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CK*CS – Börsenabsturz: Wie geht es weiter, Herr Prof. Otte?

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  • CK*CS – Börsenabsturz: Wie geht es weiter, Herr Prof. Otte?

    Die heutigen Top-Meldungen aus Finanzen, Wirtschaft und Politik:

    • Prof. Dr. Max Otte zum Börsenabsturz zu Jahresbeginn: „Wenn die Krise kommt, wird es schlimmer als 2008“
    • Bankenkrise in Italien alarmiert Politik und Wirtschaft
    • Niedriger Ölpreis: Venezuela plädiert für OPEC-Sondertreffen
    • Schweiz: Billig-Öl sorgt für Einbruch bei Steuereinnahmen
    • Verseuchtes Trinkwasser in Flint/Michigan: US-Präsident ruft den Notstand aus
    • Deutschland vor Exportrekord nach Saudi-Arabien
    • Die Welt aus der Perspektive der Aktienmärkte

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Porcupine am 21.01.2016 um 10:11 Uhr
    Max Otte sagt klar, dass er das Entspannungszenario für wahrscheinlicher hält. Aber natürlich stellt es der Focus so dar, als wäre ein großer Börsencrash quasi eine sichere Sache.
    Genno am 21.01.2016 um 10:36 Uhr
    Bezüglich Prof. Otte: Ich weiß nicht ob diese Empfehlung im derzeitigen Umfeld ratsam ist. Sicherlich ist die Strategie Aktien zu kaufen, wenn diese stark gefallen sind, ratsam. Meiner Meinung nach sollte der Gesamtmarkt jedoch einen bullishen Trend aufweisen. Dies ist derzeit definitv nicht der Fall und daher halte ich diese Empfehlung für äußerst riskant.

    Mit Absicherung kann man in diesem Markt als Investor noch agieren, aber alles andere halte ich für Selbstmord. Da sollte man das Feld lieber den Zockern und Day-Tradern überlassen. Für Investoren ist es wohl das Beste Cash, Unternehmensanleihen und auch Gold/Goldminen zu halten. Warren Buffet kauft Philips 66, diese Aktie ist vllt auch mal einen Blick Wert. Btw. hält man Cash und der Aktienmarkt fällt 50%, dann kann man billig Einkaufen und outperformt die propagierte Strategie von Max Otte mit Sicherheit.
    realrise am 21.01.2016 um 12:20 Uhr
    @Genno

    Dabei setzen Sie voraus, dass ihr hohes Cash-Polster im Ernstfall sehr sicher ist. Da ist Herr Prof. Otte, wie er im Interview sagt, gänzlich anderer Meinung. Ich übrigens auch.
    ringo240 am 21.01.2016 um 11:37 Uhr
    Guten Tag und vielen Dank für diese tägliche Übersicht.
    Die Probleme bei Banken rücken näher auf uns zu. Zuerst war es Zypern, dann Griechland und nun Italien...
    In dem Bericht auf den DWN wird auf die undurchsichtige Rechtslage hingewiesen. Natürlich ist das dann erst recht für mich und wohl auch manch Anderen völlig unklar was im Falle einer Pleite mit meinen Einlagen passiert.
    Vielleicht könnten Sie das an Hand von einigen Beispielen "durchspielen" ?!

    Ich nenne jetzt einfach mal ein paar konkrete Beispiele:
    1. Fall.... ich habe 70,000 EUR auf dem Konto bei einer Bank und die geht Pleite. Was passiert mit meinem Geld ?
    2. Fall... ich habe 150,000 EUR auf dem Konto. Was könnte jetzt passieren?
    3. Fall... ich habe 150,000 EUR, davon aber 80,000 in Aktien von XYZ. Ändert sich was zu Fall 2 ?
    4. Fall... ich habe 150,000 EUR, davon 100,000 in Fonds. Was geschieht nun?
    5. Fall... ich habe 150,000 EUR auf dem Konto, keine Aktien oder Fonds. Meine Bank ist ok, aber eine andere Bank macht pleite und die Vermögenswerte dieser Bank und deren Gläubiger/Anleger reichen nicht aus um die Schulden zu begleichen. In wie weit kann dann mein Vermögen herangezogen werden?
    6. Ich habe 150,000 EUR auf einem Konto, aber auch 100,000 EUR Verpflichtungen aus einem Kredit / oder Marginverpflichtungen bei der Bank.
    Inwieweit hafte ich mit?


    Es gibt bestimmt noch weitere Fälle
    Vielen Dank für eine Auskunft
    Axel Ringholz

    Kommentar


    • #3
      Hi Realrise,

      das mit der Sicherheit ist natürlich so eine Sache, aber was ist schon sicher? Sollte man sich mit Cash auf dem Konto nicht wohl fühlen, dann gibt es die Möglichkeit das Konto leer zu räumen. Sicher nicht die beste Variante. Im Großen und Ganzen denke ich, dass Geld bei den dt. Sparkassen und Volksbanken relativ sicher ist, jedenfall sicherer als bei den Zockerbuden wie DB oder Commerzbank, aber auch anderen europäischen Großbanken, die international "mitspielen".

      Sollten die Cashbestände über ein gewissen Maß hinaus gehen, dann gibt es sicher andere Möglichkeiten das Vermögen sicher zu verwahren. Sei es über Unternehmensstrukturen in der Schweiz, Singapur etc oder aber über die Verteilung auf verschiedene Banken. Es gibt sicher bessere Möglichkeiten sein Cash aufzubewahren, als vor Angst eines Bankenzusammenbruchs oder Strafzinsen, in Aktien zu investieren. Ist zumindest meine Meinung.

      Kommentar


      • realrise
        realrise kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Hi,
        es geht dabei nicht so sehr um die Aufbewahrungssicherheit, sondern um den Werterhalt. Herr Prof. Otte sprach im Interview die Möglichkeit einer Zwangsbesteuerung auf Vermögen an. Da sind Immobilieninhaber und Bankkunden einfach besonderen Gefahren ausgesetzt.
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