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Wochenrückblick - Krieg gegen das Bargeld: Bleibt es nur bei Worten? / Onshore-Wind..

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  • Wochenrückblick - Krieg gegen das Bargeld: Bleibt es nur bei Worten? / Onshore-Wind..

    Guten Tag, meine Damen und Herren,

    die Gegenrallye nach der großen Abverkaufswelle hat sich etwas beruhigt, ist aber noch nicht in sich zusammengefallen. Ein erster erneuter Angriff der Bären am Mittwoch konnte zur Stunde gekontert werden. Wichtige kurzfristige Unterstützungen liegen bei 9.300 und 9.000 DAX-Punkten. 9.900 Punkte wären insgesamt ein gutes Ziel für ein weiteres (Zwischenrallye-) Standbein – was aber nicht zwingend auch so eintreten muss. Unterhalb von 8.700 Punkten werden wir durchaus schwere Abverkäufe erwarten dürfen, die den Markt in die größere Zielzone zwischen 8.300 und 7.600 Punkten führen dürften...

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Prospero am 27.02.2016 um 15:39 Uhr
    betr. Iberdrola:
    Das Tochterunternehmen "IBERDROLA GENERACIÓN NUCLEAR" betreibt mind. 5 Atomkraftwerke. Nach eigenen Angaben macht Atomstrom immer noch 7,3% der Gesamtproduktion des Konzerns aus. Weder risikolos noch nachhaltig...
    Reiha am 27.02.2016 um 16:30 Uhr
    Bevor das Bargeld abgeschafft wird, sollten diese Art von Politker "abgeschafft" werden. So einfach wäre das eigentlich.
    Basti2014 am 27.02.2016 um 16:50 Uhr
    Sehr geehrter Herr Müller,

    vielen Dank für den Wochenrückblick.

    Ich finde es immer krass, dass Zeitungen und andere Medien "Forderungen" aufstellen. Zum Glück lassen sich die Bevölkerungen nicht mehr ganz so leicht politisch manipulieren.

    Könnte das Bargeldverbot nicht auf eine neue Währungsreform hindeuten? Eine neue Währung z.B. mit dem Titel "Euro 2.0" oder "Dollar 2.0" könnte dann von den Bürgern nicht abgelehnt werden. Bei der Einführung des Euro hatte man ja die Befürchtung, dass diese Währung von den Bürgern schlicht nicht akzeptiert wird und die Bürger stattdessen z.B. einfach weiterhin in Mark bezahlen. So, wie man die aktuellen Währungen zugrunde richtet, könnte es ja durchaus sein, dass die Bürger eines Tages sagen: Moment mal, was wäre, wenn wir einfach in einer anderen Währung bezahlen? Der Begriff "billiges Geld" wäre dann für den Euro sehr treffend.
    Jörg_Buschbeck am 27.02.2016 um 20:14 Uhr
    Hallo Dirk Müller,

    zum Thema Bargeldabschaffung und Alternativen....

    Ja, ich war es, ich habe es erfunden, die Sache mit der Bargeldabschaffung. Im April 2009 wurde am Rande des G20 in London mein Film uraufgeführt, der die Vorteile der Bargeldabschaffung dargestellt hat. Warum habe ich dies getan? Weil schon damals absehbar war, dass wir dringend eine Guthabenbremse brauchen, um neue Kriege zu vermeiden. Nur war dies eben 2009 - längst gibt es viel bessere Ideen für eine Guthabenbremse. Die Frage ist jetzt, schaffen es die Alternativen in eine Diskussion. Dies ist mir bisher, auch nach einem tollen Fragerunde mit Helmut Reinhardt hier, leider nicht gelungen. :-(

    LG Jörg Buschbeck

    https://guthabenkrise.wordpress.com/...sion-moeglich/
    MarkusM am 27.02.2016 um 22:33 Uhr
    Hallo Herr Müller,
    Thema Bargeldabschaffung.
    Es stimmt alles, was Sie sagen, nehmen wir noch einen Aspekt dazu.
    Wir nehmen das zentrale Stichwort unserer Kontrahenten einfach auf:

    Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit.

    Wie sicher ist das (elektronische) Geld auf einer Bank?
    Betrifft das nicht fast jeden?
    Betrachten wir mit dem Hausverstand das Problem “Sicherheit” bei elektronischem Geld:
    Ich wundere mich immer wieder, was als sicher in der IT deklariert wird. Dies ist einer unserer aktuellen Neusprechs. Man behauptet einfach das Gegenteil. Wie sieht es mit selbst fahrenden Autos aus? Und den Banken? Sind Computer und Netzwerke nicht komplexe Systeme und daher eher fragil als robust? Wer versteht alles was da abläuft? Wieviel Updates und Patches spielt man ein? Zeigt das nicht wie löchrig Computersysteme sind? Wieviele Datenbanken sind gehackt worden? Zu den bekannten Fälle sollte man noch die Dunkelziffer hochrechnen. Wie viele Passwörter schützen nicht? Welche Verfahren wurden geknackt? Wer kann sich die weitreichenden Möglichkeiten der Internetkriminalität sowie der Geheimdienste vorstellen?
    Warum gibt es so einen Hype um "Cyberwar"?
    Ich könnte das noch mit Fachartikel unterlegen, aber das Problem sollte sichtbar geworden sein. Digitales ist generell, systembedingt, unsicher, sobald es mit dem Internet verbunden ist.

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