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Dirk Müller: Tagesausblick - EU-Arbeitsmarkt: Leichte Erholungstendenzen setzen...

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    Den vollständigen Video-Beitrag finden sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    F_Bilke am 02.12.2015 um 12:43 Uhr
    Ähem... EON und RWE müssen die Endlagerung nicht bezahlen, da das Bundesaufgabe ist...! Das steht auch so z.B. im AtG und der StrlSchV... Sie müssen mit den Rücklagen der Rückbau, die Konditionierung der Abfälle und teilweise die Zwischenlagerung bezahlen BIS zur Abgabe an eine sog. "Anlage des Bundes".... Da liegt auch ein wenig das Dilemma... Solange keine "Anlage des Bundes" die Abfälle aufnimmt, wachsen auch bei den EVU´s (Energieversorgungsunternehmen) die Entsorgungskosten...

    Der reine Rückbau eines KKW wird i.a. mit 85 Mio beziffert... Die Rücklagen die gebildet werden mussten (per Gesetz) liegen dummerweise nicht als Bürgschaften oder in anderen Sachwerten vor, sondern sind Bestandteile der EVU selbst... Sinkt deren Aktienwert, machen diese Posten einen immer größeren Anteil aus, weshalb das freie Kapital für Unternehmensumbildungen auch weniger wird...

    So wird ein Schuh draus...
    F_Bilke am 02.12.2015 um 12:49 Uhr
    Eine Frage zu den in Irland und sonst wo versteuerten Unternehmen:

    Wenn die FATCA-Abkommen umgesetzt wurden dann werden doch bald diese Unternehmen teilweise oder ganz im Heimatland Steuern abführen müssen. Sie sagen selbst, dass die jetzt in Irland nicht abgeführten Steuern Gewinn der Aktionäre ist...

    Das muss doch zwangsläufig dazu führen, dass die Kurse von Apple, Amazon und Co... bei abschließender Umsetzung der FATCA-Abkommen drastisch sinken werden... Da Schäuble die Abschaffung der Abgeltungssteuer für 2017 angesetzt hat, dürfte also ab 2018 eine Kursrutschorgie anstehen...??

    Weltturist am 02.12.2015 um 21:33 Uhr
    Herr Müller, mir ist aufgefallen, das Monitor im Hintergrund flattert stark und stört beim Schauen, an sonsten TOP-Vortrag wie immer Spitze, weiter so!!!
    holdschick76 am 02.12.2015 um 21:41 Uhr
    Hallo Herr Müller,

    Uran, Uran! Frankreich braucht Uran! Mali darf nicht
    fallen sonst ist der Uranabbau in Niger bedroht.

    http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-934979.html

    Grüsse

    Basti2014 am 02.12.2015 um 23:25 Uhr
    Lieber Herr Müller,

    danke für den interessanten aber auch beunruhigenden Tagesausblick.

    wenn sich der Trend zum "Krieg ohne Regeln" fortsetzt, ist es ein direkter Weg die Barbarei. Wenn ich mir vorstelle, dass die Zukunftstechnologien in den Händen dieses Menschenschlags liegen werden, läuft es mir kalt den Rücken runter. Es ist wie in einem Horror-Film, wenn ich mir die Zukunft ausmale.

    Wir brauchen endlich eine Lobby-Gruppe, die sich für den Frieden einsetzt. Es muss doch möglich sein, dass man einzelnen Konzernen deutlich macht, wie wichtig es für deren Geschäft ist, dass sich die Welt friedlich entwickelt. Die Firmen, die in Russland aktiv waren, haben es jetzt gemerkt. Aus den Firmen, die ein starkes Auslandsgeschäft haben (und davon gibt es ja heute sehr viele) könnte man eine solche Allianz schmieden. Ich bin überzeugt, dass man dadurch einen Stimmungsumschwung erzielen kann.

    Das Ausmaß, in dem Politiker sich durch Macht und Geld beeindrucken lassen, betrachten viele Bürger durchaus zurecht als großes Unglück. Vielleicht wäre eine Lobby-Arbeit mit einer ehrenvollen Absicht hier umso wirkungsvoller.

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