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CK*wirtschaftsfacts im Gespräch mit Sandra Navidi über ihr Buch "Super Hubs"

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  • CK*wirtschaftsfacts im Gespräch mit Sandra Navidi über ihr Buch "Super Hubs"

    „Super Hubs – Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren“ heißt das Buch, das Sandra Navidi, Chefin der Firma Beyond Global, geschrieben hat. In einem ausführlichen Gespräch unterhielten wir uns über ihr Werk, die Vorgänge an den globalen Kapitalmärkten, die Vereinigten Staaten, Europa, Russland, China, die Wall Street, die Rohstoffmärkte, die Junkbond- und Ramschanleihemärkte, die geopolitischen Ereignisse sowie eine ganze Reihe von anderen interessanten Themen.

    Den vollständigen Audio-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Chris am 19.01.2016 um 17:40 Uhr
    Vielen Dank liebe Sandra Navidi, lieber Roman Baudzus

    Ich werde das Werk lesen.

    Ein wichtiger Punkt wurde leider nicht angesprochen, ich weiß nicht, ob er im Buch vorkommt.
    Da wir persönlich aber die hervorragende internationale Vernetzung der Menschen jüdischen Glaubens erlebt haben, hier in Europa, so wäre dieser Aspekt auch einmal zu beleuchten.

    Vielleicht kam Sandra Navidi dies auch nicht erkennen, da sie sich im Netzwerk befindet, für sie es ganz normal, daß sie Gespräche mit George Soros und Nouriel Roubini führt. Nun das liegt sicher nicht nur daran, daß Sandra Navidi gut aussieht und intelligent ist.
    Unter diesen Aspekt sollte auch einmal die Liste der reichsten Menschen der Welt betrachtet werden. Wenn ich von Menschen jüdischen Glaubens spreche, so meine ich damit fast ausschließlich die Aschkenasen.

    Also ich wünsche der Autorin viel Erfolg

    Christine aus Frankfurt am Main
    Daria am 20.01.2016 um 09:23 Uhr
    Hallo,
    vielen Dank für das interessante Interview.
    Entschuldigen Sie bitte, wenn ich das sage, doch fand ich Frau Navidi´s Darstellung zu den doch so sozialen Stiftungen des lieben George Soros in der Ukraine bzw. Russland etwas naiv bzw. die Meinung zu dem ach so bösen Putin etwas zu einseitig. Naja, es sei Ihr verziehen. Dafür darf Sie sich im Club der amerikanischen Finanzelite bewegen und über Ihre Machenschaften wohlwollend schreiben. Vielleicht wäre auch ein Interview bzw. Gespräch mit Putin für Sie mal etwas erhellend.
    Spare jetzt auch für eine Farm in Australien. Hoffe habe dafür noch genügend Zeit...
    ulla keller am 20.01.2016 um 14:09 Uhr
    Habe das Buch gelesen, und mich dabei auf den normalerweise kritischen Dirk Müller und seine Empfehlung verlassen
    Bin sehr enttäuscht.....
    es ist mehr eine Hommage, als eine kritische Auseinandersetzung mit den
    bewußten Netzwerken.
    Stellenweise hätte man meinen können, George Soros wäre als Lektor tätig
    gewesen.....soviel Lobhudelei auf ihn, bei so wenig kritischer Distanz zu seinen
    politischen Aktivitäten....sehr ungut.
    Jetzt weiß ich zumindest, wo er wohnt, wo er wann in Southhampton oder seinem Anwesen in Bedford residiert....auch sein Fitness Studio ist mir dank Frau Navidi bekannt.
    Ein wichtiges, spannendes Thema wurde verschenkt, bzw. geschickt in die
    'erwünschte' Richtung gelenkt.
    Und der Blick in die eiskalten, blauen Augen von Putin, die der Autorin
    Unbehagen bereiteten....lächerlich.
    Keine Kaufempfehlung von mir, und Enttäuschung über Cashkurs (zum
    ersten Mal).
    kaito am 20.01.2016 um 19:34 Uhr
    Das Interview war sehr interessant. Danke dafür.
    Das Buch habe ich mir inzwischen gekauft und bin gespannt ob ich derselben Meinung sein werde wie Ulla keller.
    ringo240 am 21.01.2016 um 07:55 Uhr
    Ich schicke voraus, dass ich das Buch nicht gelesen habe, aber alleine das Interview zeigt, die große Verbundenheit mit Wall Street. Für Frau Navidi ist es wichtig, das Bankensystem zu retten, egal was mit zig-Millionen oder sogar 100te von Millionen von Menschen passiert.
    Es ist einfach Fakt, dass wir uns in einem Krieg Reich gegen Arm befinden und wer da als Sieger rausgeht ist auch wohl klar.
    Da ist mir das kürzlich geführte Interview mit Michael Hudson tausend Mal ehrlicher, denn da werden die wahren Absichten genannt.
    ringo240 am 21.01.2016 um 08:34 Uhr
    Ich hatte meinen ersten Kommentar schon gegen Mitte des Interviews abgegeben.
    Nun, was gegen Ende rauskam, das stellt mit die Nackenhaare auf.
    Diese Arroganz ist so typisch für die USA / Wall Street. Nur SIE tun Gutes und bringen Demokratie und "Reichtum" in die Welt und alle, die nicht dieser Meinung sind, das sind die Bösen.
    Ich weiß, Putin ist kein Engel, aber seiner (bisherigen) Besonnenheit haben wir es zu verdanken, dass wir nicht schon mitten im Krieg stecken.
    Ich verweise nochmals auf das Interview mit Michael Hudson.
    Ich bin ein Böser, ein SEHR BÖSER und bekenne mich dazu !

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