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Dirk Müller: Vorsicht! Die Krisenherde werden größer!

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  • Dirk Müller: Vorsicht! Die Krisenherde werden größer!

    Auf der Invest 2017 in Stuttgart traf sich Holger Scholze mit Dirk Müller zu einem interessanten Gespräch über die Geopolitik, die anziehende Inflation und die Börsenlage. Dabei mahnt Dirk Müller zur Vorsicht. Die Krisenherde würden größer und die Situationen spitzten sich zu. Irgendwann käme auch an der Börse der große Crash. Für die kommenden Wochen sei aber ein weiteres Strohfeuer am Aktienmarkt denkbar.


    Den vollständigen Beitrag (mit Video-Clip) finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    PlanB0 am 13.04.2017 um 23:52 Uhr
    Hallo Herr Müller,

    fragen Sie Ihren Freund Max Otte Mal nach dem Bericht von Herrn Effenberger. Der hat eine Interessante These zu Trump und Syrien. Vielleicht spielt Trump über Bande. Laut Experten müsste der Angriffs -bedingt durch den zeitlichen Ablauf- schon vorbereitet gewesen sein. Russland und Syrien hat scheinbar seine Raketenabwehr abgestellt gehabt. Kurz darauf kündigt Russland das Memorandum auf. Die Folge: Die USA und die Europäer können keine Flugmanöver mehr in Syrien fliegen, ohne Gefahr zu laufen, von russischen Raketen vom Himmel geholt zu werden. Somit hätte er genau das erreicht, was er wollte. Sich nämlich aus Syrien rauszuhalten. Schauen wir mal, wie es weiter gehen wird. Es bleibt spannend.
    crashtester am 13.04.2017 um 17:50 Uhr
    Holger Scholze: "Präsidenten kommen und gehen, Uncle Sam bleibt - ein Zeichen der Stabilität" - das ist wirklich zuuu lustig. Honneckers Sprüche vor dem Ende der DDR haben sich ganz ähnlich angehört
    parmenides9 am 14.04.2017 um 15:26 Uhr
    hallo PlanB0,
    so ähnlich schaut´s wahrscheinlich aus. Internationale Machtpolitik ist ein Lügenspiel über Bande. Oder mit vielen Banden? Eine Frage, die für mich offen ist: Wer spielt Syrien über Bande? Trump? Die exekutiven Befehlsgeber sind Militärs. Die müssen Bescheid wissen und mitspielen. Wessen Ideen sind das? Wirklich Trumps? Ich meine: Eher nicht. Die Marionette, die vorne steht, darf machen, was die hinten im Dunklen entscheiden. Wer genau sind die im Dunklen, die man nicht so gut sieht? Es wird noch spannender...
    kaito am 15.04.2017 um 11:33 Uhr
    Ich bin total bei Ihnen:
    Dass die bisherigen Kapitäne das bereits sinkende Schiff still und heimlich verlassen, wäre historisch gesehen typisch. Die wahren Zusammenhänge, die eigentlich Schuldigen bleiben verborgen für die Schafsherde. Die Medien verblöden umso stärker, sodass nur der jetzige Kapitän schuld sein kann.

    Man möchte zwar weinen, aber in Kenntnis dessen kann man sich darauf einstellen. An Stelle der SPD beispielsweise würde ich davon abraten, in Deutschland die Regierung zu übernehmen, also den Kanzler zu stellen. Soll die Union doch bitte solange regieren bis sich die ganzen Probleme die man die letzten 10,15 und mehr Jahre geschaffen hat auch materialisieren.

    In den USA muss man natürlich sagen, steht ja Trump nicht wie Wilders in Holland für sich sozusagen, sondern dahinter steht mehr oder weniger die gesamte republikanische Partei. Getreu dem Motto: mit gehangen, mit gefangen - warten wir es ab.

    Am Ende sind das auch alles nur Randnotizen - man muss im Wesentlichen nur auf die FED blicken, dort spielt die alles entscheidende Musik. Und bisher zumindest verbal stimmt die FED den Abgesang an.
    Das mächtigste Privatunternehmen der Welt.
    gabba-gandalf1st am 15.04.2017 um 20:40 Uhr
    Meine Güte, was ist denn der Scholze für einer. Kommt der direkt aus einem Keller in Brüssel? Was soll denn diese Analyse von wegen in den Niederlanden hat man ja jetzt doch proeuropäisch gewählt. Es gibt also doch noch ein paar normal denkende Menschen.
    Was soll diese Geschwätz immer wieder. Die überwältigende Mehrheit ist pro Europa aber eben nicht pro EU in seiner jetzigen verkommenen Form. Das sollten die guten Herren einmal endlich verstehen.

    Kommentar


    • #3
      Die Wahl in den Niederlanden war also ein Zeichen für Europa und für Globalisierung. Hören sich solche Moderatoren gerne selbst reden? Was glaubt dieser Einfaltspinsel wie man uns Blöden die Welt erklärt. Wir sind doch fast alle glühende Verehrer Europas und auch der Globalisierung, aber nicht durch die Monopole und Oligopole der seligen auf Kosten der Umwelt, sozialen Standards und 90% der Weltbevölkerung. Hier liegt ein totales Missverständnis vor. Ebenso sind wir nicht rechts und für Asyl im Rahmen der Gesetze, aber gegen unkontrollierte Einwanderung. Die Globalisten und Populisten, denn sie beherrschen nicht nur die Weltkonzerne, sondern auch die Medien zeichnen ein schwarz-Weiß-Bild, das es so gar nicht gibt. Die Welt ist aber grau.

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