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Oliver Roth: Tagesausblick - Ölpreis fällt wieder auf kritisches Niveau

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    Weitere Themen:

    Nullzinsen: Wofür kauft die EZB eigentlich Zeit?

    Anleihen vs. Aktien: Interessante Entwicklungen seit 1991


    Den Video-Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    SimCl am 03.08.2016 um 13:40 Uhr
    Dieser Link sollte zum politischen Grundwissen eines jeden Deutschen zählen. Um zu verstehen wessen Geistes Kind unsere Kanzlerin ist.
    Auch bereits gestern verlinkt. Meinen Dank an die Leser
    https://youtu.be/sCWIv2z4HKw
    Weldox am 03.08.2016 um 14:02 Uhr
    Guten Morgen aus dem Urlaub

    Interessante Sicht der Dinge, bezüglich Öl Industrie. System relevant. Jetzt haben wir endlich die ersten kleinen Schritte in Richtung Alternative Energie erreicht.

    Zum Schluss muss der Steuerzahler noch die Öl und Gas Industrie unterstützen.

    Was ich mich wundere ist, das sich geopolitisch an den Strategien nicht viel ändert.

    Es wird ja immer noch Welt weit um Öl krieg geführt.

    Danke für den Tagesausblick

    Mit freundlichen Grüßen
    Weldox
    LarsR am 03.08.2016 um 14:11 Uhr
    Gute Frage, Herr Roth,

    muss ja mal ein Lob loswerden - ich liebe Ihre Tagesausblicke, vor allem, wenn Sie in den MACRO-Modus schalten! Das "klein-klein der Zahlen" kann ich auch digital lesen.
    Die Trends, die Einordnung ins Geschehen - das ist es, was ich liebe!
    amsa65 am 03.08.2016 um 15:58 Uhr
    Wofür kauft die EZB Zeit? Ganz einfach, die Party muss weiter gehen bis zum (unausweichlichen) Untergang.

    Wer will schon Reformen vor der eigenen Haustür? Die Politik will es nicht, weil es unpopulär ist und die Karriere kostet. Der Bürger will es nicht, weil es an seinen eigenen Geldbeutel geht und er nicht glaubt, dass er in den letzten Jahren über seine Verhältnisse gelebt hat. Und der Geldadel will auch keine Veränderung, weil genau dieses System viel Geld in seine Kassen gespült hat und die Verluste sowieso der Büger zahlen muss. Deswegen bleibt alles so wie es war ... bis zum bitteren Ende.

    Kommentar


    • Flieder
      Flieder kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Hallo amsa65, im Prinzip haben Sie recht. Auch ich bin bis heute ein Gegner dieser sogenannten Hartz4 Gesetze. Aber hört man die Politiker und die Wirtschaftsweisen ist doch alles in Butter. Der SPD haben diese Gesetzte den Hals gebrochen. Tut mir aber nicht leid. Arbeitslosenzahl ist tief, Vollbeschäftigung ist da. Ich will nicht noch mal auf die getürkten Arbeitslosenzahlen hinweisen. ob der einzelne Bürger über seine Verhältnisse gelebt hat, weiss ich nicht. Sie meinen doch sicher die Zocker und die Regierungen, die auf Kosten des Arbeitnehmers und der Bevölkerung die Geld ohne Gegenwert schaffen. Es geht weiter bis zum bitteren Ende. Mit unserem kleinen Forum können wir nur sehen, dass wir die Kurve kriegen. Bei mir ist es so, dass gute Bekannte alles das nicht hören wollen, was hier täglich an Aufklärung betrieben wird. Gruss hs

    • amsa65
      amsa65 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Mit >>>über die Verhältnisse gelebt<<< war gemeint, dass unser Sozialstaat seit etwa Mitte der 70er Jahre mehr Sozialgeschenke verteilt hat, als sich der Staat überhaupt leisten konnte ... also das übliche Einnahmen/Ausgabenproblem. Das hat zur heutigen Verschuldungssumme von über 2 Billionen EUR geführt. Dem Bürger wurde weiß gemacht, dass das alles bezahlbar und normal sei und wir uns das leisten können. Jeder Staat, der so wirtschaftet, wird eines Tages aus der Schuldenfalle nicht mehr heraus kommen und am Ende steht irgendwann: Staatspleite. Aber bevor es soweit ist, wird dem Bürger immer mehr in die Taschen gegriffen. Und das können wir täglich in allen Bereichen beobachten.

      Dass mit den Bekannten kenne ich auch. Die einen wollen es nicht sehen, die anderen können es sich nicht vorstellen. Das liegt zum Teil auch an der absichtlich schlechten Berichterstattung der Mainstream-Medien. Denn was der Bürger nicht weiß ... das macht ihn nicht heiß. Und genau das hält auch unsere Regierung noch im Amt, auch wenn es zur Zeit an allen Ecken und Kanten bröckelt.

  • #3
    Bobo am 03.08.2016 um 16:42 Uhr
    Günstig für die wirtschaftliche Erholung wäre eine Rücknahme der neoliberalen Reformen der Agenda 2010. Politisch ist das leider nicht durchsetzbar und damit auch ein Ende der Krise nicht möglich. Wenn keine Lohnsteigerungen erfolgen ergibt sich die Notwendigkeit die Zinsen zu senken und gleichzeitig zu erhöhen. Da bei unserer politischen Kaste Reformen grundsätzlich nur neoliberal sein dürfen würden sie die Probleme nur weiter verstärken, also den Druck steigern die Zinsen zu senken und zu erhöhen.

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