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Christoph Leichtweiß: Tagesausblick vom Dienstag, 7. März 2017

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  • Christoph Leichtweiß: Tagesausblick vom Dienstag, 7. März 2017

    Marktteilnehmer warten ab • Gefährliche Wirkungskette für Anleger bleibt intakt

    Den Video-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    crashtester am 07.03.2017 um 14:04 Uhr
    T2-Forderungsausfall bei Austritt eines Landes aus dem EURO? Aber sicher doch!
    Jeder Schuldner stellt Zins- und Tilgungszahlungen ein, wenn daraus mit Sicherheit keine Konsequenzen erwachsen. Oder möchte sich irgendjemand vorstellen, Deutschland marschiert bei den Nachbarstaaten ein, pfändet Immobilien, Infrastruktur, oder etwa so wertvolle Unternehmen wie PSA?
    kaito am 07.03.2017 um 19:22 Uhr
    Zum Thema Inflation möchte ich folgendes ergänzen:
    Selbst wenn die Inflation, also Kerninflation auf 1,9% steigt wird die EZB wenig bis nichts ändern, sprich die Realzinsen werden weiter sinken. Die EZB hat im Januar Aussagen von 2016 ja noch einmal bestätigt, dass es ihr darauf ankommt mittelfristig ein Inflationsziel von 1,9% zu erreichen.
    Das bedeutet nichts anderes als ein Durchschnittswert auf einer längeren Zeitachse - da wir in den letzten Jahren deutlich darunter lagen muss die Inflation in den nächsten Jahren deutlicher über 1,9% steigen um mittelfristig einen solchen Durchschnitt zu bilden.
    Und dies dann noch für den europäischen Durchschnitt betrachtet - Deutschland liegt meist auf vorderen Inflationsplätzen. In Deutschland sollte man sich also auf Inflationsraten von 3%-4% , vielleicht auch mehr einstellen bei vielleicht dann 1% Zinsen.
    Das ist das Ziel der EZB, um den Euro zu stabilisieren muss Deutschland, und einige andere Länder inflationiert werden.
    kaito am 07.03.2017 um 19:39 Uhr
    Ich hätte auch noch eine Frage an den Autor:
    Das spannendende an dem derzeitigen Bullenmarkt an den Aktienmärkten ist ja, das das Handelsvolumen seit Jahren immer weiter sinkt - normalerweise müsste doch das Gegenteil der Fall sein oder?
    Das Handelsvolumen steigt mit steigenden Kursen, weil immer mehr auf den Zug aufspringen - momentan läuft genau das Gegenteil ab.

    Was kann man daraus schließen? Ungesund oder zeigt dieser Umstand eher das die Bubble noch lange nicht aufgeblasen genug ist?

    Das KGV in den USA liegt derzeit bei knapp 30, das Shiller-KGV so hoch wie nur zu Zeiten der Dotcom-Blase bzw. vor 1929. Der Optimismus unter den Anlegern so hoch wie zuletzt vor 30 Jahren.
    All das spricht ja Bände - oder knallt es erst wenn auch ich glaube das der Dow durchläuft bis 30.000 ? ;-)
    Letzter Absatz nur als Ergänzung betrachten, im Kern zielte meine Frage auf die Entwicklung der Handelsvolumen und würde mich über eine Antwort freuen
    christoph_leichtweiß am 08.03.2017 um 14:19 Uhr
    Hallo crashtester und kaito,

    uneingeschränkte Zustimmung!

    Handelsvolumen:
    Nun ja, der Handel ist nicht mehr wie vor 30 Jahren. Es geht weniger über die traditionellen Börsen, dazu die ETF´s usw. Struktur hat sich einfach etwas verändert. Gleichzeitig werden Positionen eher über Terminbörsen auf- und abgebaut. Daher ist das Handelsvolumen nicht mehr so aussagekräftig wie früher.

    Shiller KGV: Guter Indikator für die Ertragserwartung auf 10 Jahre (also Finanzplanung), aber KEIN Timingindikator (also Steuerung Aktienquote).
    kaito am 08.03.2017 um 15:10 Uhr
    Vielen Dank Herr Leichtweiß ;-). Dass Sie immer aktiv auch auf Kommentare von Usern antworten, schätze ich sehr.

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