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Dirk Müller: Tagesausblick - EZB: Steht auch noch ein Aktienaufkauf an?

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  • Dirk Müller: Tagesausblick - EZB: Steht auch noch ein Aktienaufkauf an?

    "Notvorräte" wieder ein Thema


    Den Video-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    transparek am 22.08.2016 um 12:16 Uhr
    wieder mal ein sehr guter Einstieg in die Woche

    Zentralbanken kaufen Aktien - warum nicht, mit Sicherheit besser als Anleihen!
    Vorratshaltung wird wieder öffentlich diskutiert - warum nicht, wenn es zu einer Krise kommen sollte - was wir alle nicht wissen, wie, wann und wo - dann kann sich Politik gut rausreden, dass wir (das Volk) rechtzeitig informiert wurden.

    Dabei ist Vorratshaltung schon immer sinnvoll gewesen. In der heutigen Zeit würde ein Generalstreik schon ausreichen, Versorgungen ins Straucheln zu bringen. Siehe VW - auch wenn es dort nur um Autos geht. In der Lebensmittel- und Gesundheitsversorgung dürfte es auch nicht besser aussehen.

    Porcupine am 22.08.2016 um 12:24 Uhr
    Nein, nein, für die üblichen VTler steht damit fest, dass der islamistische Blitzkrieg auf deutschem Boden kurz bevorsteht. Und wer das anders sieht, ist eh ein "Schlafschaf" oder "Dummmichel".
    Marcus83 am 22.08.2016 um 12:33 Uhr
    Hallo Herr Müller,

    wie immer schöne Tagesvideo.

    Vom Prinzip her gab es auch bisher einen solchen Leitfaden zur Katastrophenvorsorge vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit dem Titel "Für dem Notfall vorgesorgt, Vorsorge und Eigenhilfe in Notsituationen".
    Darin enthalten sind/waren Vorgehensweisen und benötigte Mengen bei z.B. Nahrung und Trinkwasser.

    MfG Marcus
    marel am 22.08.2016 um 13:00 Uhr
    was ist der sinn der aktienkaufe der zentralbanken? das geld kommt dadurch doch nicht bei dem verbraucher an. solange er nämlich nicht verbraucht, macht das doch alles keinen sinn. übersehe ich etwas?

    Kommentar


    • #3
      Aldispezi am 22.08.2016 um 13:13 Uhr
      Perverse Zeiten. Notenbanker drucken Geld um Aktien zu kaufen und bevorteilen damit nur einen Teil der Bevölkerung. Der grosse Teil, der so grade über die Runden kommt, kann nicht daran teilnehmen. Und Sie berichten darüber, als ob es selbstverständlich das normalste der Welt ist. Es wäre doch allemal besser, wenn JEDER einen Betrag X auf sein Konto gebucht bekommt, um sich dann an diese Spiel zu beteilgen. Oder besser, die Notenbank verteilt die gekauften Aktien zu gleichen Teilen unter den Bürgern.
      Das ist Alles ein mieses Spiel, was betrieben wird. Es wird Zeit für eine Revolution..
      Passt ganz gut, denn die Bevölkerung soll sich ja mit Vorräten eindecken.

      Kommentar


      • #4
        Lieber Herr Müller,

        ich wundere mich über Ihre "lockere" Zuordnung des Themas Vorratshaltung. Ich bin ein älteres Semester und habe Gott sei Dank keine Kriege miterleben müssen. Wohingegen mein Vater den 1. und 2. Weltkrieg miterlebt hatte. Aus seinen Erzählungen und aus der Geschichte erkennt man Dinge, die früher auch vorkamen und die jetzt vereinzelt auftauchen, die man aber im Zusammenhang sehen muss. Für mich erscheint das wie eine schleichende Mobilmachung: Militäreinsatz innerhalb Deutschlands, Aufrüstung der Bundeswehr (man hatte ja 147 Stück Leopard 2 Panzer aus Bundeswehrbeständen an Polen verkauft), geplante Videoüberwachung und Gesichtskontrollen, nun die Vorratshaltung. Als nächstes kommt die Kennzeichnung von Luftschutzräumen und der Wege dorthin.
        Ich sehe es nicht so einfach: Kein Islamistischer Krieg, nein, Russland ist das Ziel.

        Zu den Aufkäufen von Aktien und Firmenanleihen: Wer sie besitzt, besitzt die Firma, oder?
        Herzliche Grüße
        szpaul

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        • #5
          Palais am 22.08.2016 um 15:51 Uhr
          Da es nach dem Ende der Olympiade keine Schweinegrippe-, Vogelgrippe- oder Ebolafälle aktuell zu vermelden gibt, kein großes Fußball-Event im Kalender steht und ein Terroranschlag in der Türkei nun auch kein echter Aufreger mehr für den deutschen Michel ist, hat man mal eben in die gute alte Mottenkiste der Geschichte geschaut und siehe da, mit der Neufassung des Katastrophenschutzes kann man dem deutschen Michel eine schöne schaurige alte Schlagzeile von Hamsterkäufen für Notfälle um die Ohren hauen, die ihn Angst und Schrecken versetzt.
          Mit einem alten Schinken kann man so erstmal tagelang die Republik in Atem halten.

          Wie war das doch gleich...wenn man einen Coup landen will, macht man an anderer Stelle richtig Krach und alle schauen in die gewünschte Richtung.

          Es wäre ja überhaupt nicht im Sinne der anstehenden Landtagswahlen, wenn sich der Wähler mit aktuellen Problemen wie der Flüchtlings-, Euro-, Griechenland-, Ukrainekrise, dem nach vor nicht aufgearbeiteten NSA-Skandal, TTIP usw. beschäftigen soll.

          Merkel als besorgte und vorsorgende Landesmutter für Krisenzeiten..das ist die Botschaft!

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