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Dirk Müller: Tagesausblick vom Dienstag, den 18. April 2017

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  • Dirk Müller: Tagesausblick vom Dienstag, den 18. April 2017

    DAX: Aufwärtstrend seit Februar gebrochen • Wichtige Wahltermine: Steigende Nervosität an den Märkten • US-Wirtschaft läuft nicht rund • Gold: Weiter im Aufwärtstrend • Türkei-EU: Eskalation voraus? • USA vor Präventivschlag gegen Nordkorea? Einige interessante Gedankengänge...

    Den Video-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Baron87 am 18.04.2017 um 22:26 Uhr
    @77tonino77
    Ihre Aussage macht mich sehr traurig. Würden die Vorzeichen heute umgekehrt stehen und die Muslime die Fäden ziehen und christliche Länder zerbomben, würde wahrscheinlich die 'zivilisierte' muslimische Welt Angst vor fundamentalen Christen haben müssen.

    Die Religionen wurden immer schon von Fanatikern und Opportunisten als Grund für Krieg und Terror missbraucht. Da gibt es keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Konfessionen.

    Den Koran verbieten? Dann schlage ich Ihnen mal zuerst vor, mit dem Alten Testament anzufangen.

    Hass ist der Weg in die sichere Katastrophe.
    dirle am 18.04.2017 um 13:47 Uhr
    Der Trubel in Nordkorea hängt für mich auch stark mit den kommenden Präsidentschaftswahl in Südkorea zusammen. Damit da auch Ja die Richtigen wieder ran kommen. Hatte ja in Schweden mit den U-Booten auch geklappt. So gesehen macht Nordkorea genau dass was das Imperium gerade brauch. Auch irgendwie komisch.
    77tonino77 am 18.04.2017 um 17:20 Uhr
    Amerika wird immer überschätzt militärisch. Obwohl sie immer noch das führende Militär auf dem Planeten inne haben, können Sie sich nicht mehr wie einen Konflikt leisten. D.h. man schließt die Akte Nordkorea endgültig & einigt sich im Anschluß mit den Chinesen.

    Wenn man die Augen auf macht, dann merkt man schnell, dass alle zivilisierten Nationen dasselbe Problem haben. Es sind die militanten Muslime! Die Russen haben die muslimischen Tschetschenen, die Chinesen die muslimischen Uiguren. In Europa haben Wir die ganzen eingewanderten Steinzeitmuslime.

    Ich denke das Maß ist endgültig voll. Den Koran müßte man weltweit verbieten. 99 von 100 Terroranschlägen oder mehr sind islamisch motiviert. Während in den zivilisierten Nationen der technische Fortschritt immer mehr Menschen in die technologische Neuzeit katapultiert, die vor allem mit exponentiell wachsenden Wissen begeistert, vegetieren die muslimischen Länder vor sich hin mit der Maxime: Tötet alle Ungläubigen. Die Welt hat diese Spaltung schon viel zu lange ertragen müssen. Der ganze Nahe Osten wird bald brennen. Dieser Konflikt ist wirklich überfällig.
    Machatsch am 18.04.2017 um 18:09 Uhr
    Sehr guter Tagesausblick Herr Müller,
    dass wir noch mehr Asylanten bekommen, pfeifen doch die Vögel schon lange von den Dächern.
    Lassen Sie erst mal die manipulierten Bundestagswahlen vorüber gehen, dann werden die Deutschen ihr blaues Wunder (Asylanten Überflutung) erleben.
    Asylantenüberflutung und eine einhergehende Abschwächung der deutschen Wirtschaft. Dieses ergibt keine gute Mischung.
    Die Menschen im Osten (Pegida) wissen dieses schon lange und gehen deshalb auf die Straße.
    Die Menschen im Westen, sind so Medienverblödet, dass Sie es erst bemerken werden, wenn es zu spät ist.
    Aber jeder bekommt das was er verdient.
    pgut am 18.04.2017 um 18:18 Uhr
    Die Welt ist eine Bühne.

    Selbstverständlich wird diese Abstimmung grad noch rechtzeitig vor dem guten Reisewetter für EU/TR Konflikte sorgen weshalb man die Grenzen für Migranten wieder öffnet...

    So können Politiker in Deutschland im Wahljahr sagen, dass man nichts dagegen tun konnte.

    Genial.
    Reiha am 18.04.2017 um 22:54 Uhr
    Niemand weiß, wie es in der Türkei nun weitergeht. Die Türkei wächst jährlich um ca. 1,3 Mill. Einwohner.
    Derzeit gibt es in der Türkei ca. 82 Mill. Einwohner. Die wirtschaftlichen Probleme nehmen zu. Wenn sich die Lage weiter verschärft, dann besteht die Möglichkeit, dass es zu einem Bürgerkrieg oder bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen kommt.
    Wäre es denkbar, dass dann, vor allem von den Gülen-Anhängern, eine Fluchtbewegung nach Europa, speziell nach Deutschland zu ihren "Verwandten" einsetzt?
    Wie viele könnten kommen, 10 -20 Mill.? Mich würde interessieren, ob es für diesen Fall einen Plan gibt, oder ob die "Integration" alternativlos ist. Erdogan ist sicher dankbar, wenn er sich um einen Teil seiner Nichtwähler nicht mehr kümmern muss, da seine Regierung ohnehin zu wenig Arbeitsplätze hat.
    gabba-gandalf1st am 19.04.2017 um 00:15 Uhr
    @77tonino77: eine reichlich kurz gegriffene Analyse. Es stimmt zwar das der Terror offiziell fast ausschließlich islamistisch begründet ist. Vergessen wir aber einmal nicht potentielle false flag Aktionen und ebenfalls nicht warum diese Länder so rückständig sind. Daran ist westliche Politik nunmal mitschuldig. Stichwort fehlgeschlagener Kampf "gegen" Terrorismus und Ölkriege. Dann sollten Sie auch nicht vergessen, dass es hier um Extremismus geht, also dies kein Problem, der Mehrheit der Muslime ist. Das es mit einem engen Zusammenleben und Multikulti niemals funktionieren wird, weil wir und die in kulturellen Dingen zu verschieden und zu engstirnig sind, steht außer Frage, hat aber in Ihre Analyse einen völlig falschen Eingang gefunden.
    @Dirk Müller: Vielen Dank für die wiedermal tolle Aufklärung und die offenen Worte.
    Edilisa am 19.04.2017 um 02:18 Uhr
    Abrüstung gegen Friedensvertrag: Nordkorea bietet Verzicht auf... - n-tv
    www.n-tv.de › Politik
    Worüber z.Z. keiner spricht und die USA sich auf das Angebot nicht einlassen.
    16.01.2016 - Nordkorea will auf seine Atomtests verzichten, wenn die USA im Gegenzug ihre gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea einstellen und...
    UNO: Nordkorea wirbt vor UNO für Friedensvertrag mit dem Süden...
    www.zeit.de › News
    02.10.2015 - New York (AFP) Nordkorea hat vor den Vereinten Nationen für einen Friedensvertrag mit Südkorea geworben. Um eine erneute Eskalation des...
    Nordkorea bietet Verzicht auf Atomtests gegen Friedensvertrag
    www.handelsblatt.com › Politik › International

    pgut am 19.04.2017 um 11:20 Uhr
    @Edilisa

    Das wird genau so wenig in den Geschichtsbücher stehen wie die von England nicht beachteten Friedensangebote Deutschlands vor und während des 2ten Weltkrieges.

    Kommentar


    • #3
      user_germany am 19.04.2017 um 12:24 Uhr
      Die "Erträge" der in die Flüchtlinge investierten Gelder sind ganz leicht auszumachen. Viele, viele, viele sehr religiöse Kinderlein.....

      Kommentar


      • #4
        @Baron87
        Ich weis zwar das mein Eintrag sehr spät ist, aber diesn/Ihren Post kann man so nicht stehen lassen. So wie Sie Kommentieren weis ich sofort wie ich mit Ihnen Reden muß,
        bzw wo Sie sich stehen sehen.

        "
        wahrscheinlich die 'zivilisierte' muslimische Welt Angst vor fundamentalen Christen haben müssen." Also Christ sind Sie nicht, da da was Sie über Christen schreiben nie machen würden. Sie haben die Bibel nicht gelsen. Zu dem Kommentar "zivilisierte muslimische Welt lassen wir mal so stehen und brauch keinen weiteren Kommentar wer den Koran kennt.

        "Den Koran verbieten? Dann schlage ich Ihnen mal zuerst vor, mit dem Alten Testament anzufangen."
        Die Frage Bibel lesen hatte ich Ihnen schon gestellt, also weiter was ist der Unterschied vom neuen und alten Testament?

        "Hass ist der Weg in die sichere Katastrophe." Diejenigen die hier andere mit Hass und Angstmache beschimpfen sind genau die die auf reden und Diskussionen aus sind.
        Die die diesen/Ihren Satz in den Mund nehmen sind genau die heutige Bevölkerungsgruppe die von sich selber behaupten demokratisch zu sein, aber schreien alles was nicht meiner Meinung ist ist Naasi und Rechts.

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