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Wird aus Deutschland ein failed state?

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  • Neben dieser absolut sehenswerten Analyse von Rainer Mausfeld zu den beiden Fragen nach den Machtstrukturen im Hintergrund und den angewandten Mechanismen gibt es jetzt ganz aktuell auch einen sehr lesenswerten Artikel von Markus Vahlefeld in der Achse des Guten:

    http://www.achgut.com/artikel/die_zu...t-innenpolitik

    In diesem Artikel analysiert Vahlefeld ebenfalls die Mechanismen, die angewandt werden, um uns Bürger mit einer „Welt-Innenpolitik“ der globalisierten Machteliten ins Abseits zu stellen.

    Vahlefeld startet mit dem Beispiel einer aktuellen Opel-Werbung, die von der berüchtigten Werbeagentur „Scholz & Friends“ kreiert wurde, genau die gleiche Werbeagentur, „die bekanntlich die Bundesregierung in ihrem unermüdlichen Kampf gegen alles, was nicht links ist, unterstützt“ und die Ende letzten Jahres in Person ihres „Strategen“ Gerald Hensel eine Vernichtungskampagne gegen Die Achse des Guten und gegen Tichys Einblick gestartet hatte unter dem Titel "#KeinGeldfuerRechts“, mit der Unternehmen zum Werbeboykott auf diesen Internetseiten aufgefordert worden sind:

    http://www.achgut.com/artikel/der_sc...r_denunzianten
    http://www.tichyseinblick.de/daili-e...men-fuer-dumm/

    Ich versuche nachfolgend den lesenswerten Artikel von Vahlefeld auf die Kernaussagen zu verdichten:

    „Die Postmoderne lebt von der „Dekonstruktion“ des Wahrheitsbegriffs, in dessen Folge jeder die Möglichkeit haben soll, sich sein eigenes Wahrheitskonstrukt zusammen zu zimmern.

    Ab und an bekommt man mal ganz abseits der universitären Absurditäten ein Schwänzchen der Postmoderne zu sehen, so bei dem Werbeslogan des Rüsselsheimer Autobauer Opel, geschmiedet von der auch unter „Achse“-Lesern bekannten Werbeagentur Scholz & Friends.

    Der neue Scholz & Friends Werbeslogan für Opel heißt: „Die Zukunft Gehört Allen“. Der passende Unterslogan: „Warum sollte das, was für viele wichtig ist, nur wenigen zugänglich sein?“

    Einer der größten deutschen Autobauer wählt, um den Verkauf seiner Autos anzukurbeln, eine Werbekampagne, die auch „Brot für die Welt“ oder „Misereor“ gut anstehen würde, oder über dem evangelischen Kirchentag prangen könnte: „Die Zukunft Gehört Allen“ - „Warum sollte das, was für viele wichtig ist, nur wenigen zugänglich sein?“

    Frau Käßmann würde sich als neues Gesicht der Opel-Kampagne sicher gut machen.

    Denn auch VW, BMW und Opel wissen, dass, wenn die Kanzlerin in 20 Jahren individuelles, selbständiges Autofahren nur noch mit Sondererlaubnis genehmigen will,

    https://www.welt.de/politik/deutschl...uditorium.html

    sie andere Wege finden müssen, ihre Autos an den Mann und die Frau zu bringen.

    In diesem Umfeld ist eine staatstragende Kirchentagsplattitüde als Werbeslogan vielleicht der beste Weg, sich der Politik anzudienen und ihren Erweckungs- und Heilskitsch unters Volk zu bringen.

    Seit dem berühmten Satz Carl Friedrich von Weizsäckers, dass es keine Außenpolitik mehr gebe, sondern nur noch Welt-Innenpolitik, sind die Bezugsgrößen, mit denen das herrschende System

    - und das staatlich geförderte und gelenkte Großkapital ist selbstverständlich Teil des herrschenden Systems –

    operiert, ins Unendliche gewachsen.

    „Die Zukunft gehört allen“. Das klingt nach One World und völlig inhaltsfreier guter Gesinnung. Autos als Teil der Welt-Innenpolitik.

    Auch wenn Politiker keine Steuerreform hinbekommen, und ein Flughafen nun schon seit Jahren vor sich hinsiecht,
    zur Rettung der Welt in glorreicher Zukunft fühlen sie sich gerne berufen.

    Es werden Blendgranaten des Aktionismus geworfen, um von den Problemen vor der eigenen Haustür abzulenken. Es werden zukunftsferne und gigantische Aufgaben für eine parteiübergreifende Ewigkeit ins Leben gerufen: das ist die Entpolitisierung der Politik.

    Als am 25. Januar 2015 in Griechenland die kommunistische Syriza unter Alexis Tsipras die vorgezogenen Parlamentswahlen gewann, änderte sich an der Politik Griechenlands: nichts! Das war faszinierend.

    Denn die kommunistische Revolution, die von der Mehrheit der Griechen gewählt wurde, fiel einfach aus!

    Zu engmaschig ist das System gestrickt, zu klein sind die Handlungsspielräume der nationalen Politiker und zu groß die Sachzwänge innerhalb der Weltenzusammenhänge.

    Deshalb dürfen die Wähler durchaus mal wählen, was sie wollen, aber am Ende ist die „Alternativlosigkeit“ die letzte Alternative einer postmodernen Demokratie.

    Nach dem Zeitalter der Weltanschauungen und Ideologien ist die westliche Welt ins Zeitalter der Postmoderne abgebogen. Diese steht für maximale Befreiung des Individuums, für Beliebigkeit und gleiche Gültigkeit von allem.

    Das Paradoxe dieser „Befreiung des Individuums“ ist die mentale Konfektionierung, die momentan vor allem im politisch-medialen Betrieb sichtbar wird: Die Zukunft gehört allen. Solche Sätze sind so wahr und inhaltsleer, dass noch nicht einmal ihr Gegenteil falsch wäre.

    Die Entpolitisierung der Politik, das Erodieren aller weltanschaulichen Ansprüche hat ja nicht zu einem neuen vitalen Anarchismus geführt, sondern zu einer Form der Gleichschaltung, die durchaus ängstigen kann.

    Das entpolitisierte System feiert sich als offen und tolerant, weil es auf alle inhaltliche Konkretion verzichtet.

    Wer auf Eindeutigkeit pocht und die absehbaren Folgen politischer Entscheidungen benannt haben möchte, gilt bereits als intolerant ! Intoleranz ist jedoch das größte Vergehen innerhalb einer auf Beliebigkeit hinauslaufenden Gesellschaftsordnung.

    Oder wie Frau Özuguz, eine der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD, recht treffend formulierte: „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

    Wer sich dieser täglichen Neu-Aushandlung jedoch verweigert, stellt bereits die Systemfrage und wird auch so behandelt: als Feind !

    Postmoderne Ordnungen sind Ordnungen von höherer Komplexität. Wer als Einzelner noch Ordnungszusammenhänge einfordert, die überschaubar sind und den jeweils eigenen Bezugsrahmen als Maßstab haben, dem wird gern vorgeworfen, viel zu einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen zu haben.

    Diese Form der Komplexität dient dazu, dem Einzelnen zu suggerieren, nur im Schwarm aller ließe sich die Komplexität der Welt bewältigen. Der Einzelne ist zum Mitmachen angehalten, hat dabei jedoch den Anspruch aufzugeben, es auch zu verstehen.

    In der postmodernen Ordnung ist der Einzelne als Individualität trotz seiner Befreiung komplett verschwunden. Die Inhalte seines Lebens sind wissenschaftlich vorgegeben, was ein Synonym für alternativlos ist.

    Aber das postmoderne System zeigt erste Bruchstellen. Der Brexit als Wiederherstellung nationaler Souveränität wirkt für jeden Anbeter der höheren Komplexität wie ein erschütternder Anachronismus.

    Die Ablehnung des europäischen Schwarms zugunsten einer Rückgewinnung nationaler Lösungsansätze ist so etwas wie die kopernikanische Wende des postmodernen Zeitalters.

    Dann folgte der zweite „disruptive change“, den postmodernes Denken nie für möglich gehalten hätte: Donald Trump. Wie aus älteren Daseinsschichten bestieg auf einmal eine völlig unmodern anmutende Persönlichkeit die Weltbühne. Auch er ein anachronistischer Mensch, ein Egomane, Macher und Deal-Maker, ausgestattet mit der notwendigen Portion Großkotzigkeit, um ein System zu brechen, das immer schneller und wirkmächtiger das Individuum zum Verschwinden brachte.

    Sein kürzlich erfolgter Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen markiert das vorläufige Ende des international entgrenzten Denkens. Nicht Trumps Inhalte lösen Faszination aus, sondern die Rückkehr des kantigen Einzelnen auf die Bühne der Politik. Das ist immer noch auch die Faszination, für die Amerika steht.

    Ohne die mentale Konfektionierung des Individuums,

    das sich den Giganten-Bildern vom Weltfrieden und der Klimarettung unterzuordnen hat,

    funktioniert das System der Kunst-Intelligenz nicht.

    Sich dieser Konfektionierung zu entziehen, ist momentan die einzige Haltung, die der Einzelne zur Rückgewinnung seiner Autonomie einnehmen kann. Denn dass die Zukunft allen gehört, ist ja so falsch nicht. Aber zuallererst gehört die Zukunft: mir!“

    Kommentar


    • Pleite
      Pleite kommentierte
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      Diese Form der Komplexität dient dazu, dem Einzelnen zu suggerieren, nur im Schwarm aller ließe sich die Komplexität der Welt bewältigen.
      Beim Wort 'Schwarm' muss ich an dieses Cover denken
      https://www.amazon.de/Schwarmdumm-bl...ds=Schwarmdumm

      PS: gelesen habe ich das Buch nicht

    • dawn
      dawn kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      „Schwarmdumm: So blöd sind wir nur gemeinsam“

      Ein herrlich ironischer Link - Lachen kann sehr befreiend sein!

      PS: ich hab' von diesem Buch noch nie etwas gehört
      Zuletzt geändert von dawn; 20.06.2017, 22:09.

    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      Ich habe selbst vor Jahren für die Branche gearbeitet, wo sich auch Scholz & Friends tummeln. Es wimmelt dort von morallosen und unethischen Söldnern, die für Geld und Ruhm auch ihre Großmutter verkaufen würden. Man lernt dort aber sehr schön die Mechanismen der Propaganda und der Manipulation. Und je mehr ein System in ein falied state bzw. failed system rückt, umso mehr wird von dieser Propaganda benötigt, um das System am Laufen zu halten.

  • Der nicht arabisch sprechende Bundeswehroffizier, der als Flüchtling anerkannt wurde, war bereits eine Hausnummer.
    Die Qualität deutscher Behördenwertarbeit ist erstaunlich miserabel:

    Mit einem Betrug fing alles an. Eine Familie aus der Ukraine reiste im September 2014 nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag - als angeblich verfolgte Flüchtlinge aus Syrien.

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestätigte der Familie im März 2015 die Anerkennung. Die Entscheidung traf die Behörde im schriftlichen Verfahren. Eine persönliche Anhörung gab es nicht.

    Jetzt wird der Fall vor dem Verwaltungsgericht in Münster verhandelt. Denn der Schwindel flog in der Zwischenzeit auf. Nach dem positiven Bescheid aus Nürnberg kam die Familie in eine Flüchtlingsunterkunft ins westliche Münsterland. Gegenüber anderen Flüchtlingen prahlten die ukrainischen Staatsangehörigen, die kein Wort Arabisch sprechen, wie einfach es sei, die deutschen Behörden zu täuschen.
    https://www.welt.de/newsticker/dpa_n...erkennung.html

    Die Dreistigkeit, nun zu klagen und noch mehr Kosten zu verursachen, lasse ich unkommentiert.

    Kommentar


    • dawn
      dawn kommentierte
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      Danke für diesen Hinweis.

      All das braucht uns Bürger aber nicht mehr zu wundern. Ich erinnere nur an einen „Hilferuf“ des Gesamtpersonalrates des BAMF aus dem November 2015

      http://www.welt.de/politik/deutschla...chkeit-ab.html

      eine Hilferuf der, wie damals betont wurde, sehr viel Zivilcourage erforderte (!), und dessen Kernbotschaft war:

      „Die Rechtsstaatlichkeit bei der Bearbeitung von Asylanträgen von Syrern und Eritreern ist nicht mehr gegeben. In einem Brandbrief an den Behördenleiter Frank-Jürgen Weise (...) sprechen die Personalvertreter von „systematischen Mängeln“ bei den bisher umgesetzten Maßnahmen zur Verfahrensbeschleunigung und zur Erhöhung der Anzahl der Entscheidungen.“

      Demnach sei (...) nach der Erfahrung der Bearbeiter davon auszugehen, dass es einen „hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte in diesem Zusammenhang von einer Schätzzahl von rund 30 Prozent der Asylsuchenden gesprochen, die sich als Syrer ausgeben würden, in Wahrheit aber keine seien.

      Die Personalvertreter widersprechen auch der offiziellen Darstellung der Nürnberger Behörde, wonach die BAMF-Mitarbeiter die Angaben zur Identität akribisch prüfen würden. „Tatsächlich verzichtet das Bundesamt auf eine Identitätsüberprüfung.“ Syrer sei derzeit, wer sich „schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt“.
      Zuletzt geändert von dawn; 25.06.2017, 18:20.

  • Liebe Cashkurs-Community

    In einer Druckversion von „Vertrauliche Mitteilungen“, einem wöchentlich erscheinenden Informationsblatt aus dem Verlag „Arbeit und Wirtschaft“

    https://www.vertrauliche-mitteilungen.de/

    habe ich eine lesenswerte Einschätzung von Dr. Eike Hamer zu den Hintergründen für die verheerenden Aussichten Deutschlands gefunden, die ich für so bemerkenswert halte, dass ich sie hier im Forum in gekürzter, und leicht abgewandelter Form wiedergeben möchte.

    Eike Hamer ist vielleicht dem einen oder anderen bekannt als Vorstandsmitglied des Mittelstandsinstitutes Niedersachsen und der Deutschen Mittelstandsstiftung e.V. Er ist derzeit auch Member of Boards of Directors der „Derek Oil and Gas Corp.“ in Vancouver (Kanada), wie man einem Profil bei goldseiten.de entnehmen kann

    http://www.goldseiten.de/profil/97--...-Hamer/Artikel

    Eike Hamer ist unter anderem auch einer der Autoren von „Der große Crash-Ratgeber: Was tun – vor, im und nach dem Crash?“ aus Anfang 2017, und anderen Büchern.

    In Bezug auf die Massenmigrations-Politik Angela Merkels im Schulterschluss mit den USA (oder auf Geheiß der USA ?) unter Barak Obama hebt Eike Hamer folgende Punkte hervor, die wir zum Teil auch hier im Cashkurs-Forum schon seit fast 2 Jahren den Lesern vor Augen führen:

    1.) „Die sog. „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung entwickelt sich im Hauptaufnahmeland Deutschland zu einer immer größer werdenden Katastrophe.

    2.) Einige Kriminalitätszahlen explodieren, insbesondere in Brennpunktgebieten.

    3.) Teile der Sozialkassen und angesparter öffentlicher Guthaben wurden von Regierungsstellen klammheimlich zur Finanzierung der Massenmigration geplündert.

    4.) Kriminalitätsstatistiken werden, besonders in rot-grün regierten Bundesländern, verfälscht.“

    Zu dieser Feststellung Eike Hamers kann z.B. folgender Link zu einem lesenswerten Artikel von Roland Tichy zur geschönten Statistik bezüglich Ausländerkriminalität empfohlen werden:

    https://www.tichyseinblick.de/tichys...le-dreht-sich/

    wobei besonders alarmierend die überdurchschnittlich hohen Zuwächse (im Jahr 2016 im Vergleich zu 2015) bei der Gewaltkriminalität (zum Beispiel Mord und Totschlag plus 14,3 Prozent) und bei Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen (plus 12,8 Prozent) sind, ein hoher Zuwachs, der Hand in Hand geht mit der illegalen Massenmigration, oder, um es in der „Eisbergrhetorik“ des zuständigen Innenministers Thomas de Maiziere zu sagen „umso alarmierender, dass die Kriminalität bei Ausländern und „Flüchtlingen“ in einigen Bereichen sprunghaft ansteigt und sich in einigen Delikten sogar verdoppelt hat“.

    Kommentar


    • Weiter mit Eike Hamer:

      5.) „Mit dem unter politischem Einfluss stehenden Mainstream-Medien bestehen – analog der Propagandapolitik in einer Diktatur – Absprachen, wonach die Kriminalität, die von Migranten begangene wird, zu verschweigen ist, um die Wut in der Bevölkerung nicht zu steigern.

      6.) Den Beitragszahlern in die deutschen Sozialkassen wird verschwiegen, dass ihre mühsam erarbeiteten Rücklagen im Rahmen des „Gästeprogramms“ ausgegeben worden sind und den ausgeplünderten Beitragszahlern nunmehr Beitragsexplosionen drohen.

      7.) In Bezug auf die Flüchtlingsproblematik wird bewusst verschwiegen, dass diese nicht etwa zufällig und überraschend geschehen ist, sondern Bestandteil einer NATO-Kriegsplanung für Nordafrika gewesen sein muss, wie dies der Unionspolitiker Willy Wimmer immer wieder betont.

      8.) Schlimmer noch: die Bundesregierung betreibt gemeinsam mit Brüssels Machthabern die sogenannte „Rettung von Schiffbrüchigen“ im Mittelmeer, die man auch als Schleppertum bezeichnen könnte, da es dabei meistens nicht um Schiffbrüchige auf internationalen Gewässern geht, sondern um küstennah von öffentlich und privat finanzierten Organisationen „abgeholte“ Migranten, die dann möglichst rasch von dort nach Europa abtransportiert werden.“

      Zu dieser Aussage von Eike Hamer unter anderem z.B. folgender Link zu einem Artikel von Alexander Wallasch in Tichys Einblick:

      https://www.tichyseinblick.de/kolumn...chtlingshilfe/

      in dem das Magazin „Der Schlepper“ des sog. „Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V.“ vorgestellt wird, „ein Magazin für Migration und Flüchtlingssolidarität in Schleswig-Holstein“, ein Vereinsblatt, das auch noch von uns Steuerzahlern co-finanziert wird.

      „Die Nullnummer des Magazins erschien bereits im Sommer 1997 (!). Seitdem sind 68 Ausgaben erschienen, die sich mit dem Thema Flucht und Vertreibung beschäftigen. Grußworte schreiben hier beispielsweise UNHCR-Vertreter für Deutschland. Der Titel der Sommerausgabe 2015 lautete „All Refugees welcome“ !

      Nun sind aktuell eine Reihe auch deutscher Flüchtlingshelfer-NGOs unter Verdacht geraten, mit Schleppern zusammenzuarbeiten. Mit kriminellen Organisationen, für die das Geschäft mit den Flüchtlingen mittlerweile oft lukrativer ist als Drogenhandel. Ein Hauptvorwurf beispielsweise der sizilianischen Staatsanwaltschaft richtet sich gegen Organisationen, die sich „bis nahe der Hoheitsgewässer (…) positionieren, um schnell eingreifen zu können“, das wiederum spiele den Schleppern in die Hände und locke gleichzeitig noch mehr Menschen auf die gefährliche Mittelmeerroute“, wie Alexander Wallasch betont.

      Dazu auch folgende erhellende Momentaufnahme vor der libyschen Küste, die allerdings nur von Journalisten in der Schweiz aufgegriffen wird (!), so z.B. ein lesenswerter Artikel von Alex Baur in der schweizerischen Weltwoche vom 17.05.2017 zum Schlepperunwesen vor der Küste Libyens:

      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-202017.html

      „Mit dem Frühling beginnt für die Schlepper im Mittelmeer die Hochsaison. Die Hilfswerke, die die illegalen Immigranten vor Libyen abholen, sind Teil des tödlichen Geschäfts.

      Die Crew des deutschen Rettungsschiffes «Sea-Watch 2» machte sich eben daran, Rettungswesten auf ein Beiboot zu verladen. Ein Übersetzer hatte sich bereits an Bord des Holzkahns begeben, der in Rufweite vor dem deutschen Rettungsschiffs im Meer trieb. Da tauchte plötzlich ein Schnellboot der libyschen Küstenwache auf, preschte haarscharf am Bug der «Sea-Watch 2» vorbei und kaperte den mit 300 afrikanischen Passagieren hoffnungslos überladenen Holzkahn. Vor den Augen der verdatterten Deutschen eskortierte die Küstenwache die Afrikaner zurück, woher sie gekommen waren: zum nur wenige Seemeilen entfernten Festland Libyens.

      Die Szene spielte sich am letzten Freitag ab, ....“

      Weiter mit Eike Hamer:

      9.) Von dem zuweilen als „zweifelhaft“ beschriebenen Spekulanten George Soros unterstützte Stiftungen sollen sogar einen Shuttleservice zwischen der libyschen Küste und Italien unterhalten, über den täglich „Sozialimmigranten“ nach Europa transportiert werden.

      10.) Von Italien aus holt die Bundesregierung per Flugzeug wöchentlich rund 500 weitere Personen nach Deutschland (...). In der wie gleichgeschaltet wirkenden Presse wird man vor der Bundestagswahl über diese Missstände kaum je ein Wort lesen können.

      11.) Unter den „Nordafrikafeldzügen“ von US-Präsident Barack Obama scheint die deutsche Flüchtlingspolitik eine Art Kriegsbeteiligung dergestalt gewesen zu sein, dass insbesondere „IS-Söldner“ (...) vor russischen Bombardements nach Deutschland und in dessen Sozialnetz in Sicherheit gebracht worden sind.“

      Wow ! - eine Vermutung, zu der ich im Internet auf die Schnelle leider keine anderen Quellen gefunden habe, als eine ganz allgemeine, die die Wende der Syrien-Politik unter Trump beschreibt:

      https://deutsche-wirtschafts-nachric...m-soeldner-an/

      Deshalb hier die Weitergabe dieser Information von Eike Hamer unter Vorbehalt. Aber, wenn das stimmen sollte ... !!

      Weiter mit Eike Hamer:

      12.) „Die neue US-Regierung unter Donald Trump will nun nichts mehr von diesen Absprachen mit der Vorgängerregierung unter Barak Obama und von den damit ausgelösten sozialen Probleme in Deutschland wissen. Im Gegenteil: die Regierung Donald Trumps verurteilt die das eigene Volk verratende Politik Angela Merkels (...) und erwägt überdies, wegen der immer unsichereren Sicherheitslage auch in Deutschland die Reisefreiheit zwischen den beiden Staaten einzuschränken.

      13.) Deutschland wird wegen seiner Massenmigration inzwischen als Risikoland eingestuft, nicht nur weil Berlins Machthaber den Überblick über ihre „Gäste“ verloren haben, sondern auch weil eine nicht unerhebliche Zahl von Terroristen in Deutschland Unterschlupf gefunden haben soll.

      14.) Diese im Rahmen des letzten G7-Gipfels überbrachte neue Botschaften aus den USA an die Berliner Machthaber scheint diese schockiert zu haben. Sie haben nicht nur das eigene Volk belogen und mit dem größten Sozialproblem des Jahrhunderts überzogen, sondern stehen nun auch noch als alleinige Täter da. Die neue US-Regierung scheint der Bundesregierung klar gemacht zu haben, dass sie unsinnige „Befehle“ der US- Vorgängerregierung befolgt habe und dementsprechend nun selbst schuld und verantwortlich sei für diese Fehlentscheidungen.

      15.) Weil aus Sicht der neuen US-Regierung jedes Land ein Recht auf den Schutz der eigenen Grenzen hat, wird es auch von der NATO keine Unterstützung für eine zwangsweise „Weitergabe“ von Teilen der nach Deutschland geholten Migranten in osteuropäische Länder wie Ungarn oder Polen geben. Deutschland befindet sich damit in einer Zwickmühle.

      16.) Als sei es nicht schlimm genug, dass Berlins Machthaber nun gewissermaßen als „Verräter“ vor dem eigenen Volk dastehen und dafür keine Rückendeckung seitens der NATO oder der USA erhalten, beschweren sich die USA jetzt auch noch über die ökonomische Stärke Deutschlands. Der von der Obama-Regierung befohlene ökonomische Schwenk Deutschlands weg von Russland und hin zu den USA war damit nichts anderes als eine gewaltige Dummheit. Die USA wollen nämlich keine weiteren Handelsbilanzdefizite (...) durch den Import deutscher Waren.

      17.) Die Bundesregierung steht damit auch wie ein „Verräter“ vor der deutschen Wirtschaft da, der sie auf politischen Druck der Obama-Regierung hin die Kooperation mit Russland untersagt hat, weitgehende Sanktionen erlassen hat und dafür neue Märkte in den USA versprochen hat - die nun nicht mehr kommen werden.

      18.) Die Verärgerung über diese Vorgänge scheint der eigentliche Hintergrund der geradezu „historischen“ Aussage Angela Merkels gewesen zu sein, dass man sich auf die USA nicht mehr verlassen kann.“ (!!!)

      Sollten diese Hintergrundinformationen von Eike Hamer stimmen, dann wäre auch auf Anhieb klar, weswegen insbesondere die deutschen Mainstream-Medien, wie z.B. Welt-Online, ein fortgesetztes, von Hass geprägtes Trump-Bashing betreiben

      https://www.welt.de/debatte/kommenta...zu-werden.html
      https://www.welt.de/debatte/kommenta...der-Mafia.html

      Denn diese neue US-Regierung denkt gar nicht daran, die Versprechungen der alten Regierung unter Barak Obama gegenüber Angela Merkel einzuhalten, die sich dazu bereit erklärt hat, die „Nordafrikafeldzüge“ von US-Präsident Barack Obama dadurch zu unterstützen, dass sie eine unkontrollierte Migrantenwelle für Deutschland akzeptiert, einschließlich von „IS-Söldnern“ (...) die vor russischen Bombardements nach Deutschland in Sicherheit gebracht werden sollten, so Eike Hamer.

      Kein Wunder also, dass Barak Obama bei der Verleihung des Medienpreises in Baden-Baden Ende Mai diesen Jahres Angela Merkel und die Berliner Machthaber über den grünen Klee gelobt hat

      https://www.swr.de/swraktuell/fruehe...ehp/index.html

      „Obama lobte Deutschland für seine Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen. Kein Land habe in den vergangenen Jahren so viel für Menschen getan, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten. Darauf könnten die Deutschen stolz sein, sagte Obama. Es müsse allerdings geordnete Verfahren für die Aufnahme von Flüchtlingen geben. Er habe aber den Eindruck, dass das der Bundesregierung gut gelinge.“

      PS: man kann nachfolgende Begründung für die Verleihung des Medienpreises nur als bitterböse Realsatire oder Zynismus bezeichnen:

      „Ausgewählt wurde Obama als Preisträger von einer Jury aus Journalisten, unter Vorsitz des früheren "Spiegel"-Chefredakteurs Stefan Aust. Obama bekomme den Medienpreis, weil er wie kein anderer Politiker die Vision einer Welt verkörpert habe, in der es Hoffnung gibt und Wandel zum Besseren möglich ist.“

      Kommentar


      • Freiluftkultur in Gruppen ist DER Freizeittrend im Wahlsommer 2017:

        Großaufgebot verhindert Massenschlägerei vor Schloss
        https://www.welt.de/vermischtes/arti...r-Schloss.html

        Ausschreitungen in Magdeburg: 150 Randalierer gehen auf Polizisten los
        http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/...Polizisten-los

        Sie prügelten sich über zwei Straßen hinweg: Massenschlägerei in Duisburg
        https://www.derwesten.de/staedte/dui...211038635.html

        Tja, irgendwie scheint aus irgendeinem unerklärlichen Grund der Respekt vor der Polizei zu schwinden.
        Wenn man denn nur wüsste, was die Gründe sein könnten.

        Könnte es evtl. daran liegen, dass die Schlagstöcke der Polizei lediglich der Dekoration dienen?
        Könnte es evtl. daran liegen, dass die unterbesetzte Polizei ein Machtvakuum hinterlässt?
        Könnte es evtl. daran liegen, dass, wenn überhaupt, nur lächerlichste Strafen ausgesprochen werden?
        Könnte es evtl. daran liegen, dass ein unkontrollierter, massenhafter Zustrom von verrohten, ungebildeten, archaisch sozialisierten, bereits in der Heimat asozialen und kriminellen Männern stattgefunden hat und weiterhin stattfindet?
        Könnte dies im Zeitraffer zum Erreichen der kritischen Masse geführt haben?
        Könnte es sich evtl. um Revierkämpfe zwischen den neusten Neubürgern und den nicht mehr ganz so neuen Neubürgern handeln?
        Zuletzt geändert von Pleite; 27.06.2017, 07:40. Grund: Rechtschreibfehler

        Kommentar


        • Pleite
          Pleite kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Bei der Frequenz an Events kommt man schon einmal durcheinander:

          250 Menschen bedrängen Polizisten wegen Falschparker
          http://www.rp-online.de/nrw/staedte/...-aid-1.6905957

          Sämtliche Sozialhilfen kürzen, dann müssen die Konsorten mal selbst für ihren Unterhalt arbeiten und haben weniger Zeit, auf der Straße herumzulungern.

          Auch in meiner Stadt hängen zu jeder Tageszeit auf meinem Arbeitsweg Horden von Nassauern vor den Spielhallen, Telefonshops, Internetcafes, Wettgeschäften und Heimatgeldtransferläden ab, bringen die Steuerzahlerkohle durch und warten nur darauf, bei jeder Gelegenheit Palaver zu machen. Die Polizei ist regelmäßig gefordert.

          Aber Hr. Plasberg verkündete gestern bei 'Hart aber fair' (Thema mal wieder Trump), dass das Thema der unerwünschten Neubürger kein Thema sei, das die Bürger beschäftigt.
          Was die Bürger dagegen ganz doll und millionenfach beschäftigt, ist die Gleichstellung von ein paar tausend Homosexuellen-Ehen.
          Meine Güte, dann beschließt es und gut ist, damit diese Nebelkerze endlich vom Tisch ist: gleiche Rechte und gleiche Pflichten!

          Zurück zum Thema: ist das die von der Integrationsbeauftragten Özoguz gewünschte 'tägliche Neuverhandlung des Zusammenlebens'?
          Zuletzt geändert von Pleite; 27.06.2017, 07:42.

      • Hier mal ein anderer Aspekt mit identischem Ergebnis: totales staatliches Versagen und grenzenlose Steuerverschwendung.

        Die Ergebnisse von Korruption, Drehtüreffekt und vollkommener Inkompetenz werden im "5. Bericht des Bundesministeriums der Verteidigung zu Rüstungsangelegenheiten" von 4/2017 dokumentiert.

        Beispiele (nur kleiner Auszug):
        • Schützenpanzer Puma, Abweichung Ende Auslieferung in 2020: +58 Montate, Kostensteigerung: +1226 Mio. EUR
        • Kampfhubschrauber Tiger, Abweichung Ende Auslieferung in 2018: +80 Montate, Kostensteigerung: +1060 Mio. EUR
        • Transporthubschrauber NH90, Abweichung Ende Auslieferung in 2017: +134 Montate, Kostensteigerung: +233 Mio. EUR
        • Transportflugzeug A400M, Abweichung Ende Auslieferung in 2019: +108 Monate, Kostensteigerung: +1487 Mio. EUR
        Mit dem Ausblick auf mehr Kriege, in denen die BW mehr "Verantwortung" übernehmen darf, Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2% des BIP gem. NATO, reiben sich die zahlreichen Schmarotzer garantiert die Hände, bis sie bluten.

        Kommentar


        • amsa65
          amsa65 kommentierte
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          Durch was entstehen denn dem Staat Kosten, wenn der Lieferant die Ware verspätet liefert? Ich kenne das bestenfalls umgekehrt. Wenn der Lieferant nicht rechtzeitig liefert, gibt's Preisnachlass. Eigentlich müssen solche Fälle vertraglich abgesichert sein. Es sei denn, hier steckt Absicht auf Korruption dahinter!

        • Pleite
          Pleite kommentierte
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          Das Problem ist das Fehlen eines freien Wettbewerbs mangels Anbietervielfalt, Intransparenz und natürlich schamlose Korruption.
          Die meisten Aufträge gehen an Airbus und die BW ist denen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, nicht zuletzt aufgrund von engen Verflechtungen der Akteure und entsprechend schlechten Verträgen.
          Die Verantwortlichen aus Politik und Amt scheren sich einen Dreck um das Steuerzahlergeld und pinkeln dem zukünftigen Arbeitgeber (Drehtür) nicht ans Bein.

        • amsa65
          amsa65 kommentierte
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          Wenn ein Auftrag dieser Größenordnung erteilt wird, muss es einen Vertrag dazu geben, der bei Nichteinhalten der Bedingungen bestimmte Vertragsstrafen vorsieht. Wenn man diese Vertragsstrafen nicht hineingeschrieben hat, dann sollte man Absicht unterstellen! Und das riecht tatsächlich nach Korruption. So auch bei dem damaligen Skandal mit Toll Collect und den Großkonzernen wie Telekom und Daimler die nicht liefern konnten. Man ließ ihnen viel Zeit zur Nachrüstung und der Staat verlor viel Geld. Und nachdem das System endlich funktionierte, verdienten die Großkonzerne an Wartung und Instandhaltung bis heute mehr an dem System, als der Staat selbst Einnahmen generieren kann.
          Egal welches Großprojekt, die Staatsdiener schaffen immer einen deutlichen Nachteil für den Steuerzahler, aber zugunsten der Industrie.

      • Hier im Forum mehrfach erwähnt, wird der feuchte Traum von Zensurminister Maas nun tatsächlich Wirklichkeit:

        Der Bundestag hat am Freitag kurz vor der Sommerpause den Weg freigemacht für eine der am stärksten umstrittenen gesetzgeberischen Initiativen der vergangenen Monate. Mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD stimmte das Parlament für den Entwurf für ein Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das Facebook, Google, Twitter und Co. im Kampf gegen Hasskommentare und "Fake News" deutlich stärker in die Pflicht nimmt. Die Linke und eine Abgeordnete der Unionsfraktion votierten gegen das Vorhaben, die Grünen enthielten sich.
        https://www.heise.de/newsticker/meld...z-3759860.html

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        • NetzwerkDG - dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich:
          die linken Meinungsdiktatoren mischen sich in alles ein, was ihre geistige Kapazität übersteigt.

          Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eine von der Regierung eingesetzte Digital-Agentur vorgeschlagen, die Regeln im Netz setzen soll. "Wir brauchen mehr Transparenz von Algorithmen, eine Rechtsdurchsetzung, Aufsicht und Kontrolle", sagte Maas auf einer Konferenz in Berlin.

          Maas forderte zudem in Anlehnung an das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein digitales "Anti-Diskriminierungsgesetz". Die Digital-Agentur solle im Austausch mit Wissenschaft, Wirtschaft und Verbrauchern mehr Expertise über Algorithmen, das Internet der Dinge sowie das Leben in der digitalen Welt erlangen, sagte Maas. Es gelte, die Selbstbestimmung und die Handlungsfreiheit des Einzelnen in Zeiten der Digitalisierung zu schützen. Menschen dürften nicht allein der Technik unterworfen werden.
          http://www.t-online.de/computer/inte...ngsgesetz.html

          Hier werden weitere Versorgungsposten für die linken Volkserzieher geschaffen.
          Die Gängelung und Bevormundung des Steuerviehs wird diesen Linksfaschisten hoffentlich bald das Genick brechen.

          Wie wäre es, wenn die roten Socken sich mal mit dieser Leidenschaft dafür einsetzen, dass z.B. EU Banken nicht mehr auf Steuerzahlerkosten gerettet werden, dass Steuervermeider & Co. in den Bau wandern, dass die Geschäftsmodelle von Steuerschmarotzern wie Luxemburg und Irland mit der gebotenen Härte sanktioniert werden?!
          Zuletzt geändert von Pleite; 03.07.2017, 16:24.

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          • Lieber Pleite

            Zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz gibt es dankenswerterweise zahlreiche lesenswerte Stellungnahmen im alternativen Journalismus des Internets, unter anderem bei Tichys Einblick oder bei der Achse des Guten.

            An dieser Stelle will ich nur kurz einen Artikel von Alexander Wallasch bei Tichys Einblick zitieren

            https://www.tichyseinblick.de/daili-...aus-der-kiste/

            in dem er insbesondere auf den fast leeren Plenarsaal des Deutschen Bundestages während der Abstimmung zum NetzwerkDG hinweist, und das, obwohl kurze Zeit vorher, bei der „Ehe für Alle“ Abstimmung der Plenarsaal „pickepackevoll“ war.

            Besonders erbärmlich war die Tatsache, dass die für die Gesetzesannahme notwendige zweite und dritte Lesung in einem Rutsch unmittelbar hintereinander durchgezogen worden sind (!), die Abstimmung zur zweiten Lesung durch Handzeichen, und die unmittelbar nachfolgende Abstimmung zur dritten Lesung durch Aufstehen oder Sitzenbleiben, „damit es nicht langweilig wird“, wie Alexander Wallasch diesen erbärmlichen Vorgang süffisant kommentiert.

            Bundestagsabstimmungen sind offenkundig für unsere „Volksvertreter“ nur noch ein lästiger „Schmarrn“, der nur der Geschäftsordnung zuliebe inszeniert wird !

            Zu diesem erbärmlichen, antidemokratischen Vorgehen der etablierten Parteien des Deutschen Bundestages fand ich folgenden, lesenswerten Kommentar von Old_Europe_61, den ich hier gerne wiedergeben möchte:

            „Schon Alexander Solschenizyn warnte:

            Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

            Unser heutiges ökonomisch-kulturell-ethnisch-marxistisches System unterscheidet bei der Verschonung Krimineller zusätzlich nach dem Status Immigrant versus Deutscher und Islam versus Nichtislam, was die tatsächlichen Intentionen dieses Systems noch offener zutage treten lässt.

            Diese offen demonstrierte Ungleichbehandlung findet bezeichnenderweise statt, während immer schriller die „Gleichheit aller Menschen“ betont wird.

            Offenbar geht es bei dieser „Gleichheit“ aber eben nicht um die Gleichheit vor dem Gesetz, sondern um das erzwungene, gewaltsame Gleichmachen von naturgemäß Ungleichem in wirtschaftlicher, kultureller und ethnischer Hinsicht.

            Als weiterer Effekt dieser immer weiter, bis ins Unerträgliche gesteigerten Ungerechtigkeit ist die Demoralisierung und Zurückdrängung der permanent benachteiligten und unterdrückten Gruppe der „schon länger hier Lebenden“ zu nennen, deren Eigenschaften und Qualitäten (Deutsche) schon gar nicht mehr genannt werden dürfen,

            während Identität, Kultur, Ethnie, Religion, Herkunft und Rechte der „für immer hier Bleibenden“ pausenlos betont und atemberaubend intensiv in den Sprachgebrauch und jede Diskussion eingebunden werden.

            Die Rezepte zum Einsatz solcher Instrumente finden sich bereits bei den Vertretern der Frankfurter Schule ebenso, wie in Alinsky´s „Rules For Radicals“. Man konnte all das eigentlich schon vor 50 Jahren kommen sehen.

            Soweit der Kommentar von Old_Europe_61 zum Artikel von Alexander Wallasch. Das im Kommentar im letzten Absatz erwähnte Buch von Saul Alinsky „Rules for Radicals“ habe ich bereits mehrfach erwähnt im Rahmen meiner Hinweise auf das sehr lesenswerte Buch „Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß, das 2016 im Kopp-Verlag erschienen ist.

            Auch die beiden Autoren Jung und Groß weisen auf Saul Alinsky hin. Erinnert sei an eine Rezension von Timo Kolb bei Amazon, die ich am 15.12.2016 in diesem Forum zitiert habe:

            Geistiger Vater dieser Methode und Gallionsfigur der Linken ist Saul Alinsky, dessen Buch „Rules for Radicals“ die Grundlagen ihres Vorgehens legt. In der amerikanischen Originalfassung ist es Luzifer (!) gewidmet;

            der deutsche Titel des Buches lautet „Anleitung zum Mächtigsein“.

            Die darin beschriebene Taktik sieht im Wesentlichen vor, den politischen Gegner (nach vorheriger Entmenschlichung) zu zerstören.

            Es geht hier um eine perfide Wissenschaft der Revolution.

            Angestrebt wird dabei nicht etwa ein großflächiger Waffeneinsatz, sondern vielmehr eine (moralische bzw. mediale) Lähmung des Kontrahenten sowie die gezielte Unterwanderung von Institutionen wie Kirche, Medien, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen usw.

            Durch das Aufladen bestimmter Fragestellungen „Sind Sie für oder gegen Flüchtlinge?“ sollen im Kampf gegen Rechtsradikalismus bestimmte Antworten vorgegeben und unter Druck eingefordert werden.

            Bestandteil dieser Manipulation ist es auch, selbst definierte / erdichtete Menschenrechte sehr weit oberhalb des Rechts auf Eigentum anzusiedeln, um in einem weiteren Schachzug die Bürger hierzulande um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.“

            Das NetzwerkDG ist nur einer von vielen, kleinen Bausteinen, die bürgerliche Gesellschaft, nach ihrer vorherigen Entmündigung und Entmenschlichung „zu überwinden“ und durch etwas Neues zu ersetzen, einen Einheitsbrei von Menschen, ohne Identität, ohne Nationalität, ohne Wurzeln, beliebig manipulierbar und beherrschbar.

            Kommentar


            • Liebe Cashkurs-Community

              Anlässlich der linksradikalen „Schläger-Festspiele“ in Hamburg folgende Anmerkungen, die ähnliche Punkte aufgreifen wie das, was „Pleite“ und „lmft33“ heute ebenfalls im Forum „Bundestagswahl2017“ geschrieben haben.

              Was an den Kommentaren, insbesondere in den Mainstream-Medien wie Welt-Online, auffällt ist, dass nun plötzlich auf die intensive Verbandelung von linksradikalen Schlägertruppen auf der einen Seite und politischen Parteien, angeblich unabhängigen Organisationen, Medien und finanzstarken Geldgebern auf der anderen Seite hingewiesen wird, als wäre dies eine sensationell neue, und ganz unerwartete Erkenntnis !

              Wir hier im cashkurs-Forum beschreiben nun schon seit fast zwei Jahren immer wieder genau diese Verbindungen. Wir beschreiben auch die verbalen Entgleisungen des Hetze-Journalismus nicht nur in den öffentlich-rechtlichen Propagandamedien und den immer gleichen Mechanismus der semantischen Relativierung linker Gewalttaten.

              Henryk M. Broder hat sich nun am Samstag ebenfalls genau diesen semantischen Relativierungen am Beispiel des SPD-Vize Ralf Stegner angenommen:

              http://www.achgut.com/artikel/dumm_duemmer_stegner

              Und Welt Online geriert sich plötzlich als Vorkämpfer gegen eine verlogene Kuschelpolitik von etablierten Parteien und verständnisvollen Richtern mit linksextremen Organisationen

              https://www.welt.de/debatte/article1...sextremen.html

              wohingegen in der Vergangenheit bei Welt Online Aktionen gegen Pegida bejubelt wurden, und sei es nur, dass den Bürgern, die ihr grundgesetzlich geschütztes Recht auf Demonstrationen wahrnehmen wollten, das Licht abgedreht worden ist, so geschehen Anfang Januar 2015

              http://www.welt.de/politik/deutschla...#disqus_thread

              mit den dämlichen Anmerkungen von Gerhard Schröder, man bräuchte angesichts von Pegida einen neuen „Aufstand der Anständigen“, verbunden mit dem Lob bezüglich der „Haltung von Parteien und Kirchen, die eine „klare Position gegen Pegida gefunden haben“.“

              Auch der „Inzucht“-Schäuble wurde natürlich von Welt Online hervorgehoben mit bemerkenswerten Wahnideen, die offenbar die illegale Massenmigration propagandistisch vorbereiten sollten:

              „Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schloss sich dem gemeinsamen Appell gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz an. „Parolen ersetzen keine Fakten: Deutschland braucht Zuwanderer“, sagte er der „Bild“.“

              Da waren die lesenswerten Kommentare bei Tichys Einblick, z.B. der von Rainer Zitelmann zur Verharmlosung und Finanzierung linksextremer Gewalttäter durch traurige Figuren wie Justizminister Heiko Maas oder die ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig

              https://www.tichyseinblick.de/meinun...ke-aktivisten/

              deutlich inhaltsreicher, aber insbesondere auch ehrlicher, was auch für die Kommentare bei der Achse des Guten zutrifft, z.B. für den Kommentar von Dirk Maxeiner

              http://www.achgut.com/artikel/das_en...ommermaerchens

              Treffend formuliert sind auch wieder einige Kommentare von Lesern bei Tichys Einblick oder bei der Achse des Guten, z.B. der Kommentar von „Randomfool“ in Tichys Einblick:

              „Weshalb jetzt die Krokodilstränen?

              Seit Jahren wird die neue Rotfront von Frau Schwesig mit den Millionen des deutschen Steuerzahlers aufgepäppelt, damit Sie mit Gewalt verhindert dass rechtschaffende Bürger ihren berechtigten politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen Gehör verschaffen können. Fragen Sie doch mal, wie normale Bürger bei Pegida z.B. durch linke Terroristen am Wahrnehmen Ihrer demokratischen Freiheitsrechte gehindert werden. Wie Ladenbesitzer oder Hoteliers von den Linksterroristen bedroht werden und Ihre Geschäfte und Autos angezündet werden. Und bislang fand das alles den Beifall unser Politikvertreter. Wurden meist noch geadelt als "gesellschaftlicher Protest" während sich die richtigen Demonstranten, die friedlichen, vom akt. Bundesaußenminister als "Pack" und vom Ex-Präsi als "Dunkeldeutsche" beleidigen lassen mussten.“


              Genau auf den Punkt gebracht! Besser kann man die Verlogenheit der politischen und medialen Kaste in dieser Republik nicht in wenige Worte fassen.

              Oder auch der Kommentar von „Open Society“, ebenfalls in Tichys Einblick, der insbesondere das Buch „Der Links-Staat“ erwähnt, aus dem ich hier bei cashkurs auch bereits mehrfach zitiert habe.

              Oder zu dem Artikels von Dirk Maxeiner die Kommentare der Leser „Arne Busch“, „Hein Tiede“ und „Peter Müller“, beide offenbar in Hamburg beheimatet:

              Arne Busch: „Der eigentliche Skandal sind nicht die bürgerkriegsähnlichen Krawalle von hervorragend gut organisierten Linksextremisten. Der eigentliche Skandal sind die Reaktionen in der Presse - vorzugsweise der GEZ Staatspresse!! In der gesamten ÖR Berichterstattung wurde jedweder Hinweis auf Links strikt vermieden. Kein einziges Mal wurde von Linksextremisten gesprochen. Ständig wurde ausnahmslos verharmlosend von “Autonomen” oder “Aktivisten” gesprochen. Unfassbar. Noch nie hat sich die manipulierende und scharf links berichtende Presse so offensichtlich selbst entlarvt, wie bei diesem linken Terror. Unfassbar auch, dass dieser linke Terror vom Hamburger Senat seit Jahrzehnten toleriert und über Umwege auch noch finanziert wird.“

              Hein Tiede: „Die Vorgeschichte ist lang. Schon Bürgermeister Klaus von Dohnanyi hat mit diesen Linksfaschisten Verträge zur Besetzung der Hafenstraße abgeschlossen. Ein wochenlanger Barrikadenkampf war dem vorausgegangen. Stolz verkündeten die Medien in Hamburg diese Vereinbarung des Rechtsbruchs. Im vorigen Jahr kaufte Hamburg einem Investor die Rote Flora wieder ab, nachdem die Stadt nicht in der Lage war, dieses verkommende Gebäude zu räumen. Die Hamburger Morgenpost jubelte darüber. Klar, dass der Investor den Gewinn hatte. Der SPD war ihre Feigheit wichtiger!“

              Peter Müller: „Die Aufarbeitung der Hamburger Krawalle wird daran scheitern, dass die Grenzen zwischen SA-Schlägern-2017 und politischen Institutionen dieses Landes längst fließend sind.” Ich war lange als Sozialarbeiter in Hamburg im Bereich der Jugendhilfe tätig. Viele - nicht alle - der dort arbeitenden Sozialarbeiter wiesen eine große Nähe zu dem Umfeld auf, das jetzt für die Gewalttätigkeiten verantwortlich ist. Diese Szene verfügt mittlerweile über einen Unterstützerkreis, der weit größer ist als die Leute aus der Roten Flora. Nicht nur die Grenzen zwischen den politischen Institutionen sind fließend geworden.“

              Diese Lebenserfahrungen decken sich komplett mit dem, was in dem Buch „Der Links-Staat“ ebenfalls beschrieben wird ! Die erschreckende Wirklichkeit eines totalitären Staates mit dem Namen „Deutschland“.

              Oder,um es in den Worten des Leiters der Stasigedenkstätte Berlin–Hohenschönhausen Hubertus Knabe zu sagen:

              https://www.tichyseinblick.de/meinun...ksextremismus/

              Mit dem Ergebnis, dass Linke heute schon wieder im Namen des Guten Verbrechen begehen. Anschläge auf Bahnstrecken, Andersdenkende mit Gewalt angreifen, sogar Polizisten stehen auf ihrer roten Feindbildliste. Ohne das es deshalb einen medialen wie politischen Aufschrei gibt.
              Hubertus Knabe: Es stimmt, dass öffentliche Kritik an diesen Positionen kaum festzustellen ist. Im Gegenteil: Es gibt Medien, politische Parteien und Gruppierungen, die diesen Gewalttätern erst den öffentlichen Raum geben, auf dem sie politisch wirksam werden. Ohne diesen wären sie weitgehend bedeutungslos.

              Und wer bezahlt die Linksradikalen?
              Es gibt vor allem einen Bereich, in dem der Staat politische Aktivitäten fördert – das ist der Bereich der Bekämpfung des Rechtsextremismus. Bürger sollen sich engagieren, um Rechtsextremisten zu isolieren und ihre Argumente kritisch zu hinterfragen. Allerdings gibt es immer wieder Berichte, dass diese Gelder des Bundesfamilienministeriums auch an Gruppierungen fließen, die mit der Demokratie nichts am Hut haben, sondern die selbst extremistisch orientiert sind.“

              Kommentar


              • Liebe Cashkurs-Community

                Auch bei uns waren schon mehrfach die üblen Aktivitäten von NGOs (Nichtregierungsorganisationen) ein Thema. Ich darf nur an die NGOs erinnern, die von George Soros finanziert werden. Dies ist unter anderem in diesem Forum am 16.03.2016 ein Thema gewesen. Ausgangspunkt war ein Artikel von Roman Baudzus:

                http://www.cashkurs.com/kategorie/wi...llary-clinton/

                „Als interessant erweist es sich, dass die durch Wall-Street-Strippenzieher George Soros finanzierte Organisation MoveOn.org augenscheinlich die Verantwortung für die Erstürmung der Rednerbühne von Donald Trump bei seiner Rede in Dayton im US-Bundesstaat Ohio übernommen hat. Erinnern wir uns, dass Soros $6 Millionen in Hillarys Taschen hat fließen lassen.“

                Ich habe damals ergänzend auf einen Artikel bei politeia hingewiesen

                http://www.politaia.org/deutschland/...-george-soros/

                in dem ein Migranten-Handbuch thematisiert worden ist, das von der Organisation „W2EU“ in der Türkei an Fluchtwillige verteilt wird. „W2EU“ ist eine NGO die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört:

                Politeia schrieb dazu:
                Englische Reporter haben auf der griechischen Insel Lesbos ein “Migranten-Handbuch” mit dem Titel “Wie komme ich am besten nach Europa” gefunden[1]. Das Buch wird von freiwilligen Helfern in der Türkei an Fluchtwillige verteilt, bevor sie auf Schmugglerboote mit Ziel Europa gehen.

                (Fortsetzung siehe unten)

                Kommentar


                • Dieser ganz “spezielle Reiseführer”, der vollständig in arabischer Sprache verfasst ist, klärt potentielle Zuwanderer explizit über ihre Rechte innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten auf und gibt Tipps, wie man die innereuropäischen Sozialsysteme unterwandert und bestmöglich ausnutzt[2].

                  Das Buch hält Migranten außerdem explizit dazu an “auf Rechte zu pochen” und ist vollgepackt mit Telefonnummern von Helfern, Ratschlägen, Empfehlungen, Landkarten und Tipps zu den besten Reiserouten, um ungehindert in die EU zu gelangen.

                  Finanziert und herausgegeben wird die Publikation von der Organisation “W2EU”[3], eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört.

                  In den vergangenen Jahrzehnten gab es auf der Welt keinen Aufstand und keinen Putsch, an dem Soros nicht mit einer seiner zahlreichen NGOs beteiligt war[4]. Die bunten Farbenrevolutionen, der Arabischer Frühling und der blutige Putsch auf dem Kiewer Maidan im vergangenen Jahr, um nur einige zu nennen[5].“

                  Für die regelmäßigen Leser hier in unserem Cashkurs-Forum ist diese finstere Seite des globalistischen Establishments also nichts Neues mehr.

                  Heute habe ich in Tichys Einblick einen Artikel von Tamar Kogman gelesen, die Autorin des Blogs NGO-Monitor ist.

                  Der Artikel bestätigt unsere Ausführungen von damals, auch wenn er nur die von der EU finanzierten NGOs aufgreift. Teile aus diesem Artikel und einen Leserbrief von „Old_Europe_61“, der absolut lesenswert ist, gebe ich nachfolgend wieder.

                  https://www.tichyseinblick.de/gastbe...efunden-haben/

                  Der Artikel von Tamara Kogman (gekürzt):
                  „Viele NGOs machen mit finanzieller und anderer Hilfe der EU längst mit ihr zusammen an den Bürgern vorbei Politik ohne jede Legitimation.

                  Seit mehr als 20 Jahren kämpft die EU mit wachsender Unpopularität. Es scheint, als würde die Hauptstrategie der Problembekämpfung in der Verstärkung der Bindung zur „Zivilgesellschaft“ liegen.

                  Während „Zivilgesellschaft“ eigentlich ein breit gefächertes Konzept meint, das für gewöhnlich mit basisdemokratischer Regierungsteilhabe assoziiert wird, wird es allzu häufig auf das Tun von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) reduziert. NGOs sind zumeist hoch professionalisiert, wohletabliert und via transnationaler Interessennetzwerke gut vernetzt (...).

                  Im Jahr 2000 gab die Europäische Kommission ein Diskussionspapier zur Frage heraus, wie sie ihre Zusammenarbeit mit NGOs bewertet. Es trägt den Titel „The Commission and Non-Governmental Organisations: Building a Stronger Partnership”.

                  Wie es in dem Papier heißt, „werden NGOs zunehmend als signifikanter Bestandteil der Zivilgesellschaft und als wertvoller Unterstützer des demokratischen Regierungssystems wahrgenommen. Regierungen und internationale Organisationen schenken diesen mehr Beachtung und involvieren sie in den politischen Entscheidungsprozess.“

                  Zentralisierte Zivilgesellschaft: Zwar wird das zivilgesellschaftliche Engagement der EU mit erhöhter demokratischer Repräsentation begründet, die Finanzierungskennziffern zeigen jedoch ein hohes Maß an Zentralisierung bei den Zahlungsempfängern zugunsten einer kleinen Anzahl ähnlich tickender NGOs aus wenigen Mitgliedsstaaten.
                  (...)
                  Die Rede von der „Unterstützung eines demokratischen Führungssystems“ erweist sich so als haltlos.
                  (...)
                  (...) dass von den 610 Millionen Euro, die 2015 den obersten 28 EU-Empfängern bewilligt wurden, allein fast 40 Prozent (rund 240 Millionen Euro) an NGOs aus lediglich zwei Mitgliedsstaaten (Dänemark und Großbritannien) gingen.

                  Erstaunlicherweise wurden dem Europäischen Parlament zufolge nahezu 60 Prozent der EU-Gelder, die 2015 für Umwelt-, Sozial-, Gesundheits- und Menschenrechtsprogramme bereitgestellt wurden, an nur 20 NGOs verteilt.

                  Die Finanzierungskennziffern zeigen ein hohes Maß an Zentralisierung bei den Zahlungsempfängern zugunsten einer kleinen Anzahl ähnlich tickender NGOs.

                  Das komplizierte Beziehungsgeflecht unter führenden EU-Zuwendungsempfängern zeigt, dass Zentralisierung auf noch tieferen Ebenen stattfindet; so gehören manche NGOs doppelt oder dreifach sich überlappenden NGO-Netzwerken an.

                  Die vielleicht größten europäischen NGO-Netzwerke sind CONCORD und VOICE – zwei europäische NGO-Bündnisse für Entwicklung respektive humanitäre Hilfe, die beide regelmäßig EU-Gelder erhalten und sich als „Hauptgesprächspartner der EU“ in ihren jeweiligen Bereichen verstehen.

                  Die Mitglieder von CONCORD sind selbst auch internationale NGO-Netzwerke, wie Oxfam, CIDSE, Caritas Europa und CARE International, oder nationale NGO-Netzwerke wie VENRO (Deutschland) und Dochas (Irland).
                  (...)
                  Das Konzept demokratischer Repräsentation verliert weiterhin an Geltung angesichts der Tatsache, dass der Großteil der EU-Gelder für ausländische Tätigkeiten vorgesehen ist.
                  (...)
                  Für die Auslandstätigkeiten der EU kommen NGOs als Dienstleister und in ihrer Funktion als Umsetzer von Politik infrage. Gleichzeitig konsultiert die EU NGOs und verlässt sich auf deren Sachinformationen und Analyse, worauf wiederum die Ausgestaltung ihrer Politik angepasst wird.

                  Obwohl NGOs aufgrund ihrer Position als mögliche Implementierer ein unmittelbares Interesse an der Politikgestaltung haben, wird ihre Glaubwürdigkeit als Informationsquelle von der EU weder methodisch verifiziert noch hinterfragt.
                  (...)
                  Als Organisationen, die regelmäßig hunderte Millionen Euro für die Bereitstellung humanitärer Hilfe erhalten, haben sie eine offensichtliches Interesse daran, die humanitäre Notlage zu überschätzen (...)

                  Neben der extensiven Beteiligung an der Politikgestaltung versuchen die NGOs direkt, die EU um Geldmittel zu lobbyieren (...)“

                  Als Fazit formuliert die Autorin folgende vier Punkte:

                  „NGOs nehmen eine herausragende Stellung in der EU-Politikgestaltung und -Politikimplementierung ein und machen so weltweit Politik, ohne dafür demokratisch legitimiert zu sein.

                  Anstatt kritisch auf den Mangel der EU an demokratischer Rechenschaftspflicht hinzuweisen, sind NGOs aufgrund ihrer engen Verstrickung mit der EU zu einem wesentlichen Bestandteil ihres bürgerfernen Politikstils geworden.

                  Durch extensive Fördergelder macht sich die EU einen Namen als großzügiger Gewährer weltweiter Entwicklungshilfe, nebenbei profitieren NGOs von dem Geldfluss, einem festen Platz innerhalb der EU-Institutionen und der Anerkennung des Establishments als glaubhafte und vertrauenswürdige Organisationen.

                  Diese wechselseitige Legitimierung hat keine reale Substanz. Vielmehr ist sie das Resultat einer abgeriegelten Echokammer, in der sich die Beziehung zwischen EU und NGOs quasi ohne äußere Einflüsse eingespielt hat.“

                  Absolut lesenswert ist auch die Reaktion von „Old_Europe_61“ auf diesen Artikel (nachfolgend in voller Länge), womit sich der Kreis wieder schließt zu denjenigen Hintergrundinformationen, die wir in diesem Forum seit nunmehr fast 2 Jahren publizieren:

                  „NGOs sind die Statthalter der globalistischen Oligarchie.

                  Sie unterminieren die in Europa ohnehin nur halbherzig ausgeprägte Demokratie durch ein System in dem Mächtige - z.B. durch ruinöses Spekulieren gegen Europäische Währungen unsagbar reich gewordene - Akteure global regieren, die nie gewählt wurden, die namentlich meist der Masse unbekannt sind, die Niemandem gegenüber verantwortlich sind, sich nicht für ihr Tun rechtfertigen müssen und keiner Verfassung, keinem nationalen Rechtsrahmen unterliegen.

                  Sie stürzen nach Belieben gewählte Regierungen, demontieren jahrtausendealte Nationen und Kulturen, verfügen über Bodenschätze und nationale Vermögen, tauschen Völker und Ethnien aus, entscheiden, welche ethnischen Gruppen überleben und welche, da sie ihrer Agenda im Weg sind, längerfristig ausscheiden werden.

                  Die NGOs sind in etwa in der Position, von der Hitler geträumt hat, wenn er alle seine Kriege in Europa, Osteuropa, Afrika und Amerika gewonnen hätte.

                  Nach außen geben sie sich "links", geben sich eine Etikettierung mit unverfänglichen, allgemein akzeptierten Begriffen wie "Gerechtigkeit, Menschenwürde, Gleichheit, Offenheit, Antidiskriminierung oder Soziale Verantwortung. Aber auch der Nationalsozialismus hatte den Sozialismus im Namen.

                  George Soros geht sogar so weit, in einem glatten Etikettenschwindel Karl Poppers "Offene Gesellschaft" als Namensgeber für seine "Open Europe" und "Open Society" NGO als Agitatoren für die Abschaffung aller Grenzen zu missbrauchen.

                  Poppers offene Gesellschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass alle Bürger eines Gemeinwesens aktive politische Mitsprache beim Willensbildungs- und Gestaltungsprozess haben, dass Veränderungen im Land ohne Gewalt demokratisch stattfinden können, dass das System nicht starr vorgegeben, sondern reaktionsfähig ist.

                  All das ist die absolute Gegenposition zur Soros Strategie der Regierungsstürze von außen, des gewaltsamen ethnischen Ersatzes unliebsamer Völker und dem an der Demokratie vorbei als Deep State Regieren seiner NGOs und der von ihnen abhängig gemachten Politiker oder der von ihnen finanziell korrumpierten Antifa und linken Schlägertrupps "für´s Grobe".

                  Während die Linken sich durch die Institutionen gequält haben, wurde im Hintergrund eine alternative Struktur von Institutionen etabliert - mit viel Geld und Energie - die sukzessive die faktische Macht an sich gerissen, die gewählten Politiker zu Befehlsempfängern gemacht hat.

                  Frau Merkel, davon bin ich überzeugt, hat es sich in diesem System perfekt eingerichtet. Anstelle des Befehlsgebers "Russe" trat nun die NGO, oder direkt Vertraute der Oligarchen, die für sie sogar den desaströsen faustischen Pakt mit Erdogan ausgearbeitet haben.

                  Das ist Verrat an der Demokratie, Verrat an den Völkern Europas, Verrat an all unseren Werten, unseren Kindern und der Zukunft.“

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