausreichen.

                    Für den Privatkunden darf man dann die Abschaffung der Einlagensicherung für den Tag nach der Bargeldabschaffung erwarten.

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                    • #14
                      Steter Tropfen ...
                      damit die Bürger sich an das Szenario gewöhnen.

                      „Die Grundannahme ist, dass das Fiat-Geldsystem, das wir seit 1971 haben, in sich instabil ist und anfällig für Inflationsgefahren“, formuliert Deutschbanker Jim Reid die Bedenken. Das sei kein Thema für morgen oder übermorgen, schränkt er ein. „Aber wenn wir richtig liegen, wird das Geldsystem in der kommenden Dekade seinen ultimativen Test erleben, und wir werden uns nach einer Alternative umschauen müssen.“
                      https://www.welt.de/finanzen/article...he-Sparer.html

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                      • #15
                        Eine neue Idee:

                        EZB erwägt Abschaffung der Einlagen-Sicherung
                        [...]
                        Geht es nach der EZB, könnten die derzeit gültigen Einlagensicherungssysteme offenbar jederzeit abgeschafft und durch ein anderes System ersetzt werden, um die Stabilisierung von Banken im Fall eines Bankrun zu erleichtern und den Kunden den Zugang zu ihrem Geld zu erschweren.
                        [...]
                        Der EZB schwebt offenbar vor, den Zugriff der Bankkunden auf ihre Ersparnisse für eine bestimmte Zeit auszusetzen und diesen nur die Abhebung kleinerer Beträge zu erlauben.
                        [...]
                        Wie hoch dieser „angemessene“ Teil der Ersparnisse sein soll, zu dem die Kunden Zugang haben, geht nicht aus dem Dokument hervor. Zu beachten ist, dass Bankkunden den Besitz an ihren Ersparnissen mit der Einzahlung auf ein Konto an die jeweilige Bank abtreten und nur noch Forderungen auf Rückzahlung gegenüber der Bank haben.
                        [...]
                        Die Chefin der europäischen Bankenabwicklungsbehörde, Elke König, möchte noch einen Schritt weitergehen. Am Dienstag fordert sie, dass im Falle eines drohenden Bankruns Banken komplett mit ihren gesamten Forderungen und Verbindlichkeiten eingefroren werden müssten, was nicht nur die Kunden, sondern auch die Geschäftspartner der Bank und staatliche Institutionen betreffen würde.
                        [...]
                        https://deutsche-wirtschafts-nachric...agen-sicherung
                        Zuletzt geändert von Pleite; 15.11.2017, 17:56.

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