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BGH-Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen

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  • BGH-Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen

    Welche Möglichkeiten bestehen nun für Bausparer?

    Am 21.02.2017 hat der Bundesgerichtshof (BGH) in letzter Instanz die Fälle von zwei Bausparerinnen verhandelt und entschieden, die sich gegen die Kündigung Ihrer Verträge durch die Bausparkasse gewehrt hatten. Konkret ging es um die Frage, ob Bausparkassen ältere Verträge, bei denen bereits die Zuteilungsreife für das Bauspardarlehen eingetreten ist und die im heutigen Zinsumfeld ungewöhnlich hohe Sparzinsen abwerfen, einseitig kündigen dürfen. Zuletzt hatte in der Vorinstanz das Oberlandesgericht Stuttgart den Bausparerinnen Recht gegeben und die von der Bausparkasse Wüstenrot ausgesprochenen Kündigungen für unwirksam erklärt. In zahlreichen - durchaus vergleichbaren - Fallkonstellationen hatten andere Gerichte aber zugunsten der Bausparkassen entschieden. Deshalb war das Urteil des BGH mit Spannung erwartet worden.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    crashtester am 24.02.2017 um 12:26 Uhr
    Tja, unser BGH: Das korporatistische Zusammenwirken von Regierung, Verwaltung, Medien, Gerichten und Großunternehmen –eine unselige Tradition in Deutschland- wird zunehmend deutliche Folgen für die Loyalität der Bürger gegenüber dem Staat haben.

    ....moment mal – welcher „Staat“ ?
    hardworker am 24.02.2017 um 20:27 Uhr
    Nicht zu vergessen, dass bei Abschluss eines Bausparvertrages in der Regel 1,6 % Provision "verrechnet" wurden. Bei einem Hunderttausender sind das mal schlappe 1.600 Mark / Euro gewesen, die der Besitzer eines solchen abgedrückt hat...
    gabba-gandalf1st am 25.02.2017 um 12:51 Uhr
    Nunja ich würde die Begründung in diesem Fall teilen. Dies gilt nicht generell aber das Gericht hat die Grenzen in einem vernünftigen Rahmen angesteckt. Dann sind wir doch einfach mal gespannt, wie sie in ein paar Jahren aus den heute versprochenen Niedrigzinsen rauskommen wollen. Deren Inanspruchnahme sicher nicht der Zweckbindung des Vertrages widerspricht.
    gabba-gandalf1st am 25.02.2017 um 12:54 Uhr
    P.S.: Wie sieht die andere Seite der Medaille aus? Ich kann ja dafür meinen hohen Sollzinssatzvertrag nach 10 Jahren auch einseitig kündigen und mir ein günstigeres Darlehen suchen.

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