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Dirk Müller: Tagesausblick vom Montag, 6. März 2017

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  • Dirk Müller: Tagesausblick vom Montag, 6. März 2017

    Abnehmende Sorgen wegen Frankreich • EZB-Sitzung am Donnerstag: QE-Ende und Zinswende voraus? • Fed: Schnellere Zinsschritte wahrscheinlich • Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank • Nach 88 Jahren: Opel wechselt den Besitzer • EU will Elektromobilität anschieben und plant Tempobegrenzer • Bill Gates und das Bedingungslose Grundeinkommen

    Den Videobeitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    kuhbandner am 06.03.2017 um 13:53 Uhr
    Sehr geehrter Herr Müller,

    nun bei dem was da alles in Zukunft kommen soll kann ich getrost abwarten. Sicherlich werden Automatisierungsprozesse von Industrie 4.0 bis zum autonomen Fahren weiter Einzug halten. Auch die Renewables werden weiter wachsen. Aber dies bedeutete noch keine 180 Grad Wende. Weder bis zum Jahr 2020 noch bis zum Jahr 2030.

    Und nein, auch die vielbeschwörende Dynamik zeichnet sich mehr Volatil als linear. Die Implementierungs- und Anpassungsprozesse kommen Nach und Nach. Mit allen Vor- und Nachteilen. Beispielsweise wird das autonome Fahren erst dann vollständig kommen wenn a) ALLE Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzt sind und b) man dem Fahrer das Lenkrad wegnimmt.

    Was nach 2030 sein wird, vermag keiner von uns zu sagen. Alles darüber ist Spekulation. Genauso die Frage ob dies weltweit oder regional passieren wird.
    noob-trader am 06.03.2017 um 13:19 Uhr
    Viele Kommunen sind auf "Raser" angewiesen, die bringen nämlich richtig Geld in die Kassen.
    Bedingungsloses Grundeinkommen wird nicht kommen, solange es auf der Welt unterschiedliche Lebensstandards gibt. - Ansonsten gibt es eine nie gekannte Völkerwanderung geben! Einen Vorgeschmack erleben wir ja jetzt schon.
    Flieder am 06.03.2017 um 14:18 Uhr
    Hallo, zum ersten Teil Domo Arigato Mr. Roboto, Styx von 1983, zum zweiten Teil - aus der neuen Deutschen Welle, Ich hab Spass, ich geb Gas 1982. Mir fällt zu diesem ganzen Chaos sonst nix mehr ein.
    Gruss an alle Mitstreiter
    hs
    crashtester am 06.03.2017 um 15:09 Uhr
    Naja, Herr Müller: Muss das bGE nur deswegen kommen, weil man die einschneidenden Veränderungen durch Roboter etc. diesmal vorhersieht? Mit Ihrer Logik müsste das bGE (soweit es nicht de facto heute eh schon gezahlt wird) doch längst eingeführt sein. Man denke nur an die gewaltigen Veränderungen, die der Einzug der Computer in Arbeitswelt und Gesellschaft bewirkt hat.

    Zur EU: Wie war das mit dem Juncker-Plan? Falls da noch Geld vorhanden ist: SOFORT AN DIE BÜRGER ZURÜCKZAHLEN! Zumal der Zug mit der Akku-Entwicklung längst abgefahren ist...hier in Europa wird einfach viel zu tief geschlafen.
    angsthase am 06.03.2017 um 15:15 Uhr
    Wieso sollte ein "Bedingungsloses Grundeinkommen" so abstrakt sein? Das gibt es in Deutschland zum Teil heute schon. Durch Steuerfreibeträge bei besser Verdienenden oder Subventionen an Land-, und Viehwirtschaft oder Großkonzerne. Auch die Beamten und Abgeordneten nicht zu vergessen, bis hin zu (Berufs)Erben. Die meisten Menschen haben ein völlig falsches Bild vom BGE. In einer modernen Demokratie sollte es außer Frage stehen, das die Grundbedürfnisse (Essen, Wohnen, Kleidung, medizinische Versorgung, Kultur etc.) ohne Sorgen/Zwang gedeckt sind. Nur durch die gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Leben entwickeln sich eine Nation/Bevölkerung weiter. Zudem gibt es dadurch weniger Chancen Ungleichheit und dadurch auch weniger Konflikte. Gleichzeitig kann sich das Potential des Einzelnen, besser entwickeln und trägt somit zum Fortschritt der Gesamtbevölkerung bei. Dies wäre sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch am Sinnvollsten. Entsprechend sollte man keine Angst vor dem Fortschritt haben, sondern vielmehr vor der Bevölkerung die in alten Mustern denkt und lebt.
    Palais am 06.03.2017 um 15:21 Uhr
    Die Pseudo-Sozis unterm GENOSSEN Schröder haben dafür gesorgt, das ab 2030 die Rentner dann mit ca. 43,5 % Ihres letzten Netto in Rente gehen dürfen.
    Als Genossen definiert man einen Kameraden oder Gefährten mit dem man dieselben Ziele verfolgt und auf den man sich verlassen kann. Wessen Gefährte war Schröder eigentlich als er die Agenda 2010 komponierte ? Naja, er sonnte sich ja auch als der Genosse der Bosse !!

    Zur Zeit liegt die Armutsgrenze in Deutschland für Einzelpersonen bei 979 €.
    Würde die Grenze so bleiben, bedeutet dies, das ein Bürger mit einem heutigen durchschnittlichen Einkommen unter ca. 2.250 € sich ab 2030 in die wohlverdiente Altersarmut verabschieden darf.

    Interessant und hilfreich ist dabei die Tabelle des Statistischen Bundesamtes. Genauer über das Nettoeinkommen der privaten Haushalte 2015. (Haushaltnettoeinkommen anklicken)

    Paare mit Kindern verdienten demnach 4.713 €
    Paare ohne Kinder 3.859
    Alleinerziehende 2.235 €
    Singles 1953 €

    Hier der Link: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFak...nAusgaben.html

    Wenn diese Gruppen also mit dem hier angegebenen Netto-Einkommen 2030 in Rente gehen schrammen die Paare mit Kindern und die Alleinerziehenden gerade so an der Altersarmut vorbei. Wobei ich denke, das es sich hier nur um einen steuerlichen Effekt handelt, denn in Rente geht man normalerweise wenn die Kinder längst aus dem Haus sind. Diese Gruppe emigriert dann solidarisch in die Gruppe der Paare ohne Kinder.

    Da kann man doch glatt, nach einem arbeitsreichen Leben, vor Freude über dieses Geschenk der Arbeiterverräterpartei SPD die Champagner-Korken knallen lassen.

    Das Grundeinkommen ist also keine Frage mehr des ob, sondern nur noch des wann es kommt.

    Falls keine der sogenannten Volksparteien anfängt, sich bald mit dem Thema zu beschäftigen, wird ab spätestens 2030 die AfD oder die Linken den Bundeskanzler stellen.

    @noob-trader
    aber ich glaube auch, das ein Grundeinkommen nur mit einer 5 m hohen Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen um Deutschland herum funktionieren kann.
    Die Alternative wäre griechisch.
    angsthase am 06.03.2017 um 15:23 Uhr
    @noob-trader: Völkerwanderungen gab es schon seit dem Beginn der Menschheit. Nur dadurch konnte und kann Fortschritt entstehen. Auch wenn es keiner glauben mag, selbst unsere Vorfahren waren schon auf Wanderschaft ;-) Ich glaube fast jeder Deutsche, hat in seiner Familie Angehörige, welche nach Amerika oder anderswo ausgewandert sind. Nur halten wir es für selbstverständlich überall willkommen zu sein und sei es nur im "Urlaub". Also sollten wir auch entsprechend mit anderen zugewanderten Menschen umgehen und dabei "herkunftslandfrei" urteilen wer kriminell ist und wer normal.

    Kommentar


    • #3
      @ angsthase: Das ist eine Frage der Dosis und ob ich die Entscheidungsfreiheit habe wer kommt; siehe dazu Kanada und Australien.

      https://s1.srf.ch/var/storage/images...DE/bild_s8.jpg

      Kommentar


      • #4
        Schnellere Zinswende in den USA wegen Trump Politik? Das es so kommt scheint beschlossen, aber ich frage mich da: Trump hat noch gar nichts gemacht bisher, wieso also jetzt bei der Zinswende auf das Gaspedal treten? Will man Trump damit schaden? Wird man wie in der Vergangenheit zur falschen Zeit die falschen Entscheidungen treffen? Die Wirtschaft läuft ja nun alles nur nicht rund. Wie ist das zu bewerten?

        Kommentar


        • #5
          Hallo, Palais , in allen Punkten gebe ich Ihnen Recht. In 2005 hätten mich die Hartz4 Gesetze fast die Existenz gekostet. Zum Glück fand ich eine Arbeitgeber, der mir geholfen hat aus der Misere herauszukommen. Das hat mich 5 Jahre gekostet, mit großen Entbehrungen auch für die Familie. Warum soll ich diesen Arbeiter- Verräter- Verein jemals noch mal wählen. Und diesen Nebelkerzenwerfenden M. Schulz glaube ich nicht das schwarze unterm Fingernagel. Gruss an Palais für diesen tollen Bericht.
          hs

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          • #6
            Palais
            Also wenn Sarah Wagenknecht Bundeskanzlerin werden würde, wäre das meiner Meinung ein rießen Gewinn für Deutschland.
            Insofern mache ich mir wenig Sorgen um eine Linke Regierung.

            Das Grundeinkommen müsste an die Staatsbürgerschaft geknüpft sein. Wie man dann die Vorraussetzung für den Erhalt der
            deutschen Staatsbürgerschaft definiert ist dann natürlich eine andere Frage! ;-)
            Aber im Grunde haben wir diesen Zustand ja teislweise heute schon, da unsere Sozialsystem immer noch besser sind als in vielen
            anderen Ländern.


            @ Herrn Müller

            Die selbstfahrenden Autos werden meiner Meinung nach viel später kommen als bisher prognostiziert. Die technischen Hürden
            sind einfach zu groß, als dass man diese in 13 Jahren gelöst hätte. Ich halte einen Zeithorizont von 25 Jahren für weitaus realistischer.

            Die Industrie 4.0 kann eine Chance bedeuten, wenn man das möchte. Mehr Produktivität erfordert immer auch mehr Nachfrage. Es macht wenig Sinn auf Lager zu produzieren. Viele Unternehmen sind heute schon so produktiv, dass es immer schwieriger wird die Waren entsprechend zeitnah abzusetzen. Natürlich bedeutet Produktivität auch Kostenersparnis. Doch wenn immer mehr Angebot auf eine nicht im gleichen Maße wachsende Nachfrage trifft, frißt der Preisdruck die Kostenersparnis wieder auf. Insofern liegt vielleicht der sinnvollste Einsatz dieser Technikrevolution wirklich darin, den Menschen damit Zeit zu geben, um mit Kreativität und neuen Ideen unsere Zivilisation und die Welt wirklich voran zu bringen.

            Kommentar


            • #7
              Guten Tag Herr Müller,
              ​Ich hoffe Sie hatten schöne Skiferien!

              ​Bezüglich Grundeinkommen & Automatisierung ist es eigentlich recht einfach.

              ​In sogenannt Demokratischen Staaten sollte doch das Volk der Parlament/Regierung den Auftrag geben, die Robotererzeugnisse zu einem hohen Satz zu besteuern.
              ​Über den Steuersatz kann so über den Grad der Automatisierung respektive Verhältnis zwischen Menschlicher Produktion und Maschine entschieden werden.

              ​Und wie hier schon einige schrieben haben wir ja ein bGE. Vor Allem das für die Vermögenden. Der Verdienst in Ehren aber aufgebautes Vermögen sollte doch kein Anrecht auf ein Einkommen in der Zukunft beinhalten. Dies ist mit unserem System aber so.

              __

              ​Das Thema selbstfahrende Fahrzeuge kann man durchaus auch in einer grossen Perspektive sehen.
              Schön Schritt für Schritt zieht sich das Netz zu.

              ​In 20 Jahren wird man sich sicherlich im Fahrzeug identifizieren müssen. (Wer hier sagt das kommt nicht soll man überlegen wo er mittlerweile überall Ausweise zeigen, Personalien angeben oder unterschreiben muss...)
              ​'Personalien' oder 'Angaben zur Person' finde ich übrigens eine wunderbar exakte Bezeichnung. Man gibt über seine Person (ein Rechtssubjekt mit Firmierung und Sitz; Unterschrift = Firma, wo nehmen Sie Wohnsitz?) Auskunft und nicht über sich als Mensch selbst.

              ​Wenn Sie nun zu dem oppositionellen Mr. A in B fahren wollen sagt das Auto dann vllt einfach Nein und fährt nicht mehr 120 sondern 0 kmh.
              Es gibt jetzt schon Politiker die sagen, man müsse bei ausstehenden Steuern/Abgaben die Fahrerlaubnis entziehen.

              ​Was für eine schöne Zukunft für die Bürger, kein Bargeld, komplett kontrolliert mit Elektrowährungskonto. Nur noch Verkehrsmittel ohne eigene Lenkung, komplette digitale und vllt gar biometrische Überwachung.
              ​Noch nicht heute und morgen. Aber die Schritte werden grösser.

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              • #8
                Herr Müller,
                Bitte lesen Sie das, Ich finde es sehr wichtig!
                An diesem Punkt kann Ich Ihnen zum ersten Male NICHT zustimmen!
                Ich hätte es Ihnen schon bei unserem Gespräch in Linz sagen sollen. (Liberaler Klub, der junge Typ, der nach den Anleihemärkten fragte...)
                Als Wirtschaftsliberaler kann Ich keinem Einkommen ohne Gegenleistung zustimmen. Personen die dafür bezahlt werden zuhause zu sitzen oder um "sich selbst zu verwirklichen", haben ohne Gegenleistung keine Möglichkeit den Wert des Geldes, das Sie bekommen einzustufen. Deshalb wären diese Menschen IMMER der Meinung zuwenig zu bekommen und ständig unzufrieden.
                Auch mit € 2000,- BGE wären diese Menschen unzufrieden, dazu gibt es Untersuchungen.
                .
                Auf der anderen Seite wären da die Firmen, die teilweise enteignet werden müssten, um diese Farce zu finanzieren. Die Firmen nehmen also Ihr eigenes Risiko auf und im Fall des Erfolges wird der Gewinn in der Öffentlichkeit aufgeteilt?
                Im Verlustfall jedoch, machen die Firmen den Thyssen-Krupp und sehen zu wie Sie selbst wieder auf die Beine kommen...oder gehen direkt in den Konkurs. Firmen sind ja keine Banken, die sich das Geld mittels Giralgeldschöpfung selbst zukommen lassen und die Risiken auslagern können.Evtl. machen manche Zerotax-Unternehmen hier teilweise eine Ausnahme, aber das ist ein anderes Thema.
                .
                Eine dritte Seite gibt es dabei auch noch zu beleuchten, nämlich die Finanzwirtschaftliche. Wir leben im System von J.M.Keynes, das unendliches Wachstum als Naturgesetz vorschreibt und nachdem es keine Stagflation geben kann. Seit den 70ern (erste Stagflation) wissen wir, dass dieses System fehlerhaft und eigentlich gescheitert ist, haben es aber nicht ersetzt, sondern nur die Rahmenbedingungen so verändert, das der Crash/Reset später kommt. Unheimlich dämlich und aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar!
                .
                Aber jetz wirds nochmal spannend:
                Mit dem Zwang zum Wachstum einhergehend kam die stetige Automatisierung, die Firmen mussten ja immer produktiver werden um schneller zu wachsen wie die Konkurrenz. Seitdem hat sich die Produktion versechsfacht, versiebenfacht?
                Eigentlich bräuchten wir heute 1 Tag/Woche arbeiten um einen anständigen Lohn beziehen zu können, hätten sich die restlichen Rahmenbedingungen nicht geändert.
                Mit dem Zwang zum Wachstum startete man Aktionen, die Frauen vom Herd zu holen, weil Sie dort keiner Steuerpflichtigen Tätigkeit nachgingen. Frauen müssen mehr zum Wachstum beitragen, das wir so dringend benötigen! ("We can do it")
                Mit den Karrierefrauen kamen logischerweise sinkende Geburtenraten im Gleichschritt angerannt, Gift für ein System, das keine Alternative zu Wachstum hat. Wir haben mit Migration soweit entgegengewirkt, das die Bevölkerung nicht nur gleich blieb, sondern immer weiter wuchs...und die Qualifikationen am Arbeitsmarkt immer weiter sanken.
                .
                JA, wie würde Europa heute aussehen mit einem Wirtschaftssystem, das kein Wachstum benötigt (zB. den Austrian Economics nach LvM), einer stabilen Währung evtl. mit Goldstandard und einer natürlichen demographischen Entwicklung nach unten, die wunderbar zur Industriellen Revolution 4.0 passen würde?
                Ich denke mal nicht so schlecht... dieser Zug ist leider lange abgefahren, aber vielleicht kommen wir nach dem nächsten Reset ja darauf zurück...
                Beste Grüße, Ihr David Lindinger

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                • #9
                  @Catalpa_bungeii:

                  ​Ich muss Ihnen da in zwei Punkten widersprechen.

                  ​Jede Person (ich schreibe hier absichtlich nicht Mensch) leistet einen Beitrag an das System. Auch wenn Sie dies nicht sehen und die Leute nur Hartz 4 beziehen und die dafür nötigen Schritte tun.

                  ​Der zweite Punkt ist, dass Geld nicht das Problem ist.
                  ​Man muss doch nur mal überlegen was für Produktivitätssteigerungen wir in den letzten Jahrzehnten sahen. Immer weniger Leute erbringen für immer mehr Leute die wichtigsten Güter (Nahrungsmittel, Behausung, Kleidung, Transport, medizinische Versorgung). Auch Energie ist unlimitiert auf der Erde.
                  ​
                  95% unserer westlichen Wirtschaft ist ein Durchlauferhitzer, ein Beschäftigungsprogramm. So gut wie keine Wertschöpfung sondern nur ein Hamsterrad.
                  Wie Sie ja selbst ansprechen sollten doch 1 Tag in der Woche reichen. Eine Frage daraus ist doch, wo das ganze Geld denn jetzt hingeht?
                  ​Wem gehören denn all die globalen Firmen?

                  ​Die "Frauen ins Büro"-Aktion war wie Sie bemerken eine Massnahme (auch die Stiftung des gerade verstorbenen D. Rockefeller war hier stark involviert) um einerseits den aktuellen Zyklus des Schneeball-Geldsystems in die länge zu ziehen aber andererseits um für eine Schrumpfung der mitteleuropäischen Rasse zu sorgen, also strikt rassistisch und frauenfeindlich.

                  ​Wenn die Zeit dafür reif ist, werden Sie zum Schluss kommen, dass es nicht eine Frage des Geldes ist. Vielmehr vom Nutzen unserer Energie.
                  ​Dabei will ich es im Moment belassen.

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