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Dirk Müller: Tagesausblick - China: Hier kommt mehr als ein Sack Reis ins Rutschen...

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Ich sehe das nicht so, dass Russland mit dem Rücken zur Wand steht.
    Evtl. erscheint das aus der NATO Perspektive so.
    Die Beziehungen zu China, Indien, Brasilien, Iran, Irak usw. werden stetig verbessert. Über diverse BRICS Projekte wurde auf CK ja bereits berichtet.

  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Die beiden Experten, bei denen die Gebrauchsanleitung gefunden wurde, sind bereits wieder im Dienst. Absurd.

    Artikel inkl. Foto des Zettels:
    http://www.bild.de/regional/koeln/se...6130.bild.html

    Weiterer Artikel:
    https://www.tagesschau.de/inland/uebergriffe-113.html

  • Pleite
    antwortet
    Zitat von Mr. EK Beitrag anzeigen
    Es gibt einige ernstzunehmende Hinweise, dass dieses Chaos und Übergriffe bewusst von rechten Parteien (AFD, Pegida) mit Hilfe des russischen Geheimdienstes organisiert und geplant wurden. Ziel ist es, dass die jetzige deutsche Regierung destabilisiert wird und AFD etc., die eine Putin-freundliche Politik verfolgen, vermehrt Zulauf und Regierungsverantwortung bekommen. Das jetzige deutsche pro-westliche Parteiensystem soll destabilisiert werden.
    Ich halte diese Ansicht nicht für abwegig. Was die Amerikaner beim sog. "Arabischen Feühling" bzw auf den Kiewer Maidan inszeniert haben, können Putins-Leute auch.
    Gibt es dazu eine Quelle / URL ?
    Zuletzt geändert von Pleite; 09.01.2016, 18:17.

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  • pgut
    antwortet
    @Mr. EK
    Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihrem Beitrag den BND und NSA massiv beleidigen?

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  • Mr. EK
    antwortet
    dass mittlerweile 31 Verdächtige identifiziert wurden. Unter ihnen sollen 18 Asylbewerber sein.

    Die Verdächtigen stammen demzufolge aus Algerien (neun), Marokko (acht), Iran (fünf), Syrien (vier), Deutschland (zwei) sowie jeweils einer Person aus dem Irak sowie aus Serbien und den USA.

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  • Mr. EK
    antwortet
    Wie lehrte uns Dirk Müller: stelle immer die Frage "wem nützt es"! -Cui Bono. Putin steht mit dem Rücken zur Wand. Es wäre dumm vom kgb diese aufgeheizte innenpolitische Stimmung in Deutschland nicht zu eigenem Vorteil zu nutzen, um einen Big Player und ein einflussreiches Land, wie Deutschland, als Partner und Allierten des Westens auszuschalten und als eigenen Partner und Allierten zu gewinnen.
    Das ist für Putin eine historische Chance!
    Zuletzt geändert von Mr. EK; 09.01.2016, 20:17.

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  • Mr. EK
    antwortet
    Diese organisierten Und konzentrierten Auftritte sind nicht zufällig. Auch wird davon gesprochen dass Zettel mit bestimmten sexuistischen Sprüchen/Übersetzungen auftauchten. Auch von Krawallmacher, die organisiert anstifteten, wird gesprochen.

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  • Mr. EK
    antwortet
    Es gibt einige ernstzunehmende Hinweise, dass dieses Chaos und Übergriffe bewusst von rechten Parteien (AFD, Pegida) mit Hilfe des russischen Geheimdienstes organisiert und geplant wurden. Ziel ist es, dass die jetzige deutsche Regierung destabilisiert wird und AFD etc., die eine Putin-freundliche Politik verfolgen, vermehrt Zulauf und Regierungsverantwortung bekommen. Das jetzige deutsche pro-westliche Parteiensystem soll destabilisiert werden.
    Ich halte diese Ansicht nicht für abwegig. Was die Amerikaner beim sog. "Arabischen Feühling" bzw auf den Kiewer Maidan inszeniert haben, können Putins-Leute auch.
    Zuletzt geändert von Mr. EK; 09.01.2016, 11:35.

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  • Pleite
    antwortet
    Die Erosion setzt sich fort. Nach der Polizei wird nun auch das TV offensichtlich unglaubwürdig (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de).

    Die Zahl der Verschwörungstheoretiker wurde in dieser Woche um ca. 33% reduziert, indem die Realität Einzug in die veröffentlichte Meinung hält.
    Zuletzt geändert von Pleite; 09.01.2016, 18:23. Grund: Formatierung

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  • Pleite
    antwortet
    Eine interessante Frage (rolandtichy.de):

    Vielleicht war Köln der Terrorakt, der in der Silvesternacht für München vermutet wurde?
    Dafür spricht die Tatsache, dass es diese Barbarei z.B. auch in Helsinki gab.
    Die Finnen sind aber nicht so unfähig wie unsere Polizei und haben das - aufgrund funktionierender Feindaufklärung - im Keim erstickt (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de):

    Finnische Polizei verhindert massive sexuelle Übergriffe an Silvester
    Die Vorgehensweise entspricht der auf dem Tahrir Platz (focus.de):

    [...] Das Vorgehen der Männer ähnelt sich: Sie umzingeln eine Frau, trennen sie von ihren männlichen Begleitern, reißen ihr die Kleider vom Leib, begrapschen sie und drängen sie schließlich an abgelegenere Orte.[...]
    Zuletzt geändert von Pleite; 08.01.2016, 19:51. Grund: Helsinki, Tahrir Platz ergänzt

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  • pgut
    kommentierte 's Antwort
    Zu Punkt 3:
    Wie auf der Dienstelle hat es nicht genügend Platz in den Zellen?

    Offenbar mögen die Jungs ja engen Körperkontakt. 1qm pro Person für 1 Nacht dürfte da ja reichen.

    Wenn plötzlich so viele hier sind und für Ausnahmesituationen sorgen, müssen die Häftlinge halt mal kurzfristig tolerant sein und auf ihre Rechte verzichten.

  • Pleite
    antwortet
    Die Öffentlichkeit wird systematisch und frech belogen (welt.de):

    Der nachfolgende Polizeibericht (welt.de) dokumentiert den Ausnahmezustand.
    Eine Bewertung schreibe ich nun nicht, da ich nach der Lektüre sehr aufgebracht bin.

    Am 31.12.15 war (Schwärzung) bei der BPOLI Köln anl. Der Silvesterfeierlichkeiten in Köln HBF eingesetzt.

    Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.

    Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

    Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe auf Frauen usw.

    Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.

    Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffenen Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem Tun ab, sowohl vor dem Bahnhof als auch im Bahnhof Köln.

    Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne "Spießroutenlauf" durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

    Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von Werfen und Abschießen in die Menschenmenge zunahm, kontaktierte mich der Zugführer der Landespolizei (Schwärzung).

    Wir kamen beide zu der Bewertung, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten, führen würde.

    Der zuständige Hundertschaftsführer (Schwärzung) war nun vor Ort und bestätigte unsere Beurteilung der Lage.

    Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen.

    (Schwärzung) fragte nach anlassbezogener Unterstützung bei der Räumung, welche durch (Schwärzung) zugestimmt wurde. (Schwärzung) übernahm die Sperrung des Bahnhofes und hielt sich für eine lageangepasste Unterstützung am Hauptausgang bereit.

    Die Räumung begann ca. 23.30 Uhr oberhalb der Domtreppe in Richtung des Vorplatzes. Als die Räumkräfte auf Höhe (Schwärzung) waren, sperrten die den HBF Köln am Hauptausgang des A-Tunnels für jeglichen Personenverkehr.

    Im Laufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen.

    Aufgrund dieser Situation unterstützten wir neben der Absperrung die Räumung des Einsatzraumes mit massivem Zwangseinatz in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Erschwerend bei der Räumung waren neben der Verständigung die Körperlichen Zustände der Personen aufgrund des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint)

    Ende der Räumung gegen ca. 00.15 Uhr

    Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzung vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig.

    Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich (sieh Punkt 8 u.a.)

    Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

    Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu Spitzenzeiten war er den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen.

    Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/ Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

    1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: "Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen."

    2. "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."

    3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Personen tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.

    4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/ abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung, da sich Personen im Gleis befanden, welches die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte

    5. Zustieg in die Züge nur über körperliche Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren.

    6. Im ganzen Bahnhof überall "Erbrochenes" und Stellen, die als Toilette genutzt wurden.

    7. Viele männliche Personen (Migranten), die ohne Reiseabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum usw.).

    8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?), z.B. durch Verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/ Zeugen/ Täter) zu gelangen.

    9. Geschädigte/ Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters, bedroht oder im Nachgang verfolgt.

    usw.

    Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

    Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.

    Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.

    Der viel zu geringe Kräfteansatz, fehlende FEM (war im Vorfeld so nicht zu erwarten brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.

    Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr, ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren.

    Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der BFE der BFHu St. Augustin, dem Regeldienst der BPOLI Köln und den eingesetzten Einsatzkräften der Landespolizei.
    Der obige Bericht ist noch nichts zu dem hier (faz.net):

    [...] Der „Express“ zitiert einen Einsatzleiter mit den Worten: „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“ Zur Frage der Herkunft der Männer vor dem Hauptbahnhof berichtet der Beamte der Zeitung, durch seine Gruppe habe es in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen gegeben. Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“
    Zuletzt geändert von Pleite; 09.01.2016, 18:21. Grund: Formatierung Absatz 1

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  • chris_78
    antwortet
    Sehr geehrter Herr Müller,

    mich stimmten Ihre Aussagen zu den Geschehnissen am Kölner Hauptbahnhof sowie zu den vermutlichen Tätern recht
    nachdenklich. Ich denke man sollte Verallgemeinerungen vermeiden. Dies bedeutet nicht das man die Täter nicht klar bennen
    darf. Ich sehe die Flüchtlingswelle ebenfalls mit großer Sorge. Nur habe ich bis heute von keinem Politiker einen intelligenten Lösungsvorschlag gehört. Geschlossene Grenzen werden uns nicht helfen, denn die Flüchtlinge werden nicht einfach umkehren.

    Das Problem liegt in der Zerstörung ganzer Länder aus geopolitischen Interessen, aber welcher Politiker greift diese Politik der
    letzten Jahre ernsthaft an. Das kann man alleine daran erkennen, wie schwer sich unsere Politiker damit tun Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien einzustellen.

    Zudem kommen die wirklich großen Probleme erst noch auf uns zu und die deutsche Regierung tut alles dafür, dass diese Eintreten. Was ist wenn Millionen Menschen aus der Ukraine zu uns flüchten müssen. Wenn Saudi-Arabien einen Krieg mit dem Iran vom Zaun bricht und die Nato weiter fröhlich in Richtung Russland zieht, während die USA bei uns ihre Atomwaffen aufrüstet.

    Es wird wirklich Zeit, dass die Bürger auf die Barikaden und auf die Straße gehen und sich politisch etwas ändert. Das Problem ist, dass es haufenweise Splittergruppen gibt aber nicht wirklich an einem Strang gezogen wird, um etwas in Deutschland zu verändern.

    Vielleicht braucht es eine neue Friedensbewegung. Vielleicht ist Frieden ein gemeinsamer Nenner auf den sich ein Großteil der Menschen einigen kann. Dafür müssen viele aber erst einmal begreifen, wie bedrohlich nahe wir einem Krieg schon sind und das Kriege die Ursache unser aktuellen Probleme sind.

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  • wolli_l
    kommentierte 's Antwort
    'Gleichgeschaltet' ist da mal sicher gar nichts. Vielmehr potenzieren sich aus meiner Sicht mehrere Effekte, die dies so aussehen lassen.

    Zum Einen schreibt häufig Einer vom Anderen ab, weil es gilt, 'rasch' Nachrichten zu erzeugen. Oder dreiundzwanzig Medien geben einfach eine Nachrichtenagentur-Meldung 1:1 wieder. Zudem muss heute mal sicher 'Lese-Quote' erzeugt werden (was Geld bringt, da Werbung aufgeschaltet wird). Im Effekt 'plärren' in der Folge viele Medien unisono das Gleiche heraus.

    Es gilt halt, nicht alles 'für bare Münze' zu nehmen, sondern verschiedene Nachrichtenquellen (aus unterschiedlichen Lägern) zu betrachten, diese auf sich wirken zu lassen (nicht alles blindlings 'glauben', sondern lediglich 'zur Kenntnis' nehmen) und sich dann ein (vorläufiges) Urteil zu bilden.

    Das ist wahrlich oft schwer/schwierig/aufwändig.

  • dawn
    antwortet
    @ Mr. EK

    Wo ist das Problem bei dieser Berichterstattung? Wissen Sie immer noch nicht, dass 70 bis 75% aller Asylanten, die in 2015 in unser Land geschleust worden sind, gar keine Pässe besitzen (!), und in den restlichen 25 bis 30% der Fälle in einer nicht näher quantifizierbaren Menge mit gefälschten Pässen oder einem anderen Nachweis der (angeblichen) Identität gearbeitet worden ist?

    Lesen Sie zu diesem Thema bitte einmal die Forum-Beiträge zu der Frage, ob Deutschland auf dem Weg zu einem „failed state“ ist.

    Die WELT hat dazugeschrieben:

    „Polizeivertreter sehen ein hohes Sicherheitsrisiko durch Flüchtlinge, die unkontrolliert einreisen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. In einem Schreiben des stellvertretenden GdP-Vorsitzenden Jörg Radek, das dieser Zeitung vorliegt, spricht Radek davon, dass die zuständige Grenzpolizei "in Hunderttausenden Fällen" nicht mehr erfahre, "wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde einreist". Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit "staatsgefährdend".

    Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt …… erklärte: "Das Sicherheitsrisiko resultiert aus dem Kontrolldefizit an der Grenze." Laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist die Gefahr aufgrund der hohen Zahl der unkontrollierten Einreisen gestiegen. Früh habe sich gezeigt, dass "auch Kriminelle die Chance der großen Flüchtlingszahlen nutzten, um mit diesen Menschen nach Deutschland einzureisen". GdP-Vize Radek warnte mit Blick auf die vergangenen Monate: "Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert".“

    http://www.welt.de/politik/deutschla...9&pm_ln=402709

    Und was soll der Hinweis auf „südländisches Aussehen“? Dieser Begriff wird von den Presseabteilungen in Polizeibehörden liebend gerne verwendet, wenn es darum geht, die wahre Herkunft von Tätern zu verschleiern, wobei man durch Verwendung des Begriffs „arabisches Aussehen“ definitiv nicht gegen eine bestimmte Gruppe Stellung beziehen kann, da der arabische Raum sich von Jordanien bis Jemen, von den arabischen Petro-Monarchien am Arabischen (Persischen) Golf bis hin nach Marokko erstreckt. Lesen Sie diesbezüglich mal die Bücher von Peter Scholl-Latour.

    Der TV-Journalist Hans-Hermann Gockel schreibt in seinem Buch „Finale Deutschland“ zu den geschönten Pressemitteilungen deutscher Polizeibehörden:

    „Die Zurückhaltung in vielen Polizeiberichten wird mit einer Empfehlung des Deutschen Presserates begründet.
    Im Kodex des Selbstkontrollgremiums heißt es wörtlich: »In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründeter Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.«

    Spitz formuliert könnte man sagen: die deutschen Medienwächter sind bereit, die Leser für dumm zu verkaufen. Wem dient das, fragt man sich unwillkürlich? Es dient denjenigen Politikern, die der Bevölkerung suggerieren wollen, es sei alles ruhig im Land. Friede, Freude, Happenings. … … Plötzlich jedoch - vielleicht aus purem Zufall, weil jemand für einen Moment vergisst, sich an die vorgegebene Linie zu halten - fallen auf diese heile Welt unangenehme Schatten. Dann kann es sehr schnell ungemütlich werden. Nein, um Gottes willen, nicht für die Politiker. Ungemütlich wird es für diejenigen, die der Wahrheit ein Forum geben.

    Nachfolgend die Originalfassung eines Polizeiberichts, verfasst von einem Mitarbeiter der Pressestelle in der Polizeidirektion Bielefeld:

    Am 23.02. gegen 15.10 Uhr wurden zwei Männer bei einem gemeinschaftlichen Ladendiebstahl in einem Kaufhaus am Niederwall auf frischer Tat beobachtet. Sie wurden dabei gesehen, wie sie an zwei Paar Schuhen die Sicherheitsetiketten entfernten und anschließend das Diebesgut (Kleidung im Wert von 332 Euro) in eine mitgeführte Plastiktüte steckten. Beim Verlassen des Geschäfts wurden sie von Detektiven angesprochen und kontrolliert. Dabei versuchte einer der Männer, ein Paar Schuhe unter ein Regal zu werfen.

    Bei den Männern handelt es sich um zwei Asylbewerber aus Syrien und Marokko. Der Syrer war bereits in Dortmund am 07.02. kriminalpolizeilich wegen Taschendiebstahls und Bandendiebstahl in Erscheinung getreten.

    Der Marokkaner hatte erst am Samstag, den 21.02. einen Asylantrag gestellt.

    Soweit die Pressemitteilung der Polizei in der Originalfassung. Die örtlichen Zeitungen druckten sie ab. Da jedoch nicht sein kann, was nicht sein darf, folgte prompt die Reaktion. Eine wutentbrannte Stellungnahme des Integrationsrates der Stadt.

    Die drei Vorsitzenden des Rates, Mehmet Ali Ölmez, Viola Obasohan und Murisa Adilovic schrieben: »Die Täter werden als Flüchtlinge, Asylbewerber aus Syrien und Marokko identifiziert, was für den Tatbestand überhaupt nicht von Bedeutung ist. Für völlig absurd halten wir es, wenn erwähnt wird: Der Marokkaner hatte erst am Samstag einen Asylantrag gestellt. Welche Botschaft will die Polizei der Öffentlichkeit vermitteln?«

    Der Integrationsrat ging noch weiter. Er forderte ein Verbot von Pressemeldungen und Aussagen, die eine Verbindung zwischen ethnischer Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe und Religion einerseits sowie Terrorismus oder kriminellem Verhalten andererseits herstellen.“

    Haben Sie jemals in Ihrem bisherigen Leben erkannt, dass in diesem Land durch endloses Widerholen der immer gleichen Propagandaparolen und Denkverbote ein Gehirnwäscheprogramm praktiziert wird, das darauf abzielt, das Denken der davon betroffenen Bürger nachhaltig, also auf Dauer umzuprogrammieren?

    Diese Zielsetzung wurde schon Anfang der 80er Jahre formuliert, von einem der Mitgründer der Partei Die Grünen, nämlich von Rudolf Bahro (ehemals führendes DDR-Parteimitglied und dann DDR-Dissident). Ich habe darauf bereits in einem Kommentar zu Frank Meyer am 14.07.2015 hingewiesen

    http://www.cashkurs.com/kategorie/ge...n-seinem-lauf/

    Diese Umprogrammierung des Denkens der ahnungslosen Bürger nennt man Neurolinguistische Programmierung (NLP). Rudolf Bahro baute seine gesamte Polit-Strategie für die Partei Die Grünen genau darauf auf. Rudolf Bahro formulierte damals, es gehe darum, „eine Wende im Denken der Menschen herbeizuführen. Eine «Psychotherapie größten Stils» sei nötig, um die Bevölkerung «von der bis in die Tiefenschichten verinnerlichten, beschränkten Sozialisation [das heißt von den christlich-abendländischen Werten] zu befreien»“, Sätze, bei denen es wahrscheinlich nicht nur mir eiskalt den Rücken runterläuft.

    Sie können weitergehende Informationen in der Wochenzeitung „Zeit-Fragen“ aus Zürich nachlesen

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896

    Die neuro-linguistische Programmierung ist eine überaus wirkungsvolle und gerade deshalb sehr perfide manipulative Psychotechnik. „NLP is the best manipulation model I know. Is there a problem with manipulation?“, meinte dazu John Grinder, der die Methode zusammen mit Richard Bandler entwickelt hat, in einer TV-Dokumentation in 3sat mit dem Titel: „Vom Umgang mit der Wirklichkeit“.

    Die Auswirkungen dieser jahrzehntelangen Gehirnwäsche zur „Umprogrammierung“ des Denkens der Bürger können Sie an unreflektierten Behauptungen erkennen wie derjenigen, dass Bürger, die Straftaten von Asylbewerbern offen ansprechen „Hetze“ betreiben.

    Was soll in diesem Zusammenhang „Hetze“ sein? Es ist nichts anderes als der Versuch der Neurolinguistischen Programmierung, das offene Ansprechen von Realitäten als verboten zu stigmatisieren! Und die NLP hat ihr Ziel definitiv erreicht, wenn das umprogrammierte Gehirn des ahnungslosen Bürgers bereits in vorauseilendem Gehorsam sich selbst und natürlich erst Recht jedem anderen unterstellt, „Hetze“ zu betreiben, wenn man in Wirklichkeit nichts anderes tut, als die Wahrheit zu sagen.

    Das ist unser alltäglicher NLP Wahnsinn!

    Der Wirtschaftsjournalist Markus Gärtner schreibt dazu in seinem Buch „Lügenpresse“:

    „In den Foren des Internets schimpfen ungezählte Kommentatoren, dass in der wachsenden Gesinnungs-Diktatur immer schneller mundtot gemacht wird, wer Kritik außerhalb des geduldeten Orbits von Ansichten und Argumenten übt, und dass zunehmend ein Hauch von DDR bei uns einzieht. … … Dadurch wird das Meinungsspektrum eingeebnet wie von einer Planierraupe, die den Boden für die nächste Autobahn walzt. Die Mainstream-Medien schmieden mit diesem Mechanismus ein Meinungs-Kartell, das Andersdenkende ausgrenzt und damit den Debattenraum erheblich verengt. Selten scheren große Publikationen aus diesem infamen Meinungs-Diktat aus. Sie betätigen sich lieber als Einpeitscher des Parteien-Kartells. Eine der seltenen Ausnahmen war jüngst der Guardian: »In der Dorfpolitik, wie überall sonst, zählt Konflikt, nicht Übereinstimmung«, schrieb die britische Zeitung in einem Kommentar, der im positiven Sinne zu mehr Streit in unseren gefährdeten Demokratien aufrief. … … Nach den Krawallen linker Protestler in Frankfurt anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen EZB-Turms schrieb der Spiegel am 20. März 2015 in der Unterzeile: »Rechtsextremisten mischten bei Blockupy-Protest mit«. Doch im Artikel selbst wurde im dritten Absatz gemeldet: »Die Frankfurter Polizei hat nach eigener Aussage bisher keine Erkenntnisse über die Mitwirkung Rechtsextremer an Straftaten.« Der Spiegel wurde hier als linker medialer Gutmensch ertappt, der versuchte, wenigstens dem flüchtigen Leser, der es nur bis zur Unterzeile des Berichts schafft, die Beteiligung rechter Randalierer zu suggerieren.“

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