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Wochenrückblick - Erholungswelle nach Börsenabsturz / Aufhebung der Iran-Sanktionen

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  • Wochenrückblick - Erholungswelle nach Börsenabsturz / Aufhebung der Iran-Sanktionen

    Guten Tag meine Damen und Herren, die elementar (auch charttechnisch) wichtige Haltezone um 9.300 Punkten im DAX, also das Tief des letzten Jahres, hat gehalten. Von dort ausgehend haben insbesondere zahlreiche Kleinanleger wieder zugekauft und wurden Short-Positionen geschlossen. Idealerweise sollte diese Erholungswelle bis etwa 10.100 Punkte führen, bevor von diesem Niveau an wieder mit fallenden Kursen in Richtung neue Jahrestiefs zu rechnen wäre. Die 9.300-Punkte-Marke ist...

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Rathmann am 25.01.2016 um 12:07 Uhr
    Vielen Dank für diesen inhaltsschweren Artikel. Könnten Sie bitte noch das "Geysir-Szenario" verlinken. Mir ist es eben unter Suche nicht gelungen, ihn zu finden, würde ihn aber nun sehr gern lesen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Anna
    Basti2014 am 24.01.2016 um 00:20 Uhr
    Die Devise unserer faschistischen Politiker: "Bundeswehr everywhere" (Das reimt sich sogar ) -
    ironalex am 24.01.2016 um 11:55 Uhr
    Es ist nicht nur »Gollum« Schäuble, der sich nach der Bundeswehr im innern sehnt. Dem Wunsch hängen etliche Säbelrassler in der schwarzen Fraktion nach und zwar seit Jahrzehnten – wehret den Anfängen!
    Die Dame mit dem blonden Stahlhelm genügt sich vorerst noch mit Auslandseinsätzen (schöne Bilder ;–)). Den Notstand auszurufen ist nur noch eine Frage der Zeit, die entsprechenden Gesetze gibt es schon.

    Schönen Sonntag wünscht ironalex
    GBS040203 am 24.01.2016 um 16:16 Uhr
    Herr Müller, Ihr Wort in Hugos Ohr! Sehen wir also getrost dem DAX von 8300 oder 7600 entgegen. Ich bin bereit! Ich habe unter heftigen Wehen die Flagge auf Halbmast...pardon mein Depot auf 50 % abgemagert. Und ausgerechnet davor war ich fast voll investiert! Das ist der einzige Punkt, wo ich Prof. Otte gegenüber Herrn Müller bei der Absicherung den Vorzug gebe.

    Wie nervös die Leute sind! Der Fondsmanager Ehrhard sagt zur Rohölkrise "Alles halb so schlimm!" Finanzen.net wägt ab wie auch Dirk Müller und Prof. Otte, nur der Boerse.de-Freak rät zu voller Fahrt voraus. Den DB-Investmentbanker habe ich auch gelesen, aber mich gleich schlafen gelegt, wißt ihr warum? Wir sind in felsigem Gewässer, wir haben es bei Costa Concordia gesehen, das kann teuer werden. Der Boerse.de Freak hat gut reden, bei dem, was er für seine Postille verlangt!

    Also bleibt beim Cashkurs, der hat den Rahmen von 12390 bis zu 7600 ja weit genug gesteckt. So einen wie Dirk Müller gibt es selten. Dem würde ich sogar meine Autoschlüssel geben und sagen "Ich komme in einer halben Stunde wieder".
    Es ist aber kein Tesla S, da wäre ich sicher, dass er eine Runde dreht.
    GBS

    cashkurs am 25.01.2016 um 12:11 Uhr
    @ Rathmann

    Diesen Artikel finden Sie unter dem Autoren-tag von Dirk Müller:

    http://www.cashkurs.com/kategorie/ak...chsten-jahren/

    Beste Grüße

    Ihre Cashkurs-Redaktion

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