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Große asiatische Aktienmärkte am Rande eines Bärenmarktes; China packt Peitsche aus

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    - Gold in Yen nahe Allzeithoch
    - Aktien eine solide Sachgut- und Langfristanlage?
    - Ein Blick nach Zypern

    Eine Flut von neuen Meldungen gibt es aus China. Nachdem die KP einen Rundumschlag samt Verhaftungswellen gegen Leerverkäufer und manipulierende Elemente (?) (Stichwort HFT-Trader) an den heimischen Aktienmärkten startete, fällt nun der staatliche Hammer auf die Köpfe von Shortsellern an den Rohstoffmärkten. Ein großer Industrieverband fordert zudem einen Bailout für die Betreiber der bis zum Platzen gefüllten Rohstofflager.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    polakalan am 27.11.2015 um 19:43 Uhr
    Herr Baudzus,

    wie stehen Sie denn zum Fonds von Dirk Müller und der dahinter stehenden Strategie?
    wirtschaftsfacts1 am 27.11.2015 um 20:20 Uhr
    @ polakalan

    Warum der provozierenden Unterton?

    Dirk ist ein Profianleger und weiß, was er macht. Vor allem im Hinblick auf die Auswahl seiner sehr, sehr sorgfältig ausgewählten Titel.

    Ich muss an dieser Stelle - und auch aus Zeitgründen - nicht wiederholen, was klar und deutlich aus meinem Bericht hervorgeht. Bitte lesen Sie gründlich.

    Dank vorab und beste Grüße!
    raik@e-designs.cc am 28.11.2015 um 21:04 Uhr
    Hallo Herr Baudzus,
    guter Artikel mit interessanter Sichtweise, bei der sich jedoch für mich die Frage ergibt, worin (möglichst werterhaltend) anlegen, wenn nicht (auch) in Aktien. Habe ich da was übersehen, haben sie da einen speziellen Tip?
    Besten Dank

    polakalan am 28.11.2015 um 21:46 Uhr
    Hallo Herr Baudzus,

    es war keinesfalls provozierend gedacht. Schade, dass Sie es so gesehen haben... Ich habe Ihren Artkel gelesen, aber zur Strategie mit Absicherungen haben Sie nichts geschrieben, deswegen meine Frage. Sie schrieben nur von "gelegentlichen Zocks".

    Ihnen auch ein schönes Wochenende
    wirtschaftsfacts1 am 29.11.2015 um 13:47 Uhr
    @ raik@e-designs.cc

    Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Aktien. Ich sehe darin nur keine Langfristanlage, sondern nenne es Zocken - was ist es in diesem Umfeld sonst??!!! - auf kurzfristige Trades, die ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen.

    Ich verfahre viergleisig.

    40% geparkt in Sachgütern.

    20% gebunden in Firma.

    20% in Form eines Trading Depots flexibel einsetzbar (Aktien, Optionen, etc.) -> 20% stehen also für Risikoanlagen zur Verfügung, und wenn das Geld - warum auch immer irgendwann mal weg sein sollte - ist es eben weg.

    20% in Cash - in meinem Fall auf Basis von 4 Währungen (USD, Euro, Franken, Kenya Shilling). Wenn Sie mal so was wie auf Zypern oder Griechenland erleben sollten, dass die Banken über Nacht zu sind, können Sie wenigstens noch einkaufen gehen. Plastik wurde im Bank Holiday von Geschäften und Tankstellen nicht mehr akzeptiert.

    Vielleicht hilft Ihnen das ein wenig bei Ihrer eigenen Planung.

    Beste Grüße!
    wirtschaftsfacts1 am 29.11.2015 um 14:09 Uhr
    @ polakalan

    Tut mir auch leid. Meine Antwort klingt vielleicht grummeliger als sie gemeint war ,-) Mir hat es am Freitagabend ein wenig an Zeit gefehlt...

    Wenn long spekuliert wird, lassen sich Positionen über Puts absichern. Ich mache das im Fall von Einzelaktien ungern.

    Lieber schmeiße ich ein Papier mit 10% Verlust raus, das einfach nicht aus dem Quark kommt. Aussitzen ist mir in diesem Umfeld zu gefährlich, die Verluste könnten sich potenzieren. Und wenn es in die gewünschte Richtung (nach oben) geht, einfach laufen lassen, um irgendwann den Button zu drücken, um Gewinne auch zu realisieren.

    Im Fall von Indizes (Handel über Optionen) lässt sich an wichtigen Chartmarken schon ganz gut mit einem absichernden Put arbeiten, wenn Sie vorhaben long zu gehen. Liegt die Put-Option nach Entscheid an dieser Marke in eine Richtung (oben oder unten) nach erwartetem und erfolgtem Ausbruch nach oben im Minus, werfen Sie sie einfach mit einem Minus von 10% oder 15% (je nach Hebel) raus und lassen die dagegenstehende Longposition weiter laufen.

    Genauso können Sie es auch anders herum machen. Sie nehmen dann zwar einen kalkulierten Verlust in dem einen Trade hin, haben aber eine Absicherung Ihrer Longposition drin, falls es an dieser Chartmarke - entgegen Ihrer Erwartung - nach unten gehen sollte. In diesem Fall schmeißen Sie Long mit einem für Sie überschaubaren Verlust raus und lassen den Short weiter laufen, anstatt diesen - wie zuvor geplant - aufzulösen.

    Beste Grüße!

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