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Wochenrückblick - Nordkorea-Verhältnisse in Griechenland? Man braucht wieder Geld...

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    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    ironalex am 18.02.2017 um 15:24 Uhr
    „Wir brauchen ein starkes Griechenland im Herzen der Eurozone.“
    Hallo!!! Griechenland liegt am Rande Europas! Dass sie schon wieder Geld brauchen liegt zum Großteil an unserem Super-Finanzminister »Gollum« Schäuble, er braucht unbedingt ein Opfer für seine vermurkste Politik. Als Schwarzgeld-Jongleur besitzt er das nötige Fingerspitzengefühl eine Nation genüßlich an den Rand des Abgrunds zu führen, was übrigens das Ende des besagten »Guten WÄÄGs« ist.

    Schönes Wochenende!
    wallenstein am 18.02.2017 um 15:54 Uhr
    Ganz wichtig kundzutun, dass Moscovici kein Populist oder Dummschwätzer ist. Diese Titel sind bereits vergeben. Er hält eine andere und bessere Wahrnehmung als alle anderen Beobachter. Griechisch ist ja eines der wichtigsten Ländern in der Eurozone. Das brauchen wir alle Europäer als Anker in allen Bereichen, nicht nur dem Finanzsektor. Auch was Rechtstaatlichkeit, Demokratieverständnis, Staatswesen, etc. anbelangt, ohne Griechenland verlöre Europa Identität und Vorbild.
    Seit Wochen schreiben die Zeitungen den kleinen Martin aus Schmollland ins Kanzleramt. Die SPD hat einen gigantischen Aufwind. Man mag das alles kaum , eher an eine gezielte Medienkampagne glauben und sich fragen, was steckt dahinter. Mir fällt dazu nur ein, dass der Europa-Martin den Deutschen den Schuldenschnitt schenken soll und Frau Merkel dann sagen darf, dass es das mit ihr nie gegeben hätte. Aber bitte, wer Merkel und Gabriel nicht will, der darf sich über Schulz nicht beschweren. Schlimmer geht immer. Ich biete auch ne Wette an. Schulz = Kanzler = Schuldenschnitt!
    kaito am 18.02.2017 um 18:29 Uhr
    Vielen Dank für all Ihre Beiträge und Kommentierungen, auch in der abgelaufenen Woche wieder.

    Folgender Hinweis vielleicht was man sich gemeinsam anschauen sollte, weil dort m.M.n. ganz aktuell großes Ungemach droht.
    Thema Iran: Hier mal zwei Links unabhängig voneinander, der erste Vortrag ist etwas mehr als 1 Jahr alt. Der zweite Artikel ganz aktuell. Dieser bestätigt auch quasi bereits den Ausblick von Herrn Lüders aus Vortrag-Video 1. Wirklich sehr sehenswert.

    https://www.youtube.com/watch?v=sSjw-oK6Npo

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...egen-den-iran/

    Der Iran jedenfalls macht als nächstes Land den Anlauf das Petro-Dollar-System infrage zustellen. Man verkauft sein Öl nicht nur gegen Dollar sondern z.B. auch Renmimbi. Dadurch konnte der Iran bereits ordentlich Marktanteile in China gegenüber Saudi Arabien gewinnen.
    Ab Ende März möchte man nun komplett weg von der Dollar-Fakturierung.
    Jeder der den Petrodollar kennt weiß das das eine wirtschaftliche Kriegserklärung an die USA bedeutet - eine Erklärung welche in der Vergangenheit dem Irak und Libyen nicht gut bekommen ist...

    Die Reaktionen aus Washington lassen nicht lange auf sich warten - Trump spielt in dieser geopolitischen Agenda wie jeder Präsident nur eine Marionette, es wird gemacht, ob er nun will oder nicht. Die Zeichen stehen auf Konflikt!
    Man sucht sich aber wie bereits in der Ukraine auch für dort bereits Partner für eine Allianz zusammen, um nicht die ganze Drecksarbeit selbst erledigen zu müssen. Irans Bündnispartner sind Russland und China.... was soll daraus nur erwachsen?
    Der Iran wird diesen Schritt der Abkehr vom Petrodollar-System kaum gemacht haben ohne sich dem Schutz durch seine Partner sicher zu sein. Ich bin in großer Sorge um ehrlich zu sein, neue Flüchtlingswellen sind da wohl nur die Spitze des Eisbergs. Der Region steht das nächste Desaster ins Haus.

    Wollte das nur mal aufgreifen ;-) wäre von Seiten der Redaktion erfreut über einen Kommentar. Vielleicht lässt sich da etwas entwickeln.
    Agni am 21.02.2017 um 12:18 Uhr
    Hallo Kaito, danke für Deinen Kommentar, mir war nicht bekannt, daß der Iran als Bündnispartner Russland und China hat. Ist denn Deine Behauptung sicher? Ok, so läßt sich sehr gut erklären weshalb die Flinten-Uschi oder die Bushis oft bei den Saudis oft anzutreffen sind.
    Was mich aber in Deinem Kommentar wirklich überrascht hat, ist dass die Iraner las Verbündeten den Chinesen haben. Seit wann gibt es diese Allianz?
    Aber vielleicht sind es nur Pseudoallianzen, denn richtige Rückendeckung hat nicht der Irak, noch Libanon, noch Syrien von Seiten der Russen oder gar den Chinesen bekommen. hier sei noch anzumerken , daß Saddam Hussein, auch den Petrodollar ablehnte ebenso, wenig später Gadaffi, deren Länder / und deren Regierungen zerstört worden. Und soweit ich weiß, im Rahmen dieses MAifive gestützten, gesteuerten arabischen Frühlings wurden nur die "gemäßigte Rebellen" unterstützt von seinen Frankreichs/& weiteren Puppen-Nato-Partern. Während Russland und China sich geopolitisch Vor Ort anschwiegen:Interessant?
    kaito am 21.02.2017 um 15:39 Uhr
    @Agni:
    Diese Bündniskonstellation würde ich mehr auch als Zweckbündnis betrachten, vormals war es aus wirtschaftlichen Interessen (also dem stärkeren gemeinsamen Handel) und infolge der geopolitischen Entwicklungen auch zunehmend militärisch.

    Hab hier folgenden Link gefunden (die Quelle mag man infrage stellen bzw. ich lasse mich auch gerne verbessern oder ergänzen):

    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-dreieck-.html

    Ich glaube jedenfalls auch das die übrigen Großmächte kein Interesse daran haben, das ein weiterer Staat durch den Westen zerstört wird (abgesehen davon das es noch mehr Flüchtlinge bedeutet). Auf diesen Punkt weist auch Herr Lüders in seinem Vortrag hin. (O-Ton: Russland und China werden nicht akzeptieren das sich der Westen einen weiteren Staat krallt).

    Im Vergleich zu früher muss man auch die schwindende Bedeutung des Westens berücksichtigen, also darauf eingehen das sich andere Mächte hervortun und nach Einfluss verlangen.
    Zahlenwerk von Folker Hellmeyer sah diesbezüglich in etwa wie folgt aus: (die exakten Zahlen müsste man nochmal nachlesen, wenn die Zahlen jetzt 2,3 Prozentpunkte daneben liegen bitte ich das zu entschuldigen)
    Anteil an der Weltwirtschaft heute: 37%, Tendenz abnehmend (1990 waren es 80%)
    Anteil an der Weltbevölkerung heute: unter 20%, Tendenz abnehmend
    Anteil an den weltweiten Devisenreserven: unter 1/3

    Kommentar


    • #3
      Moin Herr Müller,

      Sie haben sicher den Artikel heute im Spiegel gelesen? ESM Rettungsfonds erwartet Ende der Hilfen 2018. Gibt es 2 Griechenland? Eines in Schwierigkeiten und eines auf einem guten Weg?

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...ents-box-pager

      Kommentar

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