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    amsa65 am 06.07.2016 um 12:26 Uhr
    Eine Zinsentwicklung wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das ist mal eine Ansage! Ich weiß gar nicht, wieviele Baustellen es bereits in der Wirtschafts- und Finanzwelt gibt? Man kann sie inzwischen kaum noch zählen. Kann sich eigentlich noch irgend jemand vorstellen, dass sich das noch drehen lässt? Klar, unsere eigenen Politiker und die in Brüssel, die machen weiter wie bisher und träumen von einem Europa auch ohne England. Aber das ist auch klar, solange sie das Schiff noch über Wasser halten, sind ihre Posten und Gehälter gesichert. Aber vielleicht fordern die Bürger bald ein Europa ohne Politiker. Dann sparen wir viel Geld und nehmen unser Schicksal in die eigenen Hände.
    noob-trader am 06.07.2016 um 12:33 Uhr
    Schöner Tagesausblick mit dem Original! :-)
    esackbauer am 06.07.2016 um 12:49 Uhr
    @amsa65
    Heute sieht die Welt aber auch anders aus als vor 500 Jahren. Ich erwarte daher nicht, dass es in 500 Jahren die gleichen Finanzprodukte gibt wie heute.
    Schlossermeister am 06.07.2016 um 14:26 Uhr
    Vor 500 Jahren währe jemand der eine Ware oder Dienstleistung gegen eine durch nichts gedecktes Fiatgeld tauscht freiwillig in den Narrenturm gegangen.
    Palais am 06.07.2016 um 14:28 Uhr
    Kommt jetzt doch der große Knall ???
    Irgendwann kommt er sowieso. Dann doch besser gleich.
    Attraktive Einstiegskurse wird es geben !! Also Pulver trocken halten !

    Da kommentiert doch heute eine Moderatorin auf n-tv, das die Brexit-Befürworter jetzt langsam begreifen würden, was sie da ANGERICHTET bzw. LOSGETRETEN haben.
    Typisch Leitmedien !
    Die Brexit-Befürworter sind nun also allein verantwortlich dafür, das die EU von einem komplett unfähigen und korrupten Führungsapparat aus Lobbyisten in den Abgrund geführt wird. Ausschließlich für das dämliche Wahlvolk hat man in die Präambel der EU den Schmarren von Demokratie, Frieden und wirtschaftlichen Wohlstand für JEDERMANN geschrieben.
    Zum Glück kam der Brexit ! Vielleicht geht nun den Bürgern endlich ein Licht auf, was für ein fragiler, maroder und desolater Haufen diese EU ist. Wäre nicht der Brexit der Zündschnur, wären es seit heute vielleicht die italienischen Banken.
    Und alle Politiker versuchen jetzt verzweifelt die Lunte auszutreten.
    Seit der Gründung der EU und Einführung des Euro wurde doch insbesondere der Finanzbranche, für Ihre fast schon kriminellen Spekulationsgeschäfte, nicht nur Tür und Tor geöffnet, sondern auch noch der Steigbügel mit Steuergeldern gehalten.
    Seit Gründung der EU jagt eine Krise die Nächste und ständig hört man nur , das man die EU reformieren müßte, natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.
    Man kann doch kaum noch zählen, was wir momentan für Krisen haben.
    Da kriegt ja selbst die Krise eine Krise.
    Und ich dachte immer neue Besen kehren gut.
    Um bei diesem Vergleich zu bleiben, hat man bei Gründung der EU absichtlich den Besen mit einem Handfeger verwechselt, der allerdings nur für eine Handvoll Leute gut fegt.

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