Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

CK*Interview - Geldanlagen, die Spaß machen: Oldtimer, Youngtimer & ein wenig Elektro

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • CK*Interview - Geldanlagen, die Spaß machen: Oldtimer, Youngtimer & ein wenig Elektro

    Liebe Cashkurs-Community,

    weiter geht es mit den Geldanlagen, die Spaß machen. Nachdem in Folge 1 Kunst und Gemälde Thema waren, geht es nun um Old- und Youngtimer. Aus persönlichem Interesse habe ich mit dem Kfz-Sachverständigen und Oldtimer-Experten Andreas Marx aber auch über Elektro-Autos und deren Zukunft gesprochen.

    Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Ansehen.

    Ihr

    Helmut Reinhardt


    Den Videobeitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    amichldax5 am 25.09.2016 um 17:43 Uhr
    gerade oldtimer sind ja liebhaberei, autos die noch richtige umweltverpester sind, sowas nun als auto-laie sich zuzulegen, da könnte man sich ja gleich auf kunstwerke stürzen um da sein geld zu versenken. wenn ich mich an meine gebraucht autokäufe erinnere, ohne einen kfz-spezialisten war das wie ein lotteriespiel. "Gekauft wie gesehen" oder so heißt es.
    wer sich das antun will, ohne ein wahrer oldtimerfan zu sein, viel spaß wünsche ich da. im kriesenfall braucht man dann eine hochgesicherte garage, denn in einen tresor geht ein auto ja nicht rein. fährt man sein prunkstück dann mal spazieren, riskiert man den totalverlust bei einem unfall. warum nicht in einem köfferchen ein paar goldbaren mit sich rumschleppen und groß draufschreiben was drin ist. also bitte, das ist doch...
    eine echte einladung für autodiebe, aber was schreib ich da für einen blödsinn, bei uns in Deutschland werden doch kaum hochwertige Autos gestohlen, das sind doch höchstens ammenmärchen der kripo.
    vielen dank für diesen spitzen anlagetipp. :-)

    huehnerheino am 25.09.2016 um 20:51 Uhr
    amichldax5 Ich kann mit Ihren Einlassungen nicht wirklich etwas anfangen!
    kuhbandner am 26.09.2016 um 12:01 Uhr
    Enttäuschung bis zur Hälfte!

    Nun ich war ob ihrem Thema sehr gespannt auf den Artikel und das Interview und wurde massiv enttäuscht. Ehrlich gesagt habe ich mir das Interview nur bis zu Hälfte anhören können. Eine kritische Auseinandersetzung mit bestimmten Themen rund um das Automobil war nicht gegeben.

    These 1: Jung Leute interessieren sich immer weniger für das Automobil. Bei allem Respekt aber dass ist Mumpitz! Heute interessieren sich nicht weniger Menschen für das Auto als in den letzten Jahrzehnten, ganz im Gegenteil, da sich heute das Automobil in viele Bereiche erstreckt, ist das Interesse heute sogar noch größer als damals. Nicht nur sportliche Fahrzeuge sondern auch das Thema alternative Antriebe, Digitalisierung, Autonomes fahren etc. es ist für jeden etwas dabei, nur die Ausrichtung ist heute vielfältiger als damals!

    These 2: Elektromobilität ist die Zukunft. Nun das mag ja sein, aber man hat sich scheinbar diesem Thema noch nicht kritisch genug gegenübergestellt. Sonne und Wind sind kostenlos ja, aber wer stellt sich bitte die Frage, mit welcher Umweltzerstörung die Ressourcen abgebaut werde, die notwendig sind, damit man Solarzellen oder Windräder oder gar Elektromotoren überhaupt erst bauen kann?!? Stichpunkt Seltene Erden, welche durch Abbau vor allem in China NICHTS mit erneuerbaren Energien zu tun haben scheint! Abgesehen vom Thema des Recycling von Batterien. Wie war dass nochmal mit der Batteriesäure? Im Prinzip steuern wir, wie bei der Atomkraft mit Leicht-Wasser-Reaktoren auf die selben Probleme zu! Man hinterfragt sich zu wenig über die Risiken. Meiner Meinung nach sind effiziente Verbrennungsmotoren wesentlich weniger umweltschädlich als die Elektromobilität. Eine echte Alternative hat man bisher verpasst und zwar das Thema Brennstoffzelle, was nun eine wirklich „grüne“ Lösung wäre. Weiterhin kann ich die Lobpreisung um Tesla nicht nachvollziehen vor allem aufgrund des irrwitzigen Preis/Leistungsverhältnisses bei dem der Kunde immer noch als Autotester fungiert. Etwas dass leider auch immer mehr bei deutschen Fabrikaten Einzug hält. Nur hier hat man sich der Forschung und Entwicklung mehr verschreiben als bei Tesla.

    These 3: Young und Oldtimer sind besser verarbeitet als moderne Autos. Frei nach dem Motto damals war alles besser. Bei allem Respekt aber das ist Blödsinn. Die Qualität insbesondere deutscher Premiummarken ist heute um ein vielfaches hochwertiger als von 30 Jahren oder mehr. Wer einen Youngtimer zu hause stehen hat und selber hand anlegt, weiß von was ich rede. Das Problem der heutigen Fahrzeuge ist in der tat die Elektrik die immer komplexer zu werden scheint. Ja das ist richtig und auch wichtig um die Verkehrsprobleme durch Automatisierung besser zu managen. Aber die Behauptung basiert auf dem Vergleich zwischen Wiener Schnitzel und Apfel. Beides Lebensmittel mehr aber auch nicht!

    Ich hoffe bei ihrem nächsten Interviewpartner wird das zukünfige Thema kritischer betrachtet.
    amichldax5 am 26.09.2016 um 15:09 Uhr
    Nachtrag zu Oldtimer / Jungtimer.
    Da ich kein wirklicher Fachmann für diese Dinge bin, habe ich einen wirklichen Profi zu dem Thema befragt.
    Dipl. Ing. Fahrzeugbau, KFZ-Gutachter und seit ca 30 Jahren viel praktische Erfahrung mit Autos, hier seine Einschätzung: Zitat:
    "Ich denke das mit den Old-u. Youngtimern hat seinen Zenith bereits erreicht.
    Die Interessenten für diesen Markt sind heute 50 – 70 jährige, die sich die Autoträume ihrer Kindheit und Jugend zurückgekauft haben, als sie entsprechend kaufkräftig dafür waren.
    Wenn die gesättigt und/oder weggestorben sind bricht der Markt dafür weg, weil die Jugend von heute offensichtlich nicht mehr diese Begeisterung für Autos, Motorräder und Mechanik im Allgemeinen hat, wie das noch bei uns der Fall war.
    Abgesehen davon sind die Fahrzeuge aus der Nachkriegszeit bis zum Anfang der 80er Jahre (oder sogar älter) in Zukunft nicht mehr für den Betrieb in der Öffentlichkeit zugelassen. Es fehlt die nötige Eignung."
    mein persönliches Resume:
    ich lasse meine Finger von dieser Kapitalanlage.

    Kommentar


    • #3
      Servus! Gerade Old und Jungtimer sind abolut heiß geliebt unter uns 30ig Jährigen! Wir wollen diese wunderbaren Teile schon während der Ausbildung / des Studiums haben, können sie uns dann aber meist erst nach einer Weile im Beruf leisten. Ich hab meinen Benz von 77 mit mitte zwanzig gekauft u benutz Ihn noch immer als daily driver im Sommer, Freunde sind verrückt nach Saabs und Bmws und Amis aus den 70igern und 80igern. Das ganze geht einerseits mit dem Hipstertum einher und andererseits -da bin ich mir sicher- mit den günstigen Krediten heutzutage: wesshalb ich mich auch Ziere, normale oldtimer als Geldanlage zu sehen. Einerseitz kosten sie auch gut was, wenn man sie benuzt (und das sollte man!), andererseits meine ich, dass eine weniger lockere Geldpolitik in der Zukunft auch den Oldtimermarkt treffen kann (der die letzen 10 Jahre verrückt gut war!). Ferner ist mir die ungewisse Zukunft des Verbrennungsmotors ein Thema, dass mich ebenfalls vom investieren in Fahrzeuge abhalten würde.
      Mein kredo lautet hier ganz klar: Kaufen, was man liebt und mit glück einigermaßen Wertstabil bleibt, ohne sich Hoffnung auf hohe Renditen zu machen. Wenn sie doch kommen, um so besser : )

      (nebenbei ist der Wert meines Fahrzeuges um 200% gestiegen seit 2004, was die Jährlichen Investitionen und den Verbrauch von 16L min. gerade so aufwiegt)

      Mich würde brennend Eure Meinung zum Oldtimermarkt und meinen obigen Punkten interessieren, v.a. was Ihr von den stark gestiegenen Preisen im Zusammenhang mit Geldpolitik etc. haltet.

      Flo

      Kommentar

      Lädt...
      X