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Oliver Roth: Tagesausblick vom Dienstag, 21. März 2017

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  • Oliver Roth: Tagesausblick vom Dienstag, 21. März 2017

    Aktienmärkte mit Korrekturpotenzial • EUR/USD im Seitwärtsmodus und was die US-Politik damit zu tun hat • Frankreich: Heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfes hat begonnen • Brexit wird real • Deutsche Bank: Details zur Kapitalerhöhung • Anstehende US-Wirtschaftsdaten


    Den Video-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    crashtester am 21.03.2017 um 13:30 Uhr
    Der grosse Knall. Er lässt also nicht mehr lange auf sich warten. Dafür spricht, dass nun die Politik sich an der „Quadratur des Kreises“ versucht: man möchte die Zinsen anheben (offiziell: „anheben lassen“), dagegen sprechen aber exzessive Schulden. Stellen wir uns vor, es gäbe irgendwo auf der Welt jetzt noch vertrauenswürdige Regierungen. Dann könnte man Dirk Müllers ebenso einfache wie geniale Idee der Infrastruktur-Fonds aufgreifen. Man tut es aber nicht. Warum wohl?

    Es ist eben viel bequemer, sich bewusst täuschen zu lassen. Eine gerade in Deutschland bewährte Methode, die sichergestellt, dass am Ende der Party keiner aufräumen muss. Bereit für den grössten und längsten Kater aller Zeiten?

    Die Entwicklung der Deutschen Bank ist ein Musterbeispiel dafür. Wer kauft eigentlich einen solchen Schrott? Leidenschaftliche Abschreibungsfanatiker?
    ironalex am 21.03.2017 um 15:00 Uhr
    @crashtester:

    Das Ganze erinnert irgendwie an den Untergang der Titanic. Aber solange die Musik spielt wird weiter getanzt und es sind nicht viele die überhaupt hören was gespielt wird, nämlich »Näher mein Gott zu Dir«.
    roth.manuel@web.de am 21.03.2017 um 15:18 Uhr
    Moin crashtester,

    also ich habe dein Vorschlag:

    "Stellen wir uns vor, es gäbe irgendwo auf der Welt jetzt noch vertrauenswürdige Regierungen"

    mehrfach versucht mir das vorzustellen. Es ging, nicht trotz aller Anstrengungen, sorry!

    Kommentar


    • #3
      Guten Tag Herr Roth,
      ​Betreffend der Korrektur hatten Sie ein sehr gutes Gespür.

      Bei den Entscheidungen in den USA kommt man fast nicht umhin das ganze als Vorbereitungen für den bewusst herbeigeführten Crash zu verstehen.

      ​Wie Sie richtig sagen, man erhöht die Zinsen und kündigt recht klar die weiteren Erhöhungen an. Gleichzeitig liest man in den Systemmedien weiterhin konsequent Nichts! über die Schuldenobergrenze. Stichwort: wie will man die Wiederbelebung der USA finanzieren?

      ​Also ein spannender Mix von dahinserbelnden Wirtschaft (vom angeblichen Aufschwung bleibt wenig übrig wenn man mal die realen Zahlen ansieht), steigende Inflation, weiterhin steigende Verschuldung, steigende Zinsen, vermehrte Unruhen in den USA, überbewertete Anleihen- und Aktienkurse...

      Nicht nur die Deutsche Bank hat Probleme mit der Kapitalbeschaffung. Kann es sein, dass das DOJ die DB auf die Kapitalerhöhung drängte um sich das Geld danach überweisen zu lassen?
      ​Auch in der Schweiz wird sich zeigen müssen ob der Börsengang der Schweizer Rechtseinheit der Credit Suisse erfolgreich wird.
      ​Von den südländischen Banken ganz zu schweigen...

      ​Das mit den Briten sehe ich nicht so negativ. Wenn Länder wie Liechtenstein und die Schweiz die Abkommen bilateral aushandeln können, werden das die Engländer auch können. Zumal die meisten Staaten den Wachstum brauchen und daher nicht einfach so auf die Exporte nach England verzichten können.
      ​Mal sehen wie Deutschland noch von der EU profitiert wenn es über den ESM mal schnell ein BIP cash abliefern darf weil im Süden ein Land kippt. Da spielen im Vergleich 1-3% BIP Wachstum keine grosse Rolle. Die Briten schauen dann relativ ruhig zu.

      ​übrigens, ist es nicht interessant, dass man bei Schottland und ev. Nord Irland weniger Probleme damit hat wenn sie ihren Willen kundtun, aber bei Krim, Donezk und Luhansk ein grosses Theater gemacht wird?

      Kommentar

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