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  • Pleite
    antwortet
    Als Bürger emfinde ich nur noch Zorn:

    (wdr.de)

    Besonders erschreckend finde ich folgenden Absatz:
    Aller Voraussicht nach wird es im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln neben diesem einen Prozess lediglich einen weiteren geben.
    Diesen Abzockerstaat kann man doch völlig vergessen.
    Und auf diese Kulturbereicherung möchte ich gerne verzichten.

    Ist aber auch kein Wunder, daß dabei nichts im Sinne der Bevölkerung herauskommt, da Politiker & Co. andere Dinge umtreiben:
    (derwesten.de)

    Wir brauchen wohl auch einen Hr. Trump, der das Establishment mit dicken Stiefeln und Anlauf aus der Wohlfühlzone kickt.
    Zuletzt geändert von Pleite; 06.05.2016, 06:57.

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  • Pleite
    antwortet
    Wasserstandsmeldungen: Vertuschungsversuche, Bewährungsstrafen und EINE Haftstrafe ohne Bewährung.

    (derwesten.de)

    (express.de)

    (express.de)

    (zeit.de)

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  • Pleite
    antwortet
    Hier mal ein Zwischenstand zu Silvester (faz.net):

    Ermittlungen gegen 73 Beschuldigte
    [...]
    In Untersuchungshaft sitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang 15 Verdächtige. Nur einem von ihnen machen die Ermittler aber bislang ein Sexualdelikt zum Vorwurf.
    [...]
    Sehr ernüchternd.
    Die restlichen 900 Täter lachen noch immer.

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  • pgut
    kommentierte 's Antwort
    Lieber Wolli,

    Also wer heute noch nicht begriffen hat, dass die Massenmedien gleichgeschaltet sind, muss dringendst aufwachen!

    Klar werden Sie pro Zeitung 2-3 Beiträge finden welche ein Feigenblatt zur Propaganda sind. Aber das sind die mit kleinerem Schriftsatz...

  • Pleite
    antwortet
    Ok, weil's so schön war: einer geht noch (rolandtichy.de).
    Die Zeit wird zeigen, ob die Medien zu den einstudierten Methoden der Volkserziehung zurückkehren, oder ob jetzt endlich die relevanten Themen auf den Tisch kommen.

    Sprachpolizei kürt „Gutmensch“ zum „Unwort des Jahres“
    [...]
    Soll man lachen oder weinen? Wissen unsere „Big Brothers“ und „Big Sister“ überhaupt, wovon sie reden und schreiben? „Gutmensch“ ist im politischen Sprachgebrauch das Synonym für all die politisch-korrekten Zeitgenossen, die der Meinung sind, mit genügend gutem Willen und dem Geld der „Reichen“ ließen sich alle Probleme der Welt ganz einfach beseitigen. Der Gutmensch steht für Toleranz (aber nur in Bezug auf linke Positionen), Partizipation, Emanzipation, kritischen Diskurs, Gegenöffentlichkeit, Pazifismus, Recht auf Widerstand und für die auch durch „koelnbhf“ kaum erschütterte Überzeugung, je mehr Zuwanderer kämen, umso rosiger sehe Deutschlands Zukunft aus: „Jeder Zuwanderer ist eine Bereicherung.“
    [...]

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  • Pleite
    antwortet
    So, mit folgenden Posts beende ich meinen Monolog (youtube.com).
    Die Posts zeigen anhand des Tahrir Platzes, mit welchem 'Phänomen' wir es zu tun haben.

    Jetzt verstehe ich, warum die Polzei pessimistisch ist, die Taten einzelnen Tätern zu beweisen:
    Harter Tobak:
    (Untertitel aktivieren)

    Selbst bei Rettungsversuchen durch couragierte Demonstranten bleiben die Angreifer hartnäckig und lassen nicht von ihrem Opfer ab.
    Ein Döschen Pfefferspray hätte auch nicht geschützt.

    Dunkle Zeiten heraufziehen ich sehe.

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Wobei eine 'ehrliche Diskussion' so nicht geführt werden kann:

    Junger Linke-Politiker soll Messerattacke frei erfunden haben
    http://www.rp-online.de/politik/deut...-aid-1.5685371

    Auch das ist Fanatismus bzw. Extremismus und sehr bedenklich !


    Die FeministInnen nehmen kurzerhand die Herkunft der Täter aus der Diskussion heraus:

    Die #ausnahmslos-Initiatorinnen wollen dagegen darauf hinweisen, dass sexualisierte Gewalt gegen Frauen ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, das unabhängig von der Herkunft der Täter und der Opfer besteht.
    http://www.focus.de/digital/internet...d_5202986.html

    Gehört nicht auch die Anerkennung professioneller Facharbeit zur Integration ?


    Eine ansatzweise ehrliche Diskussion konnte heute bei 'Hart aber fair' bestaunt werden.
    Seit Ewigkeiten ist Hr. Plasberg endlich mal wieder bissig wie zu WDR Zeiten.
    Der Polizeigewerkschafter verkündet der Nation, dass Statistiken seit Jahren geschönt werden, um ein genehmes Bild zu zeichnen.
    Und, HEUREKA, die Ämter wollen nun die Registrierungsdaten untereinander austauschen. Welcome 2 Neuland.
    Mal abwarten, ob diese Sendung in der Mediathek landet ...

    Hier der Link zur Mediathek: http://www1.wdr.de/daserste/hartaber...uenzen102.html
    Zuletzt geändert von Pleite; 12.01.2016, 07:26. Grund: Link hinzugefügt

  • Pleite
    antwortet
    Die Mädchen und Frauen der Republik scheinen dieser Tage tatsächlich Freiwild zu sein.
    Die Polizeiberichte beziehen sich lediglich auf den 10. und 11.1.2016 (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de):

    [...]
    17-jährige Jugendliche belästigt / alkoholisierten 20-jährigen Mann
    [...]
    35-Jährige sexuell bedrängt / zwei unbekannte Männer
    [...]
    schwangere Schwester erstochen / Die beiden syrischen Brüder
    [...]
    der Rettungsassistentin zu nähern / 25-jährigen Eritreer
    [...]
    48-jährige Frau / zwei bislang unbekannten Nordafrikanern
    [...]
    zwei 53-jährige Frauen / trafen erneut auf den Täter, diesmal in Begleitung eines weiteren Mannes arabischer Herkunft
    [...]
    Mädchen (10) auf dem Schulhof / 23-jährigen Somalier ermittelt;
    entlassen, da keine Haftgründe vorlagen;
    in eine andere Einrichtung verlegt
    (Das nenne ich mal 'durchgreifen mit voller Härte')
    [...]
    eine Frau / acht Personen (17-24)
    [...]
    24-jährige / Der Mann wurde in eine andere Unterkunft verlegt
    (Er wird wie Hr. Stegner 'schlottern' vor Angst vor dem Rechtsstaat)
    [...]
    10-jähriges Mädchen / 22-jährigen
    [...]
    fünf Frauen / zwei 20 und 24 Jahre alte Männer
    [...]
    mehrere Frauen / Gruppe von acht bis zehn jungen Männer
    [...]
    45 Jahre alten Frau / unbekannter Mann
    [...]
    25-Jährige / 28 Jahre alter Mann
    [...]
    Antisemitismus gehört ebenfalls zu Skillprofil der Facharbeiter:

    Der Geschädigte, mit einer Kippa bekleidet, hielt sich im Warteraum des Fährbahnhofs auf Fehmarn auf, als er von zwei Flüchtlingen (30-jähriger Syrer, 19-jähriger Afghane) bedrängt wurde. Er wurde auf Arabisch als „Ehud“ (Jude) beschimpft und im Warteraum zu Boden gerissen. Auf dem Boden liegend wurde dem Geschädigten auf die Hand getreten und eine Umhängetasche mit Bargeld, EC-Karte, Bahnticket und Handy entrissen.
    [...]
    Die erlassenen Untersuchungshaftbefehle wurden mit Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.
    (Das wird ihnen eine Lehre sein)
    Manche erwarten hier tatsächlich das Schlaraffenland:

    Aus Enttäuschung darüber, dass er erneut in eine Flüchtlingsunterkunft und nicht in ein Eigenheim untergebracht wurde, drohte er an, sich vom Dach der Unterkunft zu stürzen und seine Brüder im Alter von 18-22 Jahren „mitzunehmen“.
    [...]
    Die Brüder des Mannes gaben ebenfalls an, in den Hungerstreik treten zu wollen.
    Erst in Teamstärke laufen die Experten zur Höchstform auf:

    35-jähriger Wachmann / zwei Syrer (45, 21) forderten weitere Bewohner auf, sich gegen den Wachmann zu solidarisieren
    Endlich ist die Polzei den Maulkorb los.
    Das ist die Basis für eine ehrliche Diskussion und somit der Ausgangspunkt für eine Besserung (hoffentlich) !

    Mein Vorschlag:
    Alle ledigen männlichen Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahrens einsperren.
    Vielen scheint die Kombination 'Freizeit + billiger Sprit (Alk)' nicht zu bekommen.
    Natürlich muss auch die Fallbearbeitung beschleunigt werden.
    3 Monate sollten für die Neubürger zumutbar und für die Behörden machbar sein.
    Zuletzt geändert von Pleite; 11.01.2016, 22:33. Grund: Schreibfehler

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  • Pleite
    antwortet
    Die Diskrepanz zwischen den aktionistischen politischen Parolen und der Realität nimmt zunehmend groteske Züge an (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de):

    Sex-Attacke in Leipzig: Männer-Gruppe attackiert 31-Jährige

    In Leipzig hat am Samstagabend eine Gruppe von Männern einen Passanten bestohlen und danach eine Frau sexuell missbraucht. Die Polizei nahm einen Libyer und einen Tunesier fest und ließ sie wenig später wieder frei.
    [...]
    Als Tatverdächtige wurden ein Libyer (24) und ein Tunesier (31) ausgeforscht. Sie wurden auf der Polizeiwache identifiziert. Die Männer hatten zuvor einen Mann angetanzt und ausgeraubt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Anschließend verfügte die Staatsanwaltschaft, dass beide wieder auf freien Fuß zu setzen seien. Der Grund für die Freilassen: Die Straftaten sind kein auf der offiziellen Haftliste verzeichnetes Vergehen.

    Die LVZ berichtet, dass nicht bekannt ist, wo sich die Männer aufhalten. Auch ihr Aufenthaltsstatus ist unklar. Ob ihre Identitäten den von ihnen angegebenen Personalien entsprechen oder es sich um gefälschte Papiere handelt, ist unklar.
    Wahrscheinlich tagt der Arbeitskreis 'offiziellen Haftliste' erst in drei Monaten.
    Die Polizei kommt sich wahrscheinleich mehr als vera.... veralbert vor.

    Die Täter dagegen werden vor Lachen ein Sauerstoffzelt benötigen.
    Zuletzt geändert von Pleite; 11.01.2016, 13:59. Grund: Link LVZ Artikel ergänzt

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Der Typ marodiert seit Jahren durch Europa, sitzt sogar einen Monat im Bau und trotzdem läuft das Asylverfahren seit 2 Jahren.

    Ein Netzwerk wurde nicht gefunden. Klar, brauchte der ja auch nicht. Finanziell dürfte der bei "überall" gestellten Anträgen und sieben (!) Identitäten bestens durch Vater Staat versorgt worden sein.

    Anschlag in Paris: Angreifer war Asylbewerber in Deutschland

    Die Spur führt von Paris nach Recklinghausen: Der Mann, der bei einem Angriff auf eine Pariser Polizeistation erschossen wurde, lebte zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft im Ruhrgebiet. Er verherrlichte die IS-Terrormiliz - und war der deutschen Polizei gut bekannt.

    Der bei einem Anschlag auf Pariser Polizisten erschossene mutmaßliche Islamist hat bis vor kurzem in einem Asylbewerberheim in Recklinghausen gewohnt und war hierzulande sogar schon inhaftiert.

    Der mehrfach straffällige Mann spielte den Behörden in mehreren europäischen Ländern mindestens sieben verschiedene Identitäten vor und verbüßte im August eine einmonatige Freiheitsstrafe in Nordrhein-Westfalen, wie der Chef des Landeskriminalamts, Uwe Jacob, am Sonntag berichtete.

    Gegen ihn wurde seit Mai 2014 unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Rauschgifthandel, Diebstahl und Körperverletzung ermittelt. In seinen Räumen hatte er laut LKA zudem zwei selbstgemalte Zeichnungen von Flaggen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angebracht.

    Der mutmaßliche Islamist war am ersten Jahrestag des Anschlags auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo", an einer Polizeistation in Paris auf zwei Polizisten zugelaufen, hatte "Allah ist groß" gerufen und ein Schlachterbeil gezogen. Die Beamten erschossen ihn.
    Der 20- bis 22 Jahre alte Mann war nach Angaben der Ausländerbehörde von Recklinghausen im Januar 2014 in die Ruhrgebietsstadt bekommen. Seitdem lief das Asylverfahren.
    Fünf Jahre illegal in Frankreich

    Laut LKA reiste der Angreifer 2013 zum ersten Mal nach Deutschland ein und soll davor fünf Jahre illegal in Frankreich gelebt haben. Ausgegeben habe er sich als Tunesier, Marokkaner, Syrer und Georgier. "Wir sind uns nicht sicher, wer er tatsächlich ist."

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte im ZDF, der Mann sei seit 2011 in Europa umhergereist und habe "überall" Asylanträge gestellt. Wenn Abschiebungen anstanden, sei er abgetaucht.

    Die deutschen Ermittler gehen laut Jacob davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, der sich radikalisiert habe. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass ein Netzwerk im Hintergrund stehe. Es hätten sich auch keine Hinweise auf weitere Anschlagspläne ergeben.

    Das Strafverfahren gegen den Mann in Bezug auf die IS-Fahnen sei wieder eingestellt worden. "Wenn jemand zwei IS-Fahnen gezeichnet hat, heißt das nicht, dass wir ihn rund um die Uhr bewachen können", sagte Jacob auf die Frage, ob die Behörden Fehler gemacht hätten.

    Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche (CDU) sagte am Sonntagabend, die Kommune habe keine Anzeichen gehabt, dass der als Georgier gemeldete Mann einen Angriff plante. Von den LKA-Ermittlungen sei er überrascht worden. Der Fall mache einmal mehr deutlich, dass das Asylverfahren Schwächen aufweise.

    Übergriffe gegen Frauen

    Schon 2014 war der Angreifer vom Amtsgericht Recklinghausen wegen Rauschgiftdelikten zu zwei Wochen Arrest verurteilt worden. Er soll auch auf einen schlafenden Obdachlosen eingetreten und ihn mit Alkohol übergossen sowie einen weiteren Mann schwer verletzt haben. In einer Kölner Diskothek soll er Frauen angegrapscht haben. Der Mann sei einmal auch in Schweden festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert worden.

    Laut Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve soll sich der Mann auch in der Schweiz und Luxemburg aufgehalten haben. Ermittler fanden bei dem Erschossenen ein Bekenntnis zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und in seinem Handy eine deutsche Sim-Karte.

    Nach französischen Angaben wurden bei dem Erschossenen ein Zettel gefunden, der ihn als Tarek Belgacem auswies. Das LKA gab dagegen den Namen Salim Benghalem an. Ein Dschihadist unter diesem Namen sei am selben Tag in Abwesenheit von einem französischen Strafgericht zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.
    http://web.de/magazine/politik/angre...kunft-31264958

    Mit mehr Überwachung unbescholtener Bürger, mehr Vorratsdatenspeicherung, wieder aufgenommener Kooperation zwischen NSA und BND erkennen die Behörden zukünftig garantiert den Terroristen, der bei ihnen bereits auf dem Schoß sitzt.

  • Pleite
    antwortet
    Die Unfähigkeit deutscher Behörden schreit zum Himmel, wie der jüngste Angriff in Paris zeigt:

    Der Mann war in Deutschland unter vier verschiedenen Namen registriert. Die Staatsangehörigkeiten waren laut Bericht syrisch, marokkanisch und georgisch.
    Das einzige, was in diesem Staat funktioniert, ist die Gängelung, Drangsalierung und das Abkassieren des rechtschaffenen Bürgers.
    Und wehe er muckt auf, dann heisst es wie bei Stuttgart 21 'Knüppel aus dem Sack'.

    Ich werde mich jetzt mal zum Thema Auswanderung schlau machen.
    Ich habe die Schnauze gestrichen voll.
    Hat jemand gute Links ?
    Danke vorab !

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Ich erkenne hier keine 'ernstzunehmende Hinweise, dass dieses Chaos und Übergriffe bewusst von rechten Parteien (AFD, Pegida) mit Hilfe des russischen Geheimdienstes organisiert und geplant wurden'.
    Zumal Pegida keine Partei ist.

    Die Aufgabe der deutschen und EU Grenzen ist der GAU. Ca. 100.000 unregistrierte Personen vagabundieren lt. offiziellen Angaben durch Deutschland.
    Da Behörden
    a) lügen und
    b) überhaupt nicht wissen, wie viele hier eingefallen sind,
    könnten es auch 200k oder 300k sein.

    Ich würde als geflüchteter, in Russland gestrandeter und per WWW gut informierter Syrer auch zusehen, so schnell wie möglich ins vermeintliche Schlaraffenland zu gelangen.
    Z.B. auf http://w2eu.info hat diese Fachkraft ja bereits gelesen, dass sie bei Grenzübertritt unverzüglich ihre Rechte geltend zu machen hat.
    Das passende Vokabular wird ihr per Handout dargereicht:
    - 'ich habe Rechte'
    - 'ich habe das Recht auf ...'
    Aktivisten stehen stets bereit, diese Rechte für die Fachkraft einzufordern.
    Hier sollte der Staatschutz mal ermitteln, was die Quelle dieser finanziellen Mittel ist.

    Russlands Einstellung und Rolle ist identisch zu der unserer europäischen 'Freunde und Partner':
    die besten Flüchtlinge sind die, die ein anderes Land bereichern.

    Ich gehe davon aus, dass Russland natürlich geheimdienstlich in D und weltweit tätig ist.
    Den Russen die Silvester Geschehnisse in die Schuhe zu schieben, halte ich jedoch für abwegig.

    Zumindest hat die obige Argumentation mich nicht überzeugt.

    Das ist beste Qualitätsarbeit 'Made by Fachkräfte' und eher als neue Variante des Terrorismus zu bewerten (vgl. https://forum.cashkurs.com/forum/bei...?p=759#post759):
    - wenig Planungsaufwand
    - preiswert
    - keine besonderen Fähigkeiten notwendig
    - keine besonderen Werkzeuge notwendig
    - wirkungsvoll

    Entsprechend bewerte ich übrigens die immer wieder und häufiger auftretenden Messerattacken in Israel, Europa und Ägypten.
    Um Angst zu verbreiten, muss man kein WTC einebnen, man muss keine USS Cole attackieren: die Terroristen tragen den Terror in die Zivilgesellschaften.
    Zuletzt geändert von Pleite; 10.01.2016, 07:34.

  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Diese Punkte sind mir bewusst, ich komme dennoch zu einem anderen Ergebnis.
    Wenn Russland irgendwann mal mit dem Rücken zur Wand steht, werden wir es sicherlich merken.
    Ist wohl auch eine Definitionsfrage von "mit dem Rücken zur Wand".

  • Mr. EK
    kommentierte 's Antwort
    Wenn man sich den Schwachen Ölpreis und die Probleme in China anschaut sowie die Konflikte Russlands in der Ukraine und Syrien und mit der Türkei anschaut, steht Putin sehr wohl mit dem Rücken zur Wand mit vielen Baustellen.

  • Mr. EK
    antwortet
    Der Eisberg von Köln

    seit den Vorfällen in Köln und auch anderen deutschen Städten, ist eine zum Teil äußerst emotionale Diskussion ins Rollen gekommen, mit der leider zwei der wichtigsten Aspekte ins Hintertreffen geraten sind. Zum Einen die Opfer dieser Übergriffe, die instrumentalisiert und plakativ vermarktet werden, sowie die zügige und bedingungslose strafrechtliche Aufklärung, die sich angesichts der katastrophalen behördlichen Informationspolitik, sowie der plakativen Inszenierung durch Teile der Medien und Instrumentalisierung durch rechte Opportunisten, langsam zu einem Skandal entwickelt.
    Letztendlich bleibt sexuelle Gewalt das was es ist: ein widerwärtiges Verbrechen, begangen von zu verabscheuendem Abschaum, egal wo er herkommt.

    Dass die meisten Täter Asylbewerbern waren, ist natürlich Wasser auf den Mühlen der rechten Protagonisten, die ihre rechte Hetze bestätigt und ihre fremdenfeindliche Gesinnung als berechtigt sehen und dies auch genüsslich zelebrieren. Unlängst hat Pegida-NRW zu einer entsprechenden Kundgebung in Köln aufgerufen und in den sozialen Netzwerken steht die rechte Volksseele gleich einem Dampfkochtopf kurz vor der Explosion. Hasskommentare und auch gezielte Aufrufe zu Racheaktionen gegen Flüchtlinge überschlagen sich und in Düsseldorf hat sich sogar schon eine sog. Bürgerwehr organisiert. Die ersten Berichte über tätliche Angriffe auf Flüchtlinge gibt es auch schon und es bleibt abzuwarten, was da noch auf uns zukommen wird.

    In dem völlig unübersichtlichen Dschungel der scheibchenweise bekanntwerdenden Hintergrundinformationen zu den Vorfällen, tauchen Sachverhalte auf, die für sich alleine genommen, schnell wieder an Bedeutung verlieren und von den Schlagzeilen der nächsten Enthüllung verdrängt werden. Einige dieser Sachverhalte scheinen aber einen Zusammenhang anzudeuten der noch viel gefährlicher ist, als das was in der Silvesternacht passiert ist, ohne damit in irgendeiner Weise die Schändlichkeit der Taten zu reduzieren.
    Es ist eine Furcht, dass es nur die Spitze eines Eisberges ist, von dem bekanntlich noch zwei Drittel unter der Oberfläche liegen.

    Erst Tage nach den Vorfällen wurde bekannt, dass bei einigen Tätern einschlägige Videos und sogenannte Sex-Spickzettel mit vorgegebenen verbalen Belästigungen und Drohungen gefunden wurden, was von den Ermittlungsbehörden als Hinweise auf die Aktivität von Banden aus der organisierten Kriminalität gedeutet wird.
    Exilsyrern und syrischen Flüchtlingen ist aber auch leidvoll bekannt, dass sexuelle Gewalt schon immer ein berüchtigtes Mittel des Regimes und seiner Sicherheitsorgane war und immer noch ist. Natürlich ist das Auffinden dieser Sex-Spickzettel für sich alleine noch kein Grund, einen Zusammenhang mit Aktivitäten des syrischen Regimes hier in Deutschland herzustellen, aber es ist als Baustein eines weitaus komplexeren Bildes auf jeden Fall ein Grund, einen möglichen Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren und weiter zu verfolgen.

    http://www.welt.de/politik/deutschla...x-Spickzettel- dabei.html

    Schon seit dem Eintreffen der ersten syrischen Flüchtlinge, ist allen bewusst, dass sich in den Reihen der ankommenden Flüchtlinge auch zahlreiche Anhänger des Regimes befinden. Neben einfachen Assad-Loyalisten befinden sich auch Personen darunter, denen die Mitwirkung bei einer Vielzahl von Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen angelastet wird. Entsprechende Hinweise (Bilder, Dokumente usw.) werden ja auf einer Vielzahl von Internet-Foren bereits gesammelt, um sie für eine strafrechtliche Verfolgung zur Verfügung zu stellen.
    Einige werden vielleicht die Gelegenheit ergriffen haben, in Europa einen wirtschaftlich attraktiven Neuanfang zu wagen. Aber es liegen auch Hinweise vor, das Assad-Anhänger systematisch nach Europa eingeschleust werden. Dabei ist es schon äußerst merkwürdig, wenn loyale Assad-Anhänger, die schon seit Jahren mit gültigen Aufenthaltsstatus in Russland leben, sich plötzlich gen Westen aufmachen (s.a. Link). Die Einreise über die Balkan-Route ist angesichts der chaotischen Umstände der letzten Monate und der damit vernachlässigten Personenüberprüfung, sicherlich auch eine einfache Möglichkeit, Personen gezielt nach Westeuropa zu schleusen. Der u.a. vom Regime mitbetriebene Handel mit syrischen Pässen und Dokumenten vereinfacht das Ganze zu einem Kinderspiel.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Weltsp...bcastId=329478

    Das sexuelle Gewalt bei arabischen Diktatoren und Regimen ein beliebtes Mittel ist, um die Menschen einzuschüchtern und jede Opposition bereits im Keim zu ersticken, ist schon lange bekannt. Neben den brutalen Vergewaltigungen durch Regimetruppen in Syrien, findet sexuelle Gewalt aber auch systematisch und gezielt zur Einschüchterung Anwendung. Die Anordnung des jetzigen ägyptischen Präsidenten Al-Sissi zur Durchführung von sog. Jungfrauentests und die zahlreichen tolerierten und nicht weiter verfolgten Vergewaltigungen auf dem Tahrir-Platz sind ein Paradebeispiel für den Einsatz sexueller Gewalt zur Einschüchterung und Unruhe-Stiftung.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-12981479.html

    http://www.welt.de/politik/ausland/a...tinnen-zu.html

    Das gezielte Schüren von Ressentiments, das Verbreiten von Angst und Hass, ist schon immer ein beliebtes Mittel von USA UND Russland und ihren Helfershelfern. Sei es auf der Krim, in der Ost-Ukraine, in Ägypten oder in Syrien - und nun vielleicht auch in Köln und anderswo in Deutschland.
    Zuletzt geändert von Mr. EK; 09.01.2016, 22:29.

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