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  • Pleite
    antwortet
    Die Bilanz spricht für sich:

    11.03.2019
    Drei Jahre nach der Kölner Silvesternacht hat das Amtsgericht Köln eine abschließende Bilanz ihrer Ermittlungen vorgelegt. Demnach stehen den mehr als 600 Opfern von Sexualstraftaten aus der berüchtigten Nacht vom 31. Dezember 2015 gerade einmal drei verurteilte Straftäter gegenüber.
    [...]
    Laut „Spiegel“ ermittelten die Kölner Behörden gegen 290 Menschen, lediglich 52 von ihnen wurden angeklagt. In insgesamt 43 Prozessen mussten sich unter anderem 17 Menschen aus Algerien, 16 aus Marokko und sieben aus dem Irak verantworten.

    Sechs der Verfahren mussten eingestellt werden, weil sich der Aufenthaltsort nicht feststellen ließ. 37 Verfahren gingen mit 32 Urteilen zu Ende – in den meisten Fällen allerdings wegen Raub, Diebstahl und Hehlerei. Laut „Spiegel“ bekam ein 30-Jähriger aus Algerien die höchste Strafe. Wegen räuberischen Diebstahls wurde der Mann zu einem Jahr und elf Monaten Gefängnis verurteilt. Fünf weitere Verfahren wurden gegen Auflagen eingestellt.
    https://www.focus.de/panorama/welt/b..._10435925.html

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  • pgut
    kommentierte 's Antwort
    Das nennt man aktive Geschichsschreibung.

    In 50 Jahren wird man den Kindern erklären, dass die Regierungen keine Anzeichen sahen und vor der Entwicklung zur Total-Diktatur nichts mitbekommen haben.

  • Pleite
    antwortet
    Nur die parasitären Politiker schaffen es, das Geschehene noch einmal zu toppen:

    Kölner Silvesternacht: NRW-Regierung streicht kritische Passagen aus Abschlussbericht
    [...]
    Streitpunkte waren vor allem Bewertungen zu einem möglichen Versagen der rot-grünen Landesregierung - insbesondere des Innenministeriums.
    [...]
    Die gesamte Kritik am Umgang der Landesregierung mit der Situation sei mit Stimmenmehrheit von SPD und Grünen gestrichen worden.
    [...]
    CDU-Obfrau Ina Scharrenbach kritisierte: „Durch den Untersuchungsausschuss zweifellos ermittelte Tatsachen werden schlicht verschwiegen, um den Innenminister aus der Schusslinie zu nehmen.“ Nach über einem Jahr harter Aufklärungsarbeit würden SPD und Grüne die Geschichte der Silvesternacht mit „Arroganz und Gleichgültigkeit“ umschreiben, sagte sie laut „WAZ“.
    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_6828421.html

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Ergänzende Quelle:
    http://www.express.de/koeln/cdu-ist-...-hin--24912862

  • Pleite
    antwortet
    Mit dem folgenden erwartbaren Ergebnis kann man dieses Thema zu den Akten legen.
    Silvester 2015/2016 darf in der Mission 'Kulturbereicherung' unter collateral damage verbucht werden:

    Elf Monate nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht steht nun fest, dass wohl die meisten Täter straffrei davonkommen werden. Das geht aus einer Antwort des nordrhein-westfälischen Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP hervor.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/...-aid-1.6421118

    Pech für alle Frauen in Deutschland.

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  • Pleite
    antwortet
    Ein weiterer Aspekt bzgl. Glaubwürdigkeit:

    Die Kölner Polizei hat nur einen kleinen Teil der 500 Sex-Mob-Anzeigen aus der Silvesternacht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) übernommen. Lediglich 17 Anzeigen tauchen in der Statistik auf.
    https://jungefreiheit.de/politik/201...-in-statistik/

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Auch wenn ich selbst einen Irrtum eingestehen muss, freue ich mich über folgende Meldung, weil somit mein Eindruck bzgl. der Glaubwürdigkeit der Behörden vorschnell und falsch war und die junge Frau nicht vergewaltigt wurde:

    Übergriffe in Köln 18-Jährige hat Vergewaltigung an Silvester erfunden

    Köln - Die Schilderungen waren gravierend und hatten für Entsetzen im Untersuchungsausschuss gesorgt: In der Silvesternacht sei eine 18-Jährige auf dem Bahnhofsvorplatz vergewaltigt worden. Ein Polizist habe den Täter von der Frau gerissen, das Opfer sei sogar schwanger gewesen und habe eine Abtreibung vornehmen lassen.

    Dies hatte die Frau dem Verein 'Lobby für Mädchen' berichtet. Deren Leiterin, Frauke Mahr, hatte die Geschichte vor dem Ausschuss wiedergegeben.
    [...]
    http://www.rundschau-online.de/regio...unden-24466320

    Die junge Frau muss dringend zum Arzt.
    Zuletzt geändert von Pleite; 10.08.2016, 16:58.

  • Pleite
    antwortet
    Ein weiterer Beleg dafür, dass die Behörden die Öffentlichkeit schamlos belügen:

    Neue Dimension der Gewalt in Köln
    Frau nach Silvester-Vergewaltigung schwanger
    [...]
    Die junge Frau soll auf dem Bahnhofsvorplatz von einer Männergruppe umringt und geschubst worden sein. Schließlich habe ein Mann auf ihr gelegen und sie vergewaltigt. Ein Polizist habe den Täter weggerissen.
    [...]
    (t-online.de)

    Es braucht erst einen Untersuchungsausschuss, damit diese Nebensächlichkeit mal erwähnt wird.
    Wird wohl daran liegen, dass es einer von 1000 Einzelfällen ist.

    Stellt sich mir noch die Frage, warum nicht wenigstens diese auf frischer Tat von Polizisten ertappten Täter im Bau sitzen...
    Zuletzt geändert von Pleite; 15.07.2016, 15:19.

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  • Pleite
    antwortet
    Da das Wort 'Witz' zuletzt schlecht ankam, stelle ich zu nachfolgender Bilanz folgende Begriffe zur Wahl:
    • Armutszeugnis
    • Schande
    • Bankrotterklärung

    Ist auch egal, denn es ist die traurige Realität im Jahre 2016:

    In der Silvesternacht sind in Köln, Hamburg, Stuttgart und weiteren deutschen Städten mehr als 1200 Frauen Opfer von Sexualdelikten geworden.
    ...
    Nach Schätzungen aus Polizeikreisen waren mehr als 2000 Männer beteiligt; dennoch wurden laut Bericht nur 120 Verdächtige ermittelt.
    ...
    642 reine Sexualdelikte gegeben, 47 Tatverdächtige wurden ermittelt. Bei sogenannten Kombinationsdelikten - wenn Sexualdelikte etwa mit Diebstahl einhergingen - zählte das Bundeskriminalamt 239 Straftaten, ermittelt wurden 73 Tatverdächtige.
    ...
    Bislang hat es nur vier Verurteilungen zu den Sexualdelikten aus der Silvesternacht gegeben. In Düsseldorf und Nürtingen wurden Haftstrafen verhängt. In Köln wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt. Jeweils einen Freispruch gab es in Köln und Hamburg. In Hamburg haben die Gerichte zudem nach Informationen von NDR, WDR und SZ inzwischen alle Tatverdächtigen aus der U-Haft entlassen.
    (sueddeutsche.de)

    WILLKOMMEN in Deutschland !

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Auch Richter verfügen über einen Ermessensspielraum.
    Weiterhin existieren Gesetze nicht um der Gesetze Willen.
    Wenn die Gesetze bzw. Urteile das Gerechtigkeitsempfingen der Bevölkerung - ich sehe mich nicht als Maßstab, jedoch aber als Teil derselben - nicht treffen, wird dem Rechtsstaat das Fundament entzogen.

    Alternativ könnte die Justiz auch die Samthandschuhe ablegen und mal hier nachschauen:

    § 125
    Landfriedensbruch

    (1) Wer sich an
    1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
    2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,

    die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

  • realrise
    kommentierte 's Antwort
    @SK8615697

    Sie sehen hier keine unreife, sich noch in der Entwicklung befindliche Persönlichkeitsstruktur gemäß Â§ 105, Nr. 1 JGG? Nur dann wäre das Urteil "ein Witz". Ob Sie oder ich die Strafe als moralisch angemessen erachten, sollte einen Richter nun wirklich einen feuchten Kehricht interessieren.

  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Und hier der Witz von Urteil:

    Für Hussein A. soll nach übereinstimmender Meinung von Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Jugendgerichtshilfe das Jugendstrafrecht gelten, da er zum Tatzeitpunkt erst zwanzigeinhalb Jahre alt war und in seiner Entwicklung durch Krieg und Flucht verzögert sei.
    [...]
    Das Gericht entscheidet sich so: Hussein A. wird wegen sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Hassan T. wird wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung ebenfalls zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.
    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_5706333.html

    Erst 20,5 ?
    LÄCHERLICH !

  • Pleite
    antwortet
    Mal sehen, ob wenigstens in zwei von 1000 Fällen der Gerechtigkeit Genüge getan wird:

    Silvester in Köln: Erster Prozess wegen sexueller Nötigung

    Köln (dpa) - Ein halbes Jahr nach den massenhaften Übergriffen in der Kölner Silvesternacht müssen sich erstmals zwei Verdächtige wegen sexueller Nötigung vor Gericht verantworten. Der Prozess gegen die beiden 21 und 26 Jahre alten Männer beginnt heute.
    (freiepresse.de)

    Ich rechne mit folgendem Ausgang:
    - Freispruch aus Mangel an Beweisen / oder die Angeklagten können glaubhaft versichern, dass es sich um ein kulturell bedingtes Missverständnis handelt
    - Entschuldigung des Richters, dass man die kostbare Facharbeiter Zeit gestohlen hat sowie deren kulturell und abstammungsbedingte implizite Opferrolle nicht angemessen gewürdigt hat
    - Entschädigung für den Facharbeiter-Verdienstausfall sowie für die traumatisierende Strafverfolgung
    Zuletzt geändert von Pleite; 07.07.2016, 04:39.

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  • Pleite
    antwortet
    Welch Forum wäre besser zur Darbietung dieser kulturellen Bereicherung geeignet, als jüngst der Karneval der Kulturen ?
    Die Facharbeiter in spe adaptieren den Kölner Stil gekonnt.
    Warum auch nicht ?! Eine Bestrafung haben sie bekanntlich nicht zu befürchten. Dafür müssen wir ja erst einmal ein neues Gesetz machen, welches besagt, dass 'Nein' auch 'Nein' bedeutet. Die de facto Zielgruppe dieses Gesetzes dürfte jedoch nicht im Umkreis der Facharbeiter zu finden sein.

    Zahl der 'Antänzer' deutlich höher als bisher bekannt
    [...]
    Die sieben Männer, die jetzt in U-Haft sitzen, kommen aus Tunesien (3), Marokko (2), Libyen und Algerien.
    [...]
    (tagesspiegel.de)

    Da freue ich mich doch auf die von Hr. Ströbele geforderte Luftbrücke, damit die Facharbeiter möglichst angenehm reisen können und hier voll einsatzbereit ankommen.

    Was für ein Kasperletheater ... wenn ich schon 'Antänzer' lese ... aber was soll's, solange mich niemand 'antanzt' sollen sich die Anhänger der Willkommenskultur bereichern bzw. erleichtern lassen.
    Zuletzt geändert von Pleite; 17.05.2016, 15:08.

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Noch Fragen ?!

    Im ersten Prozess wegen eines Sexualdelikts während der Kölner Silvesternacht ist der Angeklagte vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen worden. Das Kölner Amtsgericht sah am Freitag keine Beweise dafür, dass der 26-Jährige zu einer Gruppe gehört hatte, die eine Frau begrapscht und bestohlen haben soll. Er wurde unter anderem wegen Hehlerei zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
    (http://www.welt.de/print/die_welt/ve...Noetigung.html)
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